Japan-Einsteiger-Guide: 10 Dinge, die man vor der ersten Reise wissen sollte
Japan ist ein Land, das wie kein zweites die Balance zwischen jahrtausendealter Tradition und futuristischer Moderne hält. Für Erstbesucher kann die “Landung auf einem anderen Planeten” jedoch mit einer steilen Lernkurve verbunden sein. Von der komplexen Etikette bis hin zum Labyrinth der Tokioter U-Bahn-Stationen – Japan funktioniert nach eigenen Regeln. Wer diese Regeln kennt, reist nicht nur entspannter, sondern taucht auch tiefer in die faszinierende Kultur ein.
Dieser Guide beleuchtet die zehn wichtigsten Aspekte, die den Unterschied zwischen einem gestressten Touristen und einem informierten Entdecker machen.
Das Bargeld-Paradoxon: Hightech trifft auf Münzliebe
Obwohl Japan weltweit als Vorreiter für Roboter und Hochtechnologie gilt, herrscht im Alltag oft noch das Bargeld. In den großen Metropolen wie Tokio oder Osaka akzeptieren Kaufhäuser und Hotelketten zwar problemlos Kreditkarten*, doch wer die authentischen Seiten Japans erleben will, kommt ohne Scheine und Münzen nicht weit.
Kleine Ramen-Shops, Tempel und Schreine, lokale Busse oder die beliebten Gacha-Automaten funktionieren fast ausschließlich auf Cash-Basis. Besonders tückisch: Viele Fahrkartenautomaten nehmen keine ausländischen Kreditkarten an. Ein gut gefülltes Portemonnaie ist daher Pflicht. Es empfiehlt sich, immer eine Mischung aus großen Scheinen und Kleingeld dabei zu haben. Ein spezielles Münzfach ist in Japan essenziell, da man durch das Wechselgeld schnell eine beachtliche Menge an 1-, 5-, 10-, 50-, 100- und 500-Yen-Münzen ansammelt.
Ein wichtiger Tipp für die Bargeldbeschaffung: Nicht jede japanische Bank akzeptiert ausländische Karten an ihren Geldautomaten (ATMs). Die zuverlässigste Anlaufstelle sind die ATMs in den 7-Eleven-Convenience-Stores (7-Bank) oder in den Postfilialen. Diese sind meist rund um die Uhr zugänglich und unterstützen internationale Netze wie Visa und Mastercard. Wer sich nur auf seine Karte verlässt, steht spätestens in einem abgelegenen Onsen-Dorf oder vor einem traditionellen Marktstand vor einem Problem. Japan ist sicher genug, um auch größere Summen Bargeld bei sich zu tragen, was in anderen Ländern undenkbar wäre.
Die Macht der IC-Karten (Suica & Pasmo)
Wer das erste Mal vor einem Ticketautomaten in Shinjuku steht, wird von den bunten Liniennetzen und japanischen Schriftzeichen erschlagen. Die Lösung für dieses Chaos ist so simpel wie genial: die IC-Karte. Ob Suica*, Pasmo* oder Icoca – diese aufladbaren Chipkarten sind das Schweizer Taschenmesser für Reisende.
Ursprünglich für den öffentlichen Nahverkehr gedacht, hält man die Karte beim Betreten und Verlassen der Bahnstation einfach an den Scanner. Das System berechnet automatisch den korrekten Fahrpreis. Das mühsame Suchen nach dem Zielort auf der Preistabelle entfällt komplett. Doch die IC-Karte kann noch viel mehr. Sie ist mittlerweile ein akzeptiertes Zahlungsmittel in fast allen Convenience Stores (Konbinis), an vielen Verkaufsautomaten und sogar in einigen Schließfächern an Bahnhöfen.
Seit einiger Zeit gibt es jedoch immer mal wieder eine Knappheit bei den physischen Plastikkarten aufgrund von Chipmangel. Die beste Alternative für Smartphone-Nutzer ist die digitale Version in der Apple Wallet oder bei Google Pay. Man kann die Suica-Karte* direkt auf dem Handy erstellen und per Kreditkarte (Mastercard funktioniert hier meist reibungsloser als Visa) aufladen. Dies spart nicht nur das Anstehen am Automaten, sondern macht das Reisen extrem effizient.
Man sollte jedoch wissen, dass diese Karten nicht für die Fernzüge (Shinkansen) gelten – dafür sind separate Tickets oder der JR Pass notwendig. Die IC-Karte deckt jedoch den gesamten innerstädtischen Verkehr und viele Regionalzüge ab und ist somit der wichtigste Begleiter ab der ersten Minute nach der Landung.

