Die 10 schönsten Orte in Japan, um Spinnenlilien zu sehen
Japan ist ein Land, das für seine Blütenpracht in allen Jahreszeiten berühmt ist: Kirschblüten im Frühling, Hortensien im Frühsommer, Ahornlaub im Herbst und Pflaumenblüten im späten Winter. Doch dazwischen, im Spätsommer bis frühen Herbst, entfaltet sich eine ganz besondere Blume, die viele Reisende überrascht: die rote Spinnenlilie, auf Japanisch Higanbana (彼岸花) genannt. Mit ihren langen, spinnennetzartigen Blütenblättern und der leuchtend roten Farbe schaffen sie ein fast mystisches Bild, das oft mit dem Übergang zwischen Leben und Tod assoziiert wird.
Die Spinnenlilien erscheinen meist um die Tag-und-Nacht-Gleiche im September, wenn die Tage und Nächte gleich lang sind. Ihre Blütezeit ist kurz, oft nur eine Woche, doch in dieser Zeit verwandeln sie Felder, Tempelgärten und Flussufer in leuchtend rote Teppiche. Viele Japaner verbinden sie mit dem buddhistischen Ahnenfest Higan, das ebenfalls in dieser Zeit stattfindet.
In diesem Beitrag stelle ich dir die schönsten Orte Japans vor, an denen du die Spinnenlilien in voller Pracht erleben kannst. Vorher aber ein kleiner Blick auf die Bedeutung und Besonderheiten dieser faszinierenden Pflanze.
Die Spinnenlilie – Symbolik und Besonderheiten
Die rote Spinnenlilie trägt den wissenschaftlichen Namen Lycoris radiata und stammt ursprünglich aus China. Von dort aus verbreitete sie sich nach Korea und Japan. In Japan ist sie nicht nur eine Zierpflanze, sondern tief in der Kultur verwurzelt.
Die Higanbana wächst bevorzugt an Flussufern, Reisfeldern und in der Nähe von Tempeln oder Friedhöfen. Dies ist kein Zufall: Die Zwiebeln der Pflanze sind giftig und wurden traditionell am Rand von Feldern gepflanzt, um Mäuse und Maulwürfe fernzuhalten. Gleichzeitig erinnern ihre leuchtend roten Blüten an die Vergänglichkeit des Lebens und werden daher oft mit der Welt der Ahnen verbunden.
In der japanischen Kultur ist die Spinnenlilie sowohl ein Symbol für Abschied und Trauer als auch für Schönheit und Neubeginn. Viele Gedichte und Lieder erwähnen die Blume, und in Manga oder Filmen wird sie häufig als Symbol für eine mystische oder tragische Stimmung eingesetzt.
Wer einmal ein ganzes Feld voller Higanbana gesehen hat, versteht sofort, warum sie so eine Faszination auslöst: Ihr intensives Rot leuchtet wie Feuer und scheint fast unwirklich – besonders, wenn sie in großen Mengen wächst.

Kinchakuda, Hidaka (Präfektur Saitama)
Wenn man an Spinnenlilien denkt, ist Kinchakuda in Hidaka wohl der berühmteste Ort in ganz Japan. Etwa eine Stunde von Tokio entfernt, liegt hier ein riesiges Naturschutzgebiet, das zur Hauptblütezeit von über fünf Millionen Spinnenlilien übersät ist.
Die Kinchakuda-Ebene liegt malerisch zwischen dem Fluss Koma und den umliegenden Hügeln. Besucher können auf schmalen Pfaden durch die Felder spazieren und sich wie in einem roten Meer aus Blüten fühlen. Besonders schön ist der Kontrast, wenn das Grün der umliegenden Bäume das kräftige Rot der Blumen umrahmt.
Während der Blütezeit findet hier jedes Jahr das Higanbana-Festival statt. Es gibt kleine Marktstände mit regionalen Spezialitäten, Musikdarbietungen und eine lebendige Stimmung. Auch Fotografen lieben diesen Ort, denn das Zusammenspiel von Licht, Schatten und Farbe sorgt für eindrucksvolle Bilder.
Anreise: Von Tokio Shinjuku fährt man mit der Seibu-Linie bis Koma Station. Von dort sind es etwa 15 Minuten zu Fuß.
Fototipp: Am frühen Morgen ist das Licht besonders weich und die Felder sind weniger besucht.
Übernachten: Finde ein tolles Hotel in Hidaka*, um die Spinnenlilien in Ruhe zu fotografieren
京浜にけ at Japanese Wikipedia, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Kōnan Higanbana-no-Sato (Präfektur Aichi)
In der Stadt Kōnan in Aichi befindet sich ein weiteres bekanntes Spinnenlilien-Paradies: das Higanbana-no-Sato, was wörtlich „Dorf der Spinnenlilien“ bedeutet. Entlang des Flusses Gojō wird ein rund 1,5 Kilometer langer Abschnitt jedes Jahr von unzähligen roten Blüten gesäumt.
Das Besondere hier ist, dass man nicht nur rote Spinnenlilien findet, sondern auch seltenere weiße und gelbe Sorten. Dieser Farbkontrast verleiht der Landschaft eine ganz besondere Magie. Besucher können gemütlich am Flussufer entlang spazieren und dabei das Spiel der Farben genießen.
Festival: Jedes Jahr gibt es im September ein kleines Fest mit Food-Ständen und Kulturvorführungen.
Anreise: Von Nagoya fährt man etwa 30 Minuten mit der Meitetsu-Linie bis Kōnan Station. Von dort sind es 20 Minuten zu Fuß.
Fototipp: