Wer an Japan denkt, hat sofort die schneebedeckte Spitze des Mount Fuji vor Augen. Doch während die meisten Touristen in Hakone oder Kawaguchiko in den Bussen feststecken, wartet auf der Südwestseite des Berges ein echtes Juwel auf euch: Fujinomiya. Diese Stadt ist nicht einfach nur ein Aussichtspunkt, sie ist das spirituelle Herz der Region. Hier spürt ihr die Kraft des Vulkans in jeder Straßenecke, im eiskalten Quellwasser, das durch die Kanäle fließt, und in der tiefen Verehrung der Einheimischen für ihren “Fuji-san”.
Eure Reise nach Fujinomiya verspricht eine perfekte Mischung aus Naturwunder, jahrhundertealter Kultur und einer Bodenständigkeit, die man in den Metropolen wie Tokyo oft vermisst. Ihr könnt hier den Startpunkt für eine Besteigung wählen, in die Geschichte der Shinto-Schreine eintauchen oder euch von Wasserfällen verzaubern lassen, die wie Seidenfäden aus den Felsen treten.
Fujinomiya ist ein Ort für Entdecker, die das authentische Japan suchen, ohne auf den Komfort einer gut angebundenen Stadt verzichten zu wollen. Packt eure Kameras ein und macht euch bereit für eine Reise, bei der der majestätische Berg euer ständiger Begleiter sein wird. In diesem Guide erfahrt ihr alles über die besten Spots, das leckerste Essen und wo ihr euer Haupt betten könnt.
Übrigens: Wenn Ihr dem Fuji noch näher kommen wollt, dann könnt Ihr auch eine private Taxi-Tour zum Fuji buchen*
Fujinomiya im Überblick – Alles, was ihr wissen müsst
Hier habt ihr die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick, damit ihr eure Zeit optimal planen könnt:
- Lage: Präfektur Shizuoka, am südwestlichen Fuß des Mount Fuji.
- Einwohner: Ca. 130.000 – eine angenehme Mischung aus Kleinstadt-Charme und guter Infrastruktur.
- Beste Reisezeit:
- November bis Februar: Beste Chance auf klaren Himmel und die ikonische Schneekappe des Fuji.
- Ende März/Anfang April: Kirschblütenzeit (Sakura), besonders schön am Sengen Taisha Schrein.
- Juli bis Anfang September: Die einzige Zeit, in der ihr den Gipfel über den Fujinomiya-Trail besteigen könnt.
- Wassertipp: Das Leitungswasser in der Stadt ist erstklassiges Quellwasser vom Berg – ihr könnt eure Flaschen an vielen öffentlichen Brunnen (z. B. in der Omiya Yokocho) kostenlos auffüllen.
- Shopping: Wenn ihr mal etwas anderes als Kultur braucht, bietet das AEON Mall Fujinomiya direkt am Bahnhof alles von Mode bis zu einem großen Food-Court (geöffnet bis 22:00 Uhr).
Die Anreise: So findet ihr den Weg zum Berg
Die Anreise nach Fujinomiya ist für euch denkbar unkompliziert
Von Tokyo / Shin-Fuji aus
Wenn ihr den JR Pass* nutzt, ist der Shinkansen eure beste Wahl. Ihr fahrt bis zum Bahnhof Shin-Fuji. Von dort aus nehmt ihr einen Bus, der euch in etwa 30 bis 40 Minuten direkt ins Zentrum von Fujinomiya bringt. Alternativ könnt ihr in Fuji-City in die lokale JR Minobu Line umsteigen, die euch direkt zum Bahnhof Fujinomiya bringt. Für alle, die es entspannt mögen: Es gibt auch Direktbusse (Highway Buses) von der Tokyo Station oder Shinjuku, die euch preiswert und ohne Umsteigen ans Ziel bringen.

