Kyūshū, die südlichste der vier Hauptinseln Japans, begeistert mit subtropischem Flair, dampfenden Vulkanlandschaften, heißen Quellen und einer herzlichen, entspannten Kultur. Viele Reisende starten in Fukuoka, einer modernen Hafenstadt, die für Ramen (besonders die berühmte Hakata-Variante), Yatai-Straßenstände und ihre entspannte Lebensart bekannt ist. Von hier aus lässt sich Kyūshū perfekt erkunden – sei es mit dem Zug, Mietwagen oder sogar dem Kreuzfahrtschiff.
Besonders eindrucksvoll ist die Natur: Der aktive Vulkan Aso in der Präfektur Kumamoto besitzt eine der größten Calderen der Welt und bietet spektakuläre Wander- und Aussichtspunkte. In Beppu und Yufuin auf der Ōita-Halbinsel sprudeln unzählige Onsen – perfekt zum Entspannen nach dem Sightseeing. Dampfwolken steigen aus der Erde, „Höllentouren“ führen zu bunten Thermalquellen und ungewöhnlichen Naturschauspielen.
Geschichtsinteressierte zieht es nach Nagasaki, eine Stadt mit bewegender Vergangenheit, internationalem Flair und Sehenswürdigkeiten wie dem Friedenspark, der Insel Dejima oder dem niederländisch geprägten Stadtviertel. Wer traditionelle Burgen liebt, sollte Kumamoto-jō nicht verpassen – eine der imposantesten Festungen des Landes.
Im Süden Kyūshūs erwartet euch subtropisches Feeling in Kagoshima mit Blick auf den rauchenden Sakurajima-Vulkan. Von hier aus starten Fähren zu traumhaften Inseln wie Yakushima, das mit seinem uralten Zedernwald UNESCO-Welterbe ist. Auch kulinarisch punktet Kyūshū: Wagyu, Mentaiko, Satsuma-age und Shōchū sind nur einige regionale Spezialitäten.
Kurzum: Reisen nach Kyūshū bedeuten Abenteuer, Erholung und echte Gastfreundschaft abseits der überlaufenen Routen – ideal für alle, die Japans wilderes, ursprünglicheres Gesicht erleben wollen.
Besonders eindrucksvoll ist die Natur: Der aktive Vulkan Aso in der Präfektur Kumamoto besitzt eine der größten Calderen der Welt und bietet spektakuläre Wander- und Aussichtspunkte. In Beppu und Yufuin auf der Ōita-Halbinsel sprudeln unzählige Onsen – perfekt zum Entspannen nach dem Sightseeing. Dampfwolken steigen aus der Erde, „Höllentouren“ führen zu bunten Thermalquellen und ungewöhnlichen Naturschauspielen.
Geschichtsinteressierte zieht es nach Nagasaki, eine Stadt mit bewegender Vergangenheit, internationalem Flair und Sehenswürdigkeiten wie dem Friedenspark, der Insel Dejima oder dem niederländisch geprägten Stadtviertel. Wer traditionelle Burgen liebt, sollte Kumamoto-jō nicht verpassen – eine der imposantesten Festungen des Landes.
Im Süden Kyūshūs erwartet euch subtropisches Feeling in Kagoshima mit Blick auf den rauchenden Sakurajima-Vulkan. Von hier aus starten Fähren zu traumhaften Inseln wie Yakushima, das mit seinem uralten Zedernwald UNESCO-Welterbe ist. Auch kulinarisch punktet Kyūshū: Wagyu, Mentaiko, Satsuma-age und Shōchū sind nur einige regionale Spezialitäten.
Kurzum: Reisen nach Kyūshū bedeuten Abenteuer, Erholung und echte Gastfreundschaft abseits der überlaufenen Routen – ideal für alle, die Japans wilderes, ursprünglicheres Gesicht erleben wollen.