Mülleimer-Suche: Ein unerwartetes Abenteuer
In japanischen Städten fällt eines sofort auf: Es ist blitzsauber, aber es gibt absolut keine öffentlichen Mülleimer. Was für Europäer wie ein logisches Paradoxon klingt, ist in Japan gelebte Realität. Nach den Sarin-Gas-Anschlägen in der U-Bahn von Tokio im Jahr 1995 wurden fast alle öffentlichen Abfallbehälter aus Sicherheitsgründen entfernt.
Die Japaner haben eine einfache Lösung für dieses Problem: Sie nehmen ihren Müll mit nach Hause. Wer als Tourist den ganzen Tag unterwegs ist, sollte daher immer eine kleine Plastiktüte im Rucksack haben, um Verpackungen oder Taschentücher zu verstauen. Es gilt als extrem unhöflich, seinen Müll einfach irgendwo zu hinterlassen oder ihn gar in die Behälter von Verkaufsautomaten zu stopfen, die nur für Flaschen und Dosen vorgesehen sind.
Es gibt jedoch ein paar “Safe Havens” für die Müllentsorgung. Convenience Stores wie Lawson oder FamilyMart haben oft Mülleimer im Eingangsbereich oder direkt draußen. Auch an großen Bahnhöfen findet man gelegentlich Trennsysteme. Wichtig ist hierbei die strikte Mülltrennung: Plastik (PET), Glas, Dosen und brennbarer Müll werden akribisch getrennt. Wer also einen Kaffeebecher entsorgen will, sollte darauf achten, den Deckel und den Becher in die jeweils richtigen Öffnungen zu werfen. Diese Disziplin ist ein Grundpfeiler des japanischen Zusammenlebens und wird auch von Gästen erwartet.

Etikette beim Essen: Bloß nicht im Gehen!
In Deutschland ist der “Coffee to go” oder das schnelle Brötchen auf dem Weg zur Bahn völlig normal. In Japan ist Essen in der Öffentlichkeit – insbesondere während man läuft – verpönt. Es gilt als unhöflich und schlampig. Wer sich an einem der berühmten Verkaufsautomaten ein Getränk zieht oder im Konbini einen Snack kauft, sollte diesen idealerweise direkt neben dem Automaten oder im Laden verzehren.
Auch in Zügen gibt es klare Regeln. In Nahverkehrszügen und U-Bahnen wird nicht gegessen (und meist auch nicht telefoniert). Eine Ausnahme bilden die Fernzüge wie der Shinkansen. Hier ist das Essen von “Ekiben” (speziellen Bahnhofs-Lunchboxen) sogar ein wichtiger Teil der Reisekultur. Der Geruch von stark gewürztem Essen in einer vollen U-Bahn wird jedoch als Belästigung der Mitmenschen empfunden.
Ein weiterer wichtiger Punkt beim Essen sind die Stäbchen (Ohashi). Es gibt strikte Tabus: Man steckt die Stäbchen niemals senkrecht in eine Schale Reis, da dies an Beerdigungsrituale erinnert. Ebenso sollte man Essen nicht von Stäbchen zu Stäbchen weiterreichen. Wer diese kleinen Details beachtet, signalisiert Respekt gegenüber der japanischen Kultur.
Auch das laute Schlürfen von Nudeln (Ramen oder Udon) ist übrigens kein Zeichen von schlechten Manieren, sondern signalisiert, dass es schmeckt und hilft dabei, die heißen Nudeln abzukühlen. Es ist eine der wenigen akustischen Freiheiten in der ansonsten sehr ruhigen japanischen Öffentlichkeit.

Das System der Convenience Stores (Konbinis)
Man kann Japan nicht verstehen, ohne die Konbinis (7-Eleven, Lawson, FamilyMart) zu lieben. Sie sind weit mehr als nur kleine Kioske; sie sind das logistische Rückgrat des täglichen Lebens. Das Beste daran: Sie haben 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche geöffnet.
Für Reisende sind sie die Rettung in jeder Lebenslage. Brauchst du ein frisches Hemd? Ein hochwertiges Abendessen für 5 Euro? Einen Regenschirm, wenn der plötzliche Taifun-Ausläufer zuschlägt? Der Konbini hat es. Die Qualität des Essens dort ist überraschend hoch. Die “Onigiri” (Reisbälle mit Füllung) sind ein perfekter, günstiger Snack, und das Personal erwärmt auf Wunsch fertige Mahlzeiten direkt an der Kasse.
Darüber hinaus bieten Konbinis essenzielle Dienstleistungen an. Man kann dort Konzertkarten kaufen, Pakete und Koffer verschicken (Takkyubin), Rechnungen bezahlen und – wie bereits erwähnt – am ATM Bargeld abheben. Viele Filialen bieten mittlerweile auch kostenloses WLAN und saubere Toiletten an. Wer günstig reisen möchte, kann sich problemlos einen Großteil der Zeit von Konbini-Essen ernähren, ohne auf Qualität verzichten zu müssen. Die “Egg Sandwiches” (Tamago Sando) von Lawson haben unter Foodies sogar weltweiten Kultstatus erreicht. Es lohnt sich, bei der ersten Reise die verschiedenen Ketten zu testen, da jede ihre eigenen Spezialitäten und Eigenmarken hat.

Ruhe bewahren: Die Stille in der Öffentlichkeit
Wer das erste Mal in eine vollbesetzte japanische U-Bahn steigt, wird von der Stille überrascht sein. Trotz hunderter Menschen im Waggon herrscht oft eine Atmosphäre wie in einer Bibliothek. In Japan ist es ein oberstes Gebot, andere nicht durch Lärm zu belästigen. Das bedeutet: Smartphones sind auf lautlos (“Manner Mode”) gestellt, Telefonieren im Zug ist absolut untersagt, und Gespräche mit Begleitpersonen werden in gedämpfter Lautstärke geführt.
Diese Rücksichtnahme zieht sich durch den gesamten öffentlichen Raum. Lautes Lachen oder lautes Reden in Restaurants oder auf der Straße wird oft mit missbilligenden Blicken quittiert. Für Touristen, die aus eher extrovertierten Kulturen kommen, kann das anfangs einschränkend wirken, doch man lernt die Ruhe schnell zu schätzen. Es ist eine Form des gegenseitigen Respekts, die das Leben in extrem dichten Städten wie Tokio erst erträglich macht.
Auch Kopfhörer sind essenziell. Wer Musik hört oder Videos schaut, sollte sicherstellen, dass kein Sound nach außen dringt. Diese “Kultur der Stille” führt dazu, dass man sich in Japan trotz der Menschenmassen oft weniger gestresst fühlt als in europäischen Großstädten. Es ist eine Einladung, die eigene Umgebung bewusster wahrzunehmen und sich dem Rhythmus des Landes anzupassen. Wer sich daran hält, wird nicht als “lauter Tourist” abgestempelt, sondern als willkommener Gast wahrgenommen.

Hausschuhe und Socken: Die Etikette am Boden
In Japan ist die Grenze zwischen “draußen” (schmutzig) und “drinnen” (sauber) heilig. Das erste, was man beim Betreten eines japanischen Hauses, vieler traditioneller Hotels (Ryokans) und Restaurants und sogar einiger Tempel oder Museen tut, ist das Ausziehen der Straßenschuhe. Meist erkennt man diesen Punkt an einer kleinen Stufe im Eingangsbereich, dem sogenannten “Genkan”.
Hier ist Vorsicht geboten: Man sollte niemals mit Straßenschuhen auf den erhöhten Boden treten. Oft stehen bereitgestellte Hausschuhe zur Verfügung. Doch es gibt eine weitere Steigerung: Tatami-Matten. Diese traditionellen Reisstrohmatten dürfen unter keinen Umständen mit Hausschuhen betreten werden – hier läuft man ausschließlich auf Socken (oder barfuß, wobei Socken aus hygienischen Gründen bevorzugt werden).
Ein besonderes Highlight der japanischen Etikette sind die Toilettenschlappen. In vielen Haushalten und Ryokans gibt es spezielle Plastikschuhe, die nur innerhalb der Toilette getragen werden. Das wichtigste Learning für jeden Einsteiger: Vergiss niemals, diese Schlappen wieder auszuziehen, wenn du die Toilette verlässt. Es gibt kaum etwas Peinlicheres, als mit den hellblauen Toilettenschuhen zurück an den Esstisch zu kehren. Da man seine Schuhe oft auszieht, sollte man vor der Reise sicherstellen, dass alle Socken lochfrei und sauber sind. Man wird sie öfter der Öffentlichkeit präsentieren, als man denkt.

Gepäckversand (Takkyubin): Reisen ohne Koffer schleppen
Stell dir vor, du steigst aus dem Shinkansen und hast keine Lust, deinen 20-Kilo-Koffer durch die Menschenmassen von Shinjuku zu manövrieren. In Japan gibt es dafür eine perfekte Lösung: den Lieferservice Takkyubin (oft erkennbar am Logo mit der schwarzen Katze von Yamato Transport).
Dieser Service erlaubt es, Gepäckstücke von Hotel zu Hotel, zum Flughafen oder sogar zu Convenience Stores zu schicken. Es ist unglaublich zuverlässig, preiswert (meist zwischen 10 und 20 Euro pro Koffer) und funktioniert oft über Nacht. Man gibt seinen Koffer einfach morgens an der Hotelrezeption ab, füllt ein kurzes Formular aus und am nächsten Tag steht das Gepäck bereits im Zielhotel.
Das Reisen mit dem Shinkansen wird dadurch deutlich entspannter. Obwohl es in den Zügen mittlerweile reservierbare Bereiche für großes Gepäck gibt, sind die Ablagen über den Sitzen nicht für riesige Koffer ausgelegt. Wer “Hands-free” reist, kann unterwegs problemlos Zwischenstopps in Städten wie Kanazawa oder Nagoya einlegen, ohne sich um Schließfächer kümmern zu müssen. Dieser Service ist einer der am meisten unterschätzten Aspekte der japanischen Reiseplanung und steigert die Lebensqualität während des Urlaubs massiv. Man sollte lediglich einen kleinen Tagesrucksack mit den nötigsten Dingen für eine Nacht einplanen, falls der Koffer erst am nächsten Vormittag ankommt.