Von Osaka / Kyoto / Shizuoka aus
Von der Präfekturhauptstadt Shizuoka aus seid ihr in Windeseile am Ziel. Ihr nehmt einfach die Tokaido Line bis zum Bahnhof Fuji. Dort bleibt Ihr einfach sitzen, denn der Zug wird zur JR Minobu Line, die euch in nur 20 Minuten direkt ins Herz von Fujinomiya bringt. Insgesamt solltet ihr für diese Strecke je nach Verbindung etwa 45 bis 60 Minuten einplanen. Das macht Fujinomiya auch zu einem perfekten Ziel für einen spontanen Tagesausflug.

Von Kofu aus
Wenn ihr aus der nördlich gelegenen Präfektur Yamanashi kommt, ist die Anreise von Kofu aus besonders malerisch. Ihr nutzt am besten die JR Minobu Line. Diese Lokalbahn schlängelt sich durch tiefe Täler und entlang von Flüssen einmal quer durch die Bergwelt. Die Fahrt dauert mit dem Limited Express “Fujikawa” etwa 90 Minuten, während die Regionalzüge gut zwei Stunden brauchen. Es ist eine der entspanntesten Zugstrecken der Region, bei der ihr das ländliche Japan fernab der Shinkansen-Trassen erleben könnt.
Wichtiger Hinweis: Für die Minobu-Line auf der Strecke zwischen Kofu und Fujinomiya könnt Ihr keine Suica* oder Pasmo* verwenden, auch der JR-Pass* ist hier nicht gültig. Das Zugticket muss immer an der Ticketmaschine gekauft werden.

Von Kawaguchiko aus
Obwohl Kawaguchiko und Fujinomiya beide am Fuji liegen, gibt es keine direkte Zugverbindung. Hier sind die Fujikyu-Busse eure Rettung. Die Busfahrt führt euch einmal halb um den Berg herum und dauert etwa 75 bis 90 Minuten.
Der Vorteil für euch: Unterwegs passiert ihr den berühmten Aokigahara-Wald und habt bei guter Sicht fast die gesamte Fahrt über den Vulkan im Blick. Es ist quasi eine Sightseeing-Tour zum Preis eines Linienbusses.

Unterwegs in Fujinomiya selbst
Innerhalb des Stadtzentrums könnt ihr vieles wunderbar zu Fuß erledigen; der Sengen Taisha Schrein und das Heritage Centre liegen nah beieinander. Für die Highlights außerhalb, wie die Shiraito-Wasserfälle oder den Lake Tanuki, seid ihr jedoch auf die lokalen Busse angewiesen. Diese fahren regelmäßig vom Busbahnhof direkt vor der Fujinomiya Station ab.
Kleiner Tipp: Fragt in der Touristeninformation am Bahnhof nach einem Tagesticket (Gurutto Bus Pass), damit könnt ihr oft ordentlich Yen sparen, wenn ihr mehrere Stationen an einem Tag plant.

- Der Fujisan Hongu Sengen Taisha
- Das Mt. Fuji World Heritage Centre
- Tolle Orte, um einen Blick auf den Fuji zu werfen
- Alles, was Ihr für die Besteigung des Mt. Fuji wissen müsst
- Das Narusawa Mt. Fuji Museum
- Eine Wanderung mit Blick auf Mt. Fuji
Die Sehenswürdigkeiten von Fujinomiya
Der Fujisan Hongu Sengen Taisha Schrein
Dieser Ort ist kein gewöhnlicher Schrein – er ist das spirituelle Epizentrum für alle, die den Mount Fuji verehren. Der Fujisan Hongu Sengen Taisha wurde vor über 1.000 Jahren errichtet, um den Zorn des Vulkans zu besänftigen. Für euch beginnt der Besuch meist durch das riesige rote Tor (Torii), das den Übergang vom Weltlichen zum Heiligen markiert. Wenn ihr über das weitläufige Gelände schlendert, werdet ihr die besondere Architektur im “Sengen-zukuri”-Stil bemerken, die zweistöckig und absolut einzigartig in Japan ist.

Ein besonderes Highlight ist der Wakutama-ike Teich. Das Wasser hier ist nichts Geringeres als geschmolzener Schnee vom Mount Fuji, der Jahrzehnte durch die Lavagesteinsschichten gefiltert wurde, bevor er hier an die Oberfläche tritt. Früher reinigten sich die Pilger in diesem eiskalten, kristallklaren Wasser, bevor sie den mühsamen Aufstieg zum Gipfel wagten. Ihr könnt heute zwar nicht mehr darin baden, aber die friedliche Atmosphäre und die Spiegelung der Kirschblüten (im Frühling gibt es hier über 500 Bäume!) im Wasser sind magisch.

