Zahlungsmittel in Japan – Bargeld, Kreditkarten und IC-Card
Vor einer Reise nach Japan stellt sich für viele die Frage – Welche Zahlungsmittel soll ich auf die Reise mitnehmen? Wie viele Bargeld benötige ich? Welche Kreditkarte funktioniert? Und gibt es auch mobile Zahlungsweisen? Diese spannende Frage möchte ich hier klären, damit Ihr in Japan nicht plötzlich mit finanziellen Problemen dasteht.
Welche Währung gilt in Japan?
Die offizielle Währung Japans ist der Japanische Yen (¥) . Die Banknoten gibt es in 1.000, 2.000 (eher selten), 5.000 und 10.000 Yen, und die Münzen in 1, 5, 10, 50, 100 und 500 Yen. Wenn Ihr in Japan seid, werden Ihr schnell feststellen, dass es wichtig ist, genügend Münzgeld bei Euch zu haben, da vor allem viele Automaten bevorzugt mit Münzen funktionieren.
Schon gewusst? Eine 5-Yen-Münze wird als Glückssymbol angesehen und oft als Opfergabe in Tempeln verwendet.
Es gibt seit kurzem neue Yen-Scheine und viele Automaten funktionieren mit diesen noch nicht. Das sollte sich aber in den nächsten Jahren bessern und immer mehr Automaten aktualisiert werden.

Bargeld – Immer noch König
In Japan ist Bargeld weit mehr als nur ein Tauschmittel; es ist ein fester Bestandteil der Kultur. Trotz massiver Bemühungen der Regierung, das bargeldlose Bezahlen zu fördern, bleibt der Yen auch im Jahr 2026 das verlässlichste Zahlungsmittel im Land. Japaner schätzen die Anonymität, die Sicherheit und die haptische Qualität ihrer Geldscheine, die übrigens oft so sauber aussehen, als kämen sie frisch aus der Druckerei.
Warum Bargeld in Japan unverzichtbar ist
Wenn ihr euch abseits der großen glitzernden Shopping-Mails bewegt, werdet ihr ständig auf Situationen treffen, in denen nur Scheine und Münzen zählen. Viele der legendären Ramen-Automaten, bei denen ihr euer Ticket vor dem Essen zieht, nehmen ausschließlich Bargeld. Auch in kleineren familiengeführten Gasthöfen (Ryokans), bei Schrein-Besuchen für Glücksbringer oder in lokalen Izakayas (japanischen Kneipen) ist „Cash Only“ oft noch die Devise. Besonders wichtig: Der öffentliche Nahverkehr in ländlichen Regionen verlässt sich oft noch auf Münzschlitze in den Bussen.
Vorteile von Bargeld
Der größte Pluspunkt von Bargeld als Zahlungsmittel ist die universelle Akzeptanz. Mit Bargeld in der Tasche müsst ihr euch nie fragen, ob ihr verhungert oder am Bahnhof strandet. Ein weiterer Vorteil ist die Budgetkontrolle. Wenn ihr physisches Geld ausgebt, bekommt ihr ein besseres Gefühl dafür, wie viel von eurem Reisebudget noch übrig ist. Zudem fallen keine technischen Fehler an – ein leerer Handy-Akku oder ein ausgefallenes Kartenlesegerät können euch egal sein. In Japan ist das Risiko von Diebstahl zudem verschwindend gering, was das Tragen größerer Mengen Bargeld (was man in Europa vermeiden würde) hier zu einer stressfreien Angelegenheit macht.
Nachteile von Bargeld
Der offensichtlichste Nachteil ist das Gewicht. Die japanischen Münzen (1, 5, 10, 50, 100 und 500 Yen) sammeln sich schneller an, als ihr „Arigato“ sagen könnt. Besonders die 1-Yen-Münzen aus Aluminium sind im Alltag eher lästig. Ein weiterer Punkt können die Beschaffungskosten sein. Das gilt besonders, wenn Ihr wenn ihr Euro in Yen umtauscht. Hier verliert ihr oft Geld durch schlechte Wechselkurse. Je nach Eurer Kreditkarte* können aber auch Gebühren bei der Bargeldabhebung am Geldautomaten (ATM) anfallen. Zudem müsst ihr bei Verlust des Portemonnaies damit rechnen, dass das Geld weg ist – auch wenn die Chance in Japan groß ist, dass ein ehrlicher Finder es bei der nächsten Polizeistation (Koban) abgibt.