Google Maps und Übersetzungs-Apps sind Lebensretter
Selbst mit den besten Japanisch-Kenntnissen ist man in den verschachtelten Bahnhöfen und Gassen oft auf digitale Hilfe angewiesen. Google Maps ist in Japan erstaunlich präzise. Es zeigt nicht nur die Route an, sondern sagt einem exakt, in welchen Waggon man einsteigen sollte, um beim Umsteigen den kürzesten Weg zum Ausgang zu haben. Es zeigt zudem an, welcher Ausgang (“Exit A5”) der richtige ist – ein entscheidendes Detail in Bahnhöfen mit über 20 Ausgängen.
Die Sprachbarriere ist real, besonders außerhalb der touristischen Zentren. Hier hilft die Google Übersetzer-App, insbesondere die Kamera-Funktion. Damit lassen sich Speisekarten, Straßenschilder oder Inhaltsstoffe auf Lebensmittelverpackungen in Echtzeit übersetzen. Viele Japaner nutzen auch Sprach-Apps zur Kommunikation mit Touristen; man sollte also keine Scheu haben, das Handy kurz hinzuhalten.
Da man für diese Dienste und Apps ständig online sein muss, ist ein Pocket-Wifi oder eine E-Sim (wie Airalo) absolut unerlässlich. Öffentliches WLAN ist zwar auf dem Vormarsch, aber oft unzuverlässig oder erfordert eine komplizierte Registrierung. Ein kleiner mobiler Router, den man sich vorab zum Flughafen oder ins Hotel bestellen kann, sorgt dafür, dass man nie die Orientierung verliert. Die Gewissheit, jederzeit nachschauen zu können, “wo ich eigentlich gerade bin”, nimmt den Stress aus der Reise und lässt Raum für spontane Entdeckungen abseits der Hauptpfade.

Die Komplexität des Shinkansen und JR Pass
Der Shinkansen, der japanische Hochgeschwindigkeitszug, ist eine Ikone. Doch die Ticketbuchung und die Frage nach dem “Japan Rail Pass*” (JR Pass) haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Früher war der JR Pass ein No-Brainer für jeden Touristen. Nach einer massiven Preiserhöhung im Jahr 2023 lohnt er sich jedoch nur noch für Reisende, die in kurzer Zeit extrem lange Strecken zurücklegen (z. B. Tokio – Kyoto – Hiroshima – Tokio innerhalb von 7 Tagen). Ihr solltet also gut rechnen, ob sich der Pass für Euch lohnt.
Für viele Reisende ist es mittlerweile günstiger, Einzeltickets zu kaufen. Diese können bequem über die offizielle “Smart EX” App oder an den grünen Automaten in den Bahnhöfen erworben werden. Ein wichtiger Punkt beim Shinkansen ist die Reservierung von Plätzen für großes Gepäck. Wer einen Koffer mit einer Gesamtabmessung von über 160 cm dabei hat, muss zwingend einen Platz mit Gepäckbereich reservieren, sonst droht eine Gebühr und Stress im Zug.
Pünktlichkeit ist beim Shinkansen kein Versprechen, sondern ein Naturgesetz. Wenn auf dem Ticket 10:03 Uhr steht, fährt der Zug um 10:03 Uhr ab – keinen Augenblick später. Man sollte mindestens 10-15 Minuten vor Abfahrt am Gleis sein, da die Züge oft nur kurz halten. Das Einsteigen ist zudem streng organisiert: Es gibt Markierungen am Boden, wo man sich für den jeweiligen Waggon anstellen muss. Vordrängeln ist ein absolutes No-Go. Wer diese Effizienz einmal erlebt hat, wird das Bahnfahren in der Heimat mit ganz anderen Augen sehen.

Fazit – Mit diesen Tipps haben auch Einsteiger keine Probleme in Japan
Eine Reise nach Japan ist eine bereichernde Erfahrung, die jedoch ein gewisses Maß an Vorbereitung verlangt. Wer versteht, dass Bargeld trotz Hightech regiert, dass Stille ein Zeichen von Respekt ist und dass der Müll mit nach Hause gehört, wird schnell die Herzlichkeit der japanischen Gastgeber spüren. Japan verzeiht Touristen viele Fehler, solange der Wille zur Anpassung erkennbar ist. Mit den richtigen digitalen Tools im Gepäck und einem offenen Auge für die kleinen Regeln des Alltags wird die erste Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis, das Lust auf viele weitere Besuche macht.

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