Der Schrein dient zudem als offizielles “Besitzzentrum” des Mount Fuji – rechtlich gesehen gehört dem Schrein alles ab der 8. Station aufwärts bis zum Gipfel. Wenn ihr die tiefe Verbindung zwischen den Japanern und ihrem heiligen Berg verstehen wollt, ist dieser Ort für euch ein absolutes Muss.
Mt. Fuji World Heritage Centre
Selbst wenn ihr keine Museumsfans seid, wird euch dieses Gebäude den Atem rauben. Das Mt. Fuji World Heritage Centre ist eine architektonische Hommage an den Berg selbst. Das Gebäude sieht aus wie ein umgedrehter Fuji, der sich in einem vorgelagerten Wasserbecken spiegelt und so die perfekte Kegelform bildet.
Für euch ist dies der ideale Ort, um die wissenschaftliche und kulturelle Bedeutung des Berges zu verstehen, ohne ihn selbst besteigen zu müssen. Im Inneren erwartet euch eine spiralförmige Rampe, die den Aufstieg auf den Mount Fuji simuliert. Während ihr nach oben lauft, werden an die Wände Projektionen geworfen, die euch zeigen, wie sich die Flora und Fauna mit zunehmender Höhe verändert.

Oben angekommen, werdet ihr mit einer Aussichtsplattform belohnt, die bei klarem Wetter den wohl “eingerahmtesten” Blick auf den echten Fuji bietet. Die Ausstellungen sind interaktiv und modern gestaltet – von der Entstehung des Vulkans durch tektonische Plattenverschiebungen bis hin zu seiner Rolle in der Kunst (denkt an die berühmten Holzschnitte von Hokusai). Ihr lernt hier, dass der Fuji nicht nur ein Berg, sondern ein Gott, ein Kunstobjekt und eine ständige Bedrohung zugleich ist.
Das Zentrum ist komplett barrierefrei und bietet euch durch die riesigen Glasfronten immer wieder neue Perspektiven auf die Stadt und den Berg. Es ist der intellektuelle Kontrapunkt zur spirituellen Erfahrung am Sengen Taisha Schrein und rundet euer Verständnis für die Region perfekt ab.
- Adresse: 5-12 Miyacho, Fujinomiya, Shizuoka 418-0067
- Öffnungszeiten: Täglich 9:00-17:00 Uhr | außer am dritten Dienstag im Monat
- Eintritt: Erwachsene 300 Yen | Kinder, Schüler & Studenten kostenlos
- Weitere Informationen: mtfuji-whc.jp

Ein Highlight für Genießer: Die Omiya Yokocho
Direkt gegenüber dem großen Sengen Taisha Schrein findet ihr die Omiya Yokocho, eine charmante, halb offene Food-Gasse, die das Herz eines jeden Foodies höher schlagen lässt. Sobald ihr das Gelände betretet, mischt sich der Duft von brutzelndem Fleisch mit dem Aroma frischer Meeresfrüchte. Hier dreht sich alles um die berühmten Fujinomiya Yakisoba, die an verschiedenen Ständen vor euren Augen auf großen Eisenplatten frisch zubereitet werden.

Das Besondere an diesem Ort ist die gesellige Atmosphäre: Ihr holt euch eure Snacks an den Buden und nehmt dann an den rustikalen Holztischen in der Mitte Platz, um gemeinsam mit Einheimischen und anderen Reisenden zu speisen. In der Mitte der Gasse gibt es sogar eine Zapfstelle für Mount Fuji Quellwasser, das ihr euch kostenlos in eure Flaschen füllen oder direkt zum Essen trinken könnt.

Neben den Nudeln solltet ihr unbedingt auch die lokalen Gyoza oder das Fuji-Eis probieren. Es ist der perfekte Ort für euch, um nach einer Schrein-Besichtigung die Füße hochzulegen, die lebhafte Stimmung aufzusaugen und euch durch die kulinarischen Schätze der Region zu probieren, ohne dabei euer Budget zu sprengen.