Bargeld in Japan – FAQ
Woher bekommt Ihr Bargeld in Japan? Keine Sorge, es ist ziemlich einfach, an Bargeld zu kommen. Geldautomaten sind in Japan weit verbreitet, allerdings gibt es eine kleine Einschränkung: Nicht alle Geldautomaten akzeptieren ausländische Bankkarten. Banken wie 7-Eleven, Lawson, FamilyMart oder Japan Post verfügen jedoch über Geldautomaten, die in der Regel internationale Karten akzeptieren. Diese Automaten sind häufig rund um die Uhr zugänglich, sodass Ihr auch spätabends noch an Bargeld kommen können.
Beachtet jedoch, dass höchstwahrscheinlich eine Gebühr anfällt, wenn Sie mit Eurer ausländischen Karte Geld abhebt. Auch Eure Bank könnte eine Gebühr für internationale Abhebungen verlangen, also informiert Euch am besten vor Eurer Reise.
Wie viel Bargeld solltet Ihr dabeihaben? Das hängt ein bisschen von Eurer Reiseplanung ab. In Großstädten wie Tokio, Kyoto oder Osaka kommt Ihr mit Kreditkarten in den meisten Hotels, Restaurants und größeren Geschäften gut zurecht. Wenn Ihr aber plant, auch ländlichere Gebiete zu besuchen, dann solltet Ihr auf jeden Fall genügend Bargeld dabeihaben.
Kleiner Knigge – Das Präsentieren von Bargeld In Japan wird großer Wert auf Höflichkeit und Respekt gelegt, und das spiegelt sich auch beim Bezahlen wider. Wenn Ihr mit Bargeld bezahlt, ist es üblich, das Geld nicht direkt der Person zu überreichen, sondern es auf einem kleinen Tablett, das an der Kasse steht, abzulegen. Der Kassierer wird das Geld dann ebenfalls auf das Tablett legen, um es Euch zurückzugeben. Diese kleine Geste zeigt Respekt und Anstand.

Kredit- und Debitkarten – Für die großen Sprünge
Lange Zeit galt Japan als kreditkartenunfreundlich, doch dieses Bild hat sich gewandelt. Inzwischen akzeptieren fast alle großen Kaufhäuser, Hotels, Elektronikmärkte und gehobenen Restaurants internationale Karten wie Visa, Mastercard und American Express.
Akzeptanz und Technik
Besonders in den Metropolen ist das kontaktlose Bezahlen (Touch Payment) mittlerweile weit verbreitet. Ihr erkennt das an dem Wellen-Symbol auf den Terminals. Aber Vorsicht: Es gibt immer noch Geschäfte, die zwar Karten nehmen, bei denen ihr die Karte aber noch traditionell einstecken und eine PIN eingeben oder sogar unterschreiben müsst. Auch Debitkarten (wie die gängigen Girocards mit Maestro- oder V-Pay-Funktion) stoßen oft an ihre Grenzen, weshalb eine echte Kreditkarte im Gepäck unverzichtbar ist.
Vorteile von Karten
Kreditkarten bieten euch die Sicherheit, auch größere Summen bezahlen zu können, ohne ein Bündel Bargeld mitzuführen. Viele Karten bieten zudem Reiseversicherungen oder Bonusprogramme. Ein unschätzbarer Vorteil ist die Nutzung an ATMs. Bei Banken wie der Seven Bank (in jedem 7-Eleven) oder der JP Post Bank könnt ihr mit eurer Kreditkarte unkompliziert Yen-Scheine abheben. Wenn eure Bank keine Auslandsgebühren erhebt, ist dies oft der günstigste Weg, an Bargeld zu kommen, da ihr den offiziellen Wechselkurs erhaltet.
