Die Stadt Himeji am Rand der Kansai Region ist mit Sicherheit eines der Must-sees bei einer Reise durch Japan. Bekannt ist die Stadt vor allem durch Himeji Castle, die zu den zwölf Original Burgen in Japan gehört, und als “Weiße Reiher Burg” bekannt ist.
Aber ich sage euch: Wer nach Himeji kommt, das Gepäck im Schließfach lässt, kurz die Burg besichtigt und mit dem nächsten Shinkansen wieder abhaut, der verpasst die Seele dieser Stadt. Ich habe mir für euch Zeit genommen, die Gassen abseits der Himeji Castle zu erkunden. Hier gibt es meine besten Tipps für eure nächste Reise.
Wie komme ich nach Himeji
Himeji liegt an der Shinkansen-Strecke zwischen Osaka und Hiroshima und wird von allen Shinkansen-Zügen angefahren. Von Shin-Osaka aus seid Ihr etwa 30-35 Minuten unterwegs, von Hiroshima etwa eine halbe Stunde.
Wer es lieber etwas gemütlicher mag, der kann von Kyoto aus auch die JR Tokaido Sanyo Line nutzen. Diese ist etwa 1,5 Stunden unterwegs und ebenfalls von JR-Pass* abgedeckt.

Schon wenn Ihr aus dem Shinkansen steigt und den Bahnhof von Himeji verlasst, spürt Ihr eine besondere Atmosphäre. Die Otemae-dori, die breite Prachtstraße, führt schnurgerade vom Bahnhof direkt auf das Wahrzeichen der Stadt zu. Es ist einer dieser Anblicke, bei denen man kurz stehen bleiben muss, egal wie oft man ihn schon auf Fotos gesehen hat. Aber mein Ziel war es diesmal, Himeji als Stadt zu entdecken. Ich wollte wissen: Wie leben die Menschen hier? Was macht den Charme aus, wenn die Tagestouristen am Abend wieder weg sind?
Was Euch sofort auffallen wird, ist die Sauberkeit und die Weitläufigkeit. Himeji fühlt sich luftiger an als Osaka oder Tokio. Die Stadt hat eine angenehme Größe – perfekt, um vieles zu Fuß oder mit den Leihfahrrädern zu erkunden, die ihr fast überall findet.

Sehenswertes in Himeji
Himeji Castle – der „weiße Reiher“
Die Burg Himeji, die zum UNESCO-Weltkulturerbe und zu den 12 Original-Burgen in Japan gehört, ist zweifellos das beeindruckendste Verteidigungsbauwerk Japans und hat wie durch ein Wunder Jahrhunderte von Kriegen, Erdbeben und sogar die Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs fast unbeschadet überstanden.
Wenn ihr vor diesen strahlend weißen Mauern steht, die sich elegant in den blauen Himmel recken, versteht ihr sofort, warum sie „Burg des weißen Reihers“ (Shirasagi-jo) genannt wird. Ich empfehle euch dringend, die steilen Holztreppen bis in das oberste Stockwerk des Hauptturms (Daitenshu) hinaufzusteigen, nicht nur um die ausgeklügelte Architektur mit ihren Fallen und versteckten Kammern zu bewundern, sondern auch für den phänomenalen Rundumblick über die gesamte Stadt bis hin zum Meer.

Achtet dabei besonders auf die Details, wie die Fisch-Skulpturen (Shachihoko) auf dem Dach, die die Burg vor Feuer schützen sollen – ein faszinierendes Zusammenspiel aus militärischer Macht und ästhetischer Perfektion, das euch garantiert den Atem rauben wird.
↗ Hier gibt es meine Tipps für Euren Besuch in Himeji Castle

Castle View Observation Deck
Direkt im Bahnhof von Himeji befindet sich gleich der erste Stopp bei Eurem Besuch in der Stadt. Hier findet Ihr das Castle View Observation Deck, von dem aus Ihr einen tollen Blick auf die wunderschöne “Weiße Reiher Burg” habt. Nicht nur für Fotografen ein echter Hot-Spot.