Die Shiraito-Wasserfälle (Shiraito-no-taki)
Bereitet euch darauf vor, eines der schönsten Naturdenkmäler Japans zu sehen. Die Shiraito-Wasserfälle tragen ihren Namen zu Recht: “Shiraito” bedeutet “weiße Seidenfäden”. Wenn ihr vor der 150 Meter breiten Felswand steht, sieht es tatsächlich so aus, als würden tausende feine Fäden aus dem Gestein hängen. Das Faszinierende daran ist, dass das Wasser nicht etwa über die Kante eines Flusses stürzt, sondern direkt aus den porösen Lavschichten des Mount Fuji austritt. Es ist quasi ein massiver unterirdischer Abfluss des Berges, der hier ans Tageslicht bricht.
Der Anblick ist zu jeder Jahreszeit spektakulär. Im Sommer genießt ihr hier eine natürliche Klimaanlage durch den feinen Sprühnebel, während im Herbst das bunte Laub der Ahornbäume einen feurigen Kontrast zum türkisfarbenen Becken bildet. Über eine Treppe gelangt ihr hinunter zum Ufer, wo ihr die volle Breite des Wasserfalls erfassen könnt.
Direkt daneben findet ihr übrigens den Otodome-Wasserfall, der im krassen Gegensatz zu den sanften Shiraito-Fällen steht: Er ist laut, wild und kraftvoll. Ihr bekommt hier also das volle Kontrastprogramm der Natur geboten. Für den Besuch solltet ihr euch Zeit nehmen, denn der Weg zu den Fällen ist gesäumt von kleinen Ständen, an denen ihr lokales Kunsthandwerk und Snacks kaufen könnt. Es ist der perfekte Ort, um die Lungen mit frischer Bergluft zu füllen und den Alltag komplett hinter euch zu lassen.
Wichtiger Hinweis: Die Shiraito-Wasserfälle liegen etwas außerhalb von Fujinomiya und eine Busfahrt dauert ca. 35 Minuten. Die Busse fahren etwa alle 40-60 Minuten. Bezieht diese Zeiten gut in Eure Planung mit ein. Hier kann gerade bei einem Tagesausflug viel Zeit verloren gehen, die Euch dann vielleicht irgendwo anders fehlt.
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Kulinarik: Fujinomiya Yakisoba
Ihr dürft die Stadt nicht verlassen, ohne die berühmten Fujinomiya Yakisoba probiert zu haben! Diese gebratenen Nudeln haben mehrfach den “B-1 Grand Prix” (einen Wettbewerb für regionale Spezialitäten) gewonnen. Was sie so besonders macht? Die Nudeln sind deutlich fester und bissfester als normale Yakisoba. Sie werden mit knusprigen Fleischstücken (Nikukasu) gebraten und am Ende mit einem feinen Pulver aus getrockneten Sardinen bestreut. Besucht am besten die Omiya Yokocho direkt gegenüber vom Sengen Taisha Schrein. Das ist eine kleine Gasse mit vielen Essensständen, wo ihr euch durch die lokalen Köstlichkeiten probieren könnt.

Übernachtung: Wo ihr tief und fest schlaft
Damit ihr eure Zeit am Mount Fuji voll auskosten könnt, braucht ihr natürlich die passende Basis für eure Erkundungstouren. In Fujinomiya* habt ihr die Wahl zwischen praktischen Stadthotels mit perfekter Verkehrsanbindung oder idyllischen Resorts, die euch mitten in die Natur entführen. Ich habe für euch eine Auswahl zusammengestellt, bei der für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das Richtige dabei ist.
- Fujinomiya Fujikyu Hotel*: Dieses Hotel liegt super zentral direkt am Bahnhof. Es ist ideal für euch, wenn ihr Wert auf kurze Wege legt. Die Zimmer sind im westlichen Stil gehalten, sauber und bieten oft einen direkten Blick auf den Fuji – so werdet ihr morgens standesgemäß begrüßt.
- Kyukamura Fuji*: Wenn ihr lieber mitten in der Natur sein wollt, ist dieses Resort am Lake Tanuki perfekt. Hier wohnt ihr ruhig, habt einen tollen Onsen (Thermalbad) und könnt morgens den “Double Diamond Fuji” (die Spiegelung des Berges im See) beobachten, wenn ihr Glück habt.
- Rakuten STAY HOUSE x WILL STYLE Fujinomiya*: Für Gruppen oder Familien ist dies eine tolle Option. Es sind moderne, kleine Häuser mit Selbstverpflegung, die euch viel Privatsphäre und ein schickes Design bieten.