Nachteile von Karten
Der größte Nachteil sind die potenziellen Gebühren. Viele Banken verlangen 1 bis 2 % für Zahlungen in Fremdwährungen, es gibt inzwischen aber auch viele Anbieter, bei denen man ohne weitere Gebühren im Ausland zahlen kann. Ein weiteres Risiko ist die technische Verweigerung. Es kommt immer wieder vor, dass ausländische Karten an japanischen Terminals ohne ersichtlichen Grund abgelehnt werden. Sucht dann einfach einen anderen Automaten und versucht es dort noch einmal. Eine Komplettverweigerung hatten wir auf unseren Reisen bisher noch nie.
Prepaid-Kreditkarten
Ich selbst nutze keine Prepaid-Kreditkarten, habe aber schon mehrfach gehört, dass diese ebenfalls keine Probleme bereiten – sofern Kreditkarten akzeptiert werden.
Bitte klärt mit Eurer Bank vorab ab, ob die Karte als Zahlungsmittel in Japan wirklich freigeschaltet ist. Nichts ist ärgerlicher, als plötzlich vor Ort vor dem Problem der Geldbeschaffung zu stehen. Ein Telefonat nach Deutschland, um dies zu klären, ist ebenfalls nicht billig und kann schnell Euer Reisebudget sprengen.
Meine Kreditkarten-Tipps
Ich empfehle Euch die Anschaffung einer Kreditkarte der DKB* – hier werden beim Abheben keine und bei Zahlung mit der Karte nur geringe Gebühren verlangt. Allerdings müsst Ihr die Gebühren der jeweiligen Geldautomaten (ca. 100-200 Yen, je nach abgehobenem Betrag) selbst tragen.
Tipp: In Japan werdet Ihr häufig gefragt, ob Ihr die Zahlung in Yen oder in Eurer Heimatwährung durchführen möchten. Wählt am besten immer die Zahlung in Yen, da hier der Wechselkurs oft günstiger ist, als bei einer Abrechnung in Eurer eigenen Währung.
- Informiert vor Eurer Reise Eure Bank(en), damit die Karten nicht versehentlich wegen Missbrauchsverdacht gesperrt werden. Außerdem könnt Ihr dabei vorab noch einmal klären, ob Eure Kreditkarte für Auslandszahlungen freigeschaltet ist
- In Rahmen dieses Telefonats könnt Ihr auch die Konditionen für eine Nutzung der Karte im Ausland sind. So könnt Ihr Kostenfallen noch rechtzeitig ausweichen
- Probiert die Karte auch in Deutschland vor der Reise aus. So seid ihr sicher, dass die Karte (noch) funktioniert und Ihr die korrekte PIN im Kopf habt
- Sollte die Karte an einem Automaten in Japan nicht akzeptiert werden, brecht nicht in Panik aus. Versucht es einfach an einem anderen Automaten. Auch wir hatten dieses Problem schon und ich habe auch von vielen anderen Reisenden schon gehört, dass die Karte bei einem Automaten nicht funktionierte und beim nächsten dann problemlos

IC-Karten (Suica, Pasmo, ICOCA) – Die Alleskönner
Die sogenannten IC-Karten sind wiederaufladbare Chipkarten, die ursprünglich für den öffentlichen Nahverkehr entwickelt wurden. Inzwischen sind sie zu einem weit verbreiteten Zahlungsmittel geworden und stehen für schnelles, kontaktloses Bezahlen im Alltag. Die bekanntesten Vertreter sind die Suica* und die Pasmo* (Region Tokio) sowie die ICOCA (Region Osaka/Kyoto). Das Beste daran: Sie sind fast alle untereinander kompatibel.
Die Funktionsweise im Alltag
Ihr ladet diese Karten an Fahrkartenautomaten mit Bargeld auf oder verknüpft sie digital mit eurem Smartphone. Beim Betreten und Verlassen von Bahnhöfen haltet ihr die Karte einfach kurz über den blauen Sensor am Drehkreuz. Das System berechnet automatisch den Fahrpreis und zieht ihn ab. Doch ihr könnt damit noch viel mehr tun: Fast jede Vending Machine (Getränkeautomat), jeder Convenience Store (Konbini) und sogar viele Schließfächer am Bahnhof akzeptieren diese Karten.