Himeji City Zoo
Kaum zu glaube, aber wahr: Der Himeji City Zoo befindet sich auf dem Gelände von Himeji Castle. Ihr könnt also beides hervorragend miteinander verbinden. In diesem Zoo könnt ihr unter anderem Elefanten, Giraffen und Eisbären bestaunen. Außerdem gibt es einen Streichelzoo, in dem Ihr Meerschweinchen, Enten und Ziegen streicheln könnt. Zudem gibt einen einen kleinen “Bauernhof”, auf dem Besucher Tiere wie Kühe und Hühner bestaunen können.
- Adresse: 68 Honmachi, Himeji, Hyogo 670-0012
- Öffnungszeiten: 9:00 – 17:00 Uhr (Letzter Einlass um 16:30 Uhr)
- Eintritt: Erwachsene 210 Yen | Kinder 30 Yen
- Weitere Informationen: www.visit-himeji.com
Koko-en – entdecke neun Gärten in einem
Unmittelbar westlich der Burgmauern liegt ein Ort, der oft zu Unrecht im Schatten des großen Nachbarn steht: der Koko-en Garten. Er wurde 1992 zum 100-jährigen Bestehen der Stadt Himeji eröffnet, doch lasst euch von dem jungen Alter nicht täuschen. Die Anlage wurde auf dem ehemaligen Gelände der West-Residenz (Nishi-Oyashiki) der Samurai errichtet, und archäologische Ausgrabungen dienten als Grundlage für die heutige Gestaltung.
Der Koko-en-Park lässt sich zudem hervorragend mit einem Besuch von Himeji Castle verbinden. Es gibt sogar ein Kombi-Ticket mit dem Ihr Burg und Garten zu einem günstigeren Preis besuchen könnt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn der Koko-en besteht aus neun einzelne Gärten in unterschiedlichen Stilen der Edo-Periode (1603–1868) erstellt wurden. Ihr bekommt hier also neun Gärten in einem geboten. Der perfekte Ort, um ein wenig zu entspannen.
Ein weiteres Highlight ist der Cha-no-niwa (Tee-Garten). Hier findet ihr das Teehaus Souju-an. Für ein paar hundert Yen könnt ihr euch dort niederlassen und eine traditionelle Matcha-Zeremonie erleben. Es ist ein Moment absoluter Stille, während ihr auf den akkurat gepflegten Garten blickt.
Übrigens: Von hier aus habt Ihr auch einen perfekten Blick auf Himeji Castle und ein tolles Fotomotiv. Mit der weißen Burg im Hintergrund wird der Garten auch hin und wieder als Filmkulisse verwendet. So zum Beispiel für den James Bond Film “Man lebt nur zweimal”.
Adresse: 68 Honmachi, Himeji, Hyogo 670-0012
Öffnungszeiten: 9:00 – 17:00 Uhr (Letzter Einlass 16:30 Uhr) | Die Öffnungszeiten können je nach Saison verlängert werden.
Eintritt: Erwachsene 310 Yen | Kinder 150 Yen | Matcha-Tee 500 Yen pro Sitzplatz
Weitere Informationen: www.visit-himeji.com
© Visit Himeji
Shosha-zan und Engyo-ji- der Tempel aus “Last Samurai”
Wenn ihr den Trubel der Stadt für ein paar Stunden hinter euch lassen wollt, ist der Mount Shosha (Shoshazan) euer Ziel. Er liegt am nördlichen Rand der Stadt und beherbergt den Engyo-ji, einen über 1000 Jahre alten Tempelkomplex der Tendai-Sekte. Viele von euch werden diesen Ort vielleicht aus dem Film “The Last Samurai” kennen, doch die wahre Atmosphäre lässt sich kaum auf Zelluloid bannen.
Die Anreise ist denkbar einfach: Vom Bahnhof Himeji nehmt ihr den Bus Nummer 8 bis zur Talstation der Seilbahn. Oben angekommen, habt ihr die Wahl: Entweder ihr nutzt den kleinen Shuttlebus oder ihr begeht den etwa 15-minütigen Wanderweg durch dichte Wälder, die von hunderten kleinen Jizo-Statuen gesäumt sind.
Das Herzstück des Berges ist der Engyo-ji-Tempel – ein Tempel der Tendai-Sekte, der im Jahr 966 von Shoku Shonin, einem buddhistischen Priester, gegründet wurde – sowie das Manidono, eine hölzerne Tempelhalle, die auf massiven Holzstelzen an einem steilen Hang erbaut wurde. Sie erinnert in ihrer Konstruktion an den berühmten Kiyomizu-dera in Kyoto, ist aber durch die abgeschiedene Lage in den Wäldern weitaus mystischer.
Folgt ihr den Pfaden weiter in den Wald hinein, erreicht ihr das Mitsu-no-do – eine U-förmige Anordnung aus drei gewaltigen Holzhallen: der Haupthalle (Daishodo), dem Schlafsaal (Jikido) und der Turnhalle (Jogyodo). Diese Gebäude sind nationale Kulturgüter und strahlen eine unglaubliche Kraft aus. Besonders im Herbst, wenn sich die Ahornbäume auf dem Berg blutrot färben, ist dieser Ort von einer fast unwirklichen Schönheit.
Und um den Tempel befindet sich zudem ein wunderschönes Areal, dass zu einem Spaziergang einlädt. Perfekt, um die Seele baumeln zu lassen und weniger überlaufen als Himeji-Castle. Wer die Ruhe liebt, ist eindeutig hier besser ausgehoben.
- Adresse: 2968 Shosha, Himeji, Hyogo 671-2201
- Öffnungszeiten: 8:30 – 17:00 Uhr (Winter) | 8:30 – 18:00 Uhr (Frühling bis Herbst) | verlängerte Öffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen)
- Eintritt: 500 Yen
- Weitere Informationen: www.visit-himeji.com
©Visit Himeji
Das Himeji City Museum of Art
Östlich der Burg gelegen, fällt euch sofort ein imposanter roter Backsteinbau ins Auge. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1905 und diente ursprünglich als Militärdepot. Heute beherbergt es eine erstklassige Sammlung japanischer und europäischer Kunst (darunter Werke von Monet und Rodin). Der Kontrast zwischen den roten Ziegeln des Museums und den weißen Mauern der Burg im Hintergrund macht diesen Ort zu einem der besten Fotospots der Stadt.
Das Himeji City Museum of Literature (Tadao Ando)
Für Fans moderner Architektur ist der Besuch des Literaturmuseums ein absolutes Muss. Entworfen vom Pritzker-Preisträger Tadao Ando, ist das Gebäude selbst das wichtigste Exponat. Ando hat hier meisterhaft mit den Elementen Beton, Glas und Wasser gespielt. Rampen führen euch um das Gebäude herum und bieten immer wieder gerahmte Ausblicke auf die Burg. Es ist ein Ort der Kontemplation, der zeigt, wie moderne Architektur mit der Geschichte einer Stadt in Dialog treten kann.

Ein Bummel durch die Stadt
Nachdem Ihr die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt besucht habt, macht doch einfach einen kleinen Bummel und lasst Euch einfach mal treiben. Wir machen das in Japan total gerne, weil man immer wieder überrascht wird, von dem was man entdeckt. Langweilig wird es nie.
Hier noch eine kleine Übersicht an weiteren sehenswerten Orten in Himeji. Vielleicht ist ja hier auch noch etwas für Euch dabei:
- Das Miki Museum
- Das Literaturmuseum der Stadt
- Das Gescichtsmuseum der Präfektur Hyogo
- Das Japanische Spielzeugmuseum
- Das Shosha Art & Crat Museum
- Das Historische Friedensmuseum
- Das Azukibohnenmuseum
- Der Harimanokuni Schrein
- Der Otokoyama Senhime Tenmangu-Schrein
und vieles mehr. Alle Sehenswürdigkeiten der Stadt findet Ihr auf Visit Himeji.

Der Blick nach unten – die Kanaldeckel
Wie auch in anderen Städten in Japan, lohnt sich auch in Himeji der Blick nach unten. Hier finden sich besonders schöne Kanaldeckel, die fast schon Kunstwerke sind. Allen voran ziert natürlich die “Weiße Reiher Burg” die Kanaldeckel der Stadt. Sowohl als Burg selber als auch in Form des Reiher. Dazu findet sich auch die Blume der Stadt, die Pecteilis radiata, sehr oft als Motiv. Also haltet die Augen offen und werft immer mal wieder einen Blick nach unten.
↗ Hier findet Ihr meinen Beitrag über Japans Kanaldeckel

Essen gehen in Himeji
Ihr werdet in Japan überall fantastisch essen, aber Himeji hat einige Spezialitäten, die ihr so nur dort findet. Die lokale Küche ist bodenständig, ehrlich und voller Charakter.
Himeji Oden: Die Magie des Ingwers
Oden ist ein japanischer Klassiker – ein Eintopf aus verschiedenen Zutaten wie Daikon, Eiern und Fischkuchen, die stundenlang in einer Dashi-Brühe köcheln. Was Himeji Oden so besonders macht, ist die Begleitung: Er wird mit einer Ingwer-Sojasauce serviert. Dieser kleine Zusatz verändert das gesamte Geschmacksprofil und gibt dem Gericht eine wärmende Schärfe, die besonders in den kühleren Monaten süchtig macht. Sucht in den Gassen rund um den Bahnhof nach kleinen Läden, die oft nur ein Schild mit der Aufschrift “Oden” tragen.

Die “Morning”-Kultur und der Mandel-Toast
Wenn ihr morgens durch Himeji schlendert, solltet ihr unbedingt ein lokales Café (Kissaten) aufsuchen. Himeji ist berühmt für seine Frühstückskultur. Bestellt einen “Morning Service”, und ihr erhaltet oft zu eurem Kaffee kostenlos oder für einen kleinen Aufpreis den legendären Almond Toast. Das Brot wird dick geschnitten, mit einer hausgemachten Mandelbutter bestrichen und knusprig geröstet. Es ist süß, nussig und der perfekte Start in den Tag.

Anago – Der Schatz des Meeres
Himeji liegt direkt am Seto-Binnenmeer, und das spiegelt sich auf den Speisekarten wider. Während in anderen Regionen Unagi (Flussaal) dominiert, ist Himeji stolz auf seinen Anago (Meeraal). Er ist zarter und weniger fettig als sein Verwandter aus dem Süßwasser. Probiert Anago-meshi, gegrillten Aal auf einer Schüssel Reis, am besten in einem der Traditionsrestaurants in der Nähe des Burgtors.

Ramen
In einer kleinen Seitenstraße haben wir auf dem Rückweg zum Bahnhof ein niedliches kleines Ramen-Restaurant mit dem Namen “Tsurukameya” entdeckt. Der Besitzer hat uns netterweise bei der Bestellung am Automaten geholfen. Und so konnten wir eine leckere Ramen-Suppe und noch leckere Gyoza genießen. Das kleine Restaurant bekommt von uns auf jeden Fall eine Empfehlung und sollten wir noch einmal hier her kommen, dann werden wir sicher ins Tsurukameya zurück kehren.


Shopping und Handwerk: Himeji-Leder und Arkaden
Einkaufen in Himeji ist entspannt und authentisch. Die Stadt besitzt zwei große überdachte Einkaufsstraßen (Shotengai): Miyuki-dori und Omizo-dori.
In der Miyuki-dori findet ihr eine bunte Mischung aus modernen Geschäften, Drogerien und Souvenirläden. Doch wenn ihr etwas wirklich Besonderes sucht, solltet ihr nach Himeji-Leder Ausschau halten. Die Lederverarbeitung hat in Himeji eine Tradition, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht. Das sogenannte Shirokawa-gawa ist weiß gegerbtes Leder, das oft mit filigranen Mustern bedruckt wird. Es ist extrem langlebig und war früher das bevorzugte Material für die Rüstungen der Samurai. Heute findet ihr wunderschöne Geldbörsen, Taschen und Schlüsselanhänger aus diesem edlen Material – ein perfektes, hochwertiges Mitbringsel, das eine Geschichte erzählt.

Übernachten in Himeji
Obwohl Himeji oft als reiner Tagesausflug geplant wird, bietet euch eine Übernachtung* die einmalige Chance, die Stadt ohne die großen Touristenströme zu erleben und die Burg bei Nacht in ihrer vollen, beleuchteten Pracht zu bewundern. Für euren Aufenthalt findet ihr eine breite Palette an Unterkünften, die von funktionalen Business-Hotels bis hin zu entspannenden Wellness-Oasen reichen.
Ein absoluter Klassiker direkt gegenüber dem Bahnhof ist das Hotel Nikko Himeji*. Es punktet bei euch nicht nur mit seiner unschlagbaren Lage für die Weiterreise, sondern bietet in den oberen Etagen sowie in der Bar im 15. Stock spektakuläre Panoramablicke auf die weiße Burg und das Lichtermeer der Stadt. Das Frühstücksbuffet dort ist bekannt für seine Vielfalt und integriert viele lokale Spezialitäten, sodass ihr den Tag direkt mit regionalen Köstlichkeiten beginnen könnt.
Wenn ihr nach einem langen Sightseeing-Tag echte japanische Entspannung sucht, solltet ihr das Himeji Castle Grandvrio Hotel* in Betracht ziehen. Es liegt etwa zehn Gehminuten südwestlich vom Bahnhof entfernt (ein kostenloser Shuttlebus steht euch zur Verfügung), entschädigt euch aber mit einem weitläufigen Onsen-Bereich („Natural Hot Spring“), verschiedenen Saunen und Steinbädern, die für Hotelgäste meist im Preis inbegriffen sind.
Wer modernen Komfort in sehr zentraler Lage direkt an der Einkaufsstraße bevorzugt, ist im Daiwa Roynet Hotel Himeji* bestens aufgehoben. Die Zimmer sind hier modern gestaltet, schallisoliert und verfügen über funktionale Arbeitsbereiche sowie meist getrennte Bade- und Duschzonen, was den Komfort deutlich erhöht.

Für Reisende, die eine Mischung aus modernem Hotel und traditioneller Badekultur suchen, ist auch das Dormy Inn Himeji* eine exzellente Wahl; es verfügt über ein eigenes Heißwasserbad im obersten Stockwerk und verwöhnt euch abends oft mit einer kostenlosen Schüssel Ramen als Betthupferl.
Falls ihr es lieber ruhig und abgeschieden mögt, bietet die Setre Highland Villa Himeji* auf dem Berg Hiromine einen Rückzugsort mit einem fast meditativen Ausblick über die gesamte Harima-Ebene bis hin zum Seto-Binnenmeer.
Diese Vielfalt an Übernachtungsmöglichkeiten* stellt sicher, dass ihr für jedes Budget und jeden Geschmack den passenden Rückzugsort in dieser geschichtsträchtigen Stadt findet.

Fazit: Warum Himeji mehr als nur eine Burg ist
Himeji ist eine Stadt, die Ruhe und Stolz ausstrahlt. Sie bietet euch die Möglichkeit, japanische Geschichte hautnah zu erleben, ohne sich in den Touristenmassen der bekannteren Nachbarstädte zu verlieren. Ob ihr nun auf den Spuren der Samurai wandelt, moderne Architektur bestaunt oder euch durch die lokalen Köstlichkeiten probiert – Himeji wird euch mit seiner Gastfreundschaft und seiner Vielfalt begeistern.
Nehmt euch die Zeit, bleibt vielleicht eine Nacht länger, und lasst euch von der Atmosphäre des “weißen Reihers” verzaubern. Ihr werdet feststellen, dass die wahren Schätze Himejis oft in den kleinen Details liegen – in einer Tasse Matcha, im Duft von frischem Ingwer-Oden oder in der Stille eines 1000 Jahre alten Waldtempels.
- Die Stadt eignet sich hervorragend für einen Tagesausflug von Kyoto oder Osaka aus
- Von Osaka aus könnt Ihr auch eine entsprechende Tour buchen*
- Oder entdecke Himeji auf ganz besondere Weise mit einer geführten privaten Tour*
- Falls Ihr die Gegend erkunden möchtet, dann könnt ihr auch ein Auto mieten*
- Für Zuhause – Himeji Castle aus Lego Bausteinen* (ist bei mir zu Weihnachten eingezogen)
- Leider nur auf englisch ist dieser tolle Travel Guide*
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