Meine Insider-Tipps für euch
Damit ihr euch wie Profis vor Ort bewegt, hier noch ein paar zusätzliche Tipps für eure Planung:
Achtet auf die Sichtbarkeit
Der Mount Fuji ist launisch. Nur weil ihr in der Stadt seid, heißt das nicht, dass ihr ihn seht – oft versteckt er sich hinter Wolken. Es gibt offizielle Live-Webcams der Stadt Fujinomiya. Checkt diese morgens, bevor ihr zum Lake Tanuki oder zu den Wasserfällen aufbrecht, damit ihr nicht vor einer weißen Wand steht
Festivals (Matsuri) im Blick behalten
Wenn ihr eure Reise plant, schaut, ob sie mit einem der großen Feste zusammenfällt:
- Yabusame-Festival (4.–6. Mai): Spektakuläres Bogenschießen zu Pferd am Sengen Taisha Schrein.
- Gojo-no-Taki Matsuri (Herbst): Die Stadt feiert ihre Geschichte mit prächtigen Festwagen und traditioneller Musik.

Bargeld ist Trumpf
Obwohl Japan moderner wird, sind gerade in Fujinomiya die kleinen Yakisoba-Stände in der Omiya Yokocho oder die Busse oft “Cash only”. Sorgt dafür, dass ihr immer genug Yen in der Tasche habt, besonders wenn ihr die abgelegeneren Ecken wie die Asagiri-Hochebene besucht.
Öffnungszeiten der Tempel und Schreine
Die meisten Tempel schließen ihre Tore gegen 17:00 Uhr. Plant eure Besichtigungstouren also eher für den Vormittag oder frühen Nachmittag ein, um nicht vor verschlossenen Toren zu stehen. Die Omiya Yokocho schließt ebenfalls meist gegen 17:30 Uhr – sie ist also eher ein Spot für den Lunch als für ein spätes Abendessen.

Fazit: Ein Erlebnis für die Sinne
Eure Reise nach Fujinomiya wird euch noch lange in Erinnerung bleiben, denn dieser Ort schafft etwas, das viele Touristenzentren verloren haben: Authentizität. Ihr seid hier nicht nur Zuschauer einer Kulisse, sondern werdet Teil einer lebendigen Kultur, die seit Jahrhunderten im Schatten des mächtigsten Vulkans Japans gedeiht. Ob ihr nun das heilige Wasser am Schrein probiert, das kräftige Aroma der Yakisoba genießt oder ehrfürchtig vor den Shiraito-Wasserfällen steht – ihr werdet merken, dass Fujinomiya eine ganz eigene, beruhigende Energie ausstrahlt.

Die Stadt ist der perfekte Gegenentwurf zum hektischen Treiben der Großstädte. Hier habt ihr die Zeit, den Berg in all seinen Facetten zu betrachten, ohne von Menschenmassen geschoben zu werden. Für euch ist Fujinomiya sowohl als Tagesausflug als auch für einen längeren Aufenthalt ein absoluter Gewinn. Ihr werdet mit Fotos nach Hause kommen, die den Fuji in seiner vollen Pracht zeigen, aber viel wichtiger sind die Momente der Stille und des Staunens, die ihr dort erleben werdet.
Fujinomiya ist kein Ort zum schnellen Abhaken, sondern ein Ort zum Innehalten. Nehmt euch diese Zeit, lasst den Blick schweifen und genießt die Gastfreundschaft am Fuße des heiligen Berges. Es lohnt sich!

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