Vorteile der IC-Karten
Die Geschwindigkeit ist unschlagbar. Es gibt kein langes Suchen nach Kleingeld, und der Bezahlvorgang dauert weniger als eine Sekunde. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität. Ihr könnt eine in Tokio gekaufte Suica problemlos auch in den Bussen von Kyoto oder der U-Bahn von Fukuoka nutzen. Für Touristen gibt es spezielle Versionen wie die „Welcome Suica“, die kein Pfand erfordern. Die Aufladung der IC-Cards erfolgt ganz problemlos am Automaten. Wenn ihr die Karte digital in eurem Apple Wallet oder Google Wallet nutzt, könnt ihr sie jederzeit bequem über eure hinterlegte Kreditkarte aufladen, ohne einen Automaten suchen zu müssen.
Nachteile der IC-Karten
Ein wesentlicher Nachteil ist das Guthabenlimit. Meist können maximal 20.000 Yen (ca. 130 Euro) auf die Karte geladen werden. Für größere Anschaffungen oder Hotelrechnungen ist sie also nicht geeignet. Wenn Ihr nur eine Touristenkarte wie die Welcome Suica kauft, ist zudem die Rückerstattung ein kleines Problem. Wenn ihr noch viel Geld auf einer physischen Karte habt, bekommt ihr diese bei den zeitlich limitierten IC-Cards nicht zurück erstattet und müsst dieses aufbrauchen, wenn Ihr keine Verluste machen müsst. Wenn Ihr eine “normale” Karte kauft ist diese bis 10 Jahre nach der letzten Nutzung gültig und auch das Guthaben verfällt in dieser Zeit nicht.

QR-Code-Zahlungen (PayPay & Co.) – Oft nur für Einheimische
In den letzten Jahren hat ein wahrer Boom an QR-Code-Bezahldiensten als neues Zahlungsmittel Japan überrollt. Der bekannteste Dienst ist PayPay, gefolgt von Line Pay und Rakuten Pay. Überall, vom kleinen Obststand bis zum Friseur, hängen die bunten QR-Codes.
Das Prinzip der Smartphone-Zahlung
Der Händler zeigt einen QR-Code an, den ihr mit eurer App scannt, den Betrag eingebt und bestätigt. Oder ihr zeigt euren eigenen Code vor, der vom Händler gescannt wird. Dies hat es vielen kleinen Läden ermöglicht, bargeldlose Zahlungen anzubieten, ohne teure Hardware für Kreditkarten kaufen zu müssen.
Vorteile der QR-Codes
Für Nutzer ist das System extrem komfortabel, da man nur sein Handy braucht. Oft gibt es großzügige Cashback-Aktionen, bei denen ihr 5, 10 oder manchmal sogar 20 % des Kaufpreises als Guthaben zurückerhaltet. Besonders an Orten, die keine Kreditkarten nehmen, ist PayPay oft die einzige digitale Alternative zum Bargeld. Es ist die modernste Art, in Japan zu bezahlen und gibt euch ein Gefühl dafür, wie der Alltag der Einheimischen aussieht.
Nachteile für Touristen
Hier liegt der Hund begraben: Die meisten dieser Dienste sind für Touristen schwer zugänglich. Um PayPay oder Line Pay als Zahlungsmittel voll nutzen zu können, benötigt ihr oft eine japanische Telefonnummer und ein japanisches Bankkonto zur Verifizierung. Es gibt zwar Kooperationen (zum Beispiel können Nutzer von Alipay aus China oft PayPay-Codes scannen), aber für europäische Reisende ohne spezielle Apps ist dieser Weg oft versperrt. Zudem seid ihr komplett von einer stabilen Internetverbindung und eurem Akku abhängig.

Konbini-Zahlungen – Eine japanische Lösung
Ein einzigartiges Phänomen in Japan ist die Möglichkeit, Online-Käufe oder Rechnungen bar im Konbini zu bezahlen. Wenn ihr Tickets für Freizeitparks (wie das Ghibli-Museum oder Tokyo Disneyland) oder Konzerte online bucht, könnt ihr oft „Konbini Payment“ wählen.
Wie es funktioniert
Nach der Buchung erhaltet ihr einen Zahlencode. Mit diesem geht ihr zu einem 7-Eleven, Lawson oder FamilyMart. Dort gebt ihr den Code entweder an einem Multimedia-Terminal (wie dem „Loppi“ bei Lawson) ein und druckt einen Beleg aus, oder ihr zeigt den Code direkt an der Kasse vor. Dann bezahlt ihr den Betrag einfach bar oder mit eurer IC-Karte beim Mitarbeiter.
Vorteile der Konbini-Zahlung
Dies ist der perfekte Weg für alle, die keine Kreditkarte besitzen oder diese im Internet nicht nutzen möchten. Es ist ein extrem sicheres System, da keine sensiblen Bankdaten übertragen werden. Zudem sind Konbinis 24 Stunden am Tag geöffnet und an fast jeder Straßenecke zu finden, was die Bezahlung sehr flexibel macht. Es ermöglicht euch den Zugang zu Dienstleistungen, die sonst nur mit japanischen Kreditkarten buchbar wären.
Nachteile der Konbini-Zahlung
Der Nachteil ist der zusätzliche Aufwand. Ihr müsst physisch zu einem Laden gehen, was Zeit kostet. Zudem gibt es oft enge Zeitfenster: Wenn ihr ein Ticket reserviert, müsst ihr es meist innerhalb von 24 bis 48 Stunden bezahlen, sonst verfällt die Reservierung. Die Benutzeroberflächen der Terminals in den Läden sind zudem oft nur auf Japanisch verfügbar, auch wenn sich dies 2026 durch verbesserte Übersetzungsfunktionen und englische Menüs deutlich gebessert hat.

Was für Zahlungsmittel empfiehlst Du?
Um Euch die Auswahl des Zahlungsmittels zu erleichtern, habe ich Euch hier noch einmal alles kurz zusammengefasst:
| Zahlungsmittel | Akzeptanz | Komfort | Kosten/Gebühren |
| Bargeld | Überall | Mittel bis hoch | Wechselkurs & ATM-Gebühr |
| IC-Karten | Sehr hoch (Alltag) | Sehr hoch | Kaution (bei physischer Karte) |
| Kreditkarten | Hoch (Großstädte) | Hoch | Ggf. Auslandsgebühren |
| QR-Codes | Hoch (Lokal) | Für Touristen leider fast Null | Meist nur für Residents |
| Konbini | Speziell | Mittel | Geringe Servicegebühr |
Wie schon weiter oben erwähnt, ist Japan ein Land des Bargeldes. Für Eure erste Reise empfehle ich Euch auf jeden Fall, Euch schon vorab eine gewisse Menge an Yen umzutauschen. Das geht entweder bei Eurer Hausbank oder bei einem entsprechenden Anbieter. Reist Ihr mehrfach nach Japan und wisst, dass Eure Kreditkarte beim Geld abholen problemlos funktioniert, nutzt einfach nach der Landung den ATM am Flughafen, um Euch mit Yen zu versorgen. Danach könnt Ihr immer wieder Geld holen, wenn Ihr dies benötigt. Konbinis gibt es im Prinzip alle paar hundert Meter, so dass Ihr eigentlich immer auf Bargeld zugreifen könnt.
Welche Kreditkarte Ihr in Japan nutzen könnt, habe ich Euch weiter oben schon vorgestellt. Ich selbst bin ein echter “Sicherheits-Freak” und habe gleich drei Kreditkarten dabei. Zum einen meine Kreditkarte der DKB* und als Backup die Karten der Hanseatic Bank und der Barclays Bank. Die DKB-Karte hat bisher noch nie versagt, aber sicher ist sicher. Aber das bleibt ganz Euch überlassen.
Unsere Pasmo-Karte* haben wir schon seit unserer ersten Japan-Reise und laden Sie direkt nach der Landung einfach immer wieder auf. Allerdings benutzen wir sie fast ausschließlich für Fahrten mit dem Öffentlichen Nahverkehr und wenn es nicht anders geht für den Getränkeautomaten. Als richtiges “Zahlungsmittel” haben wir sie bisher nie benutzt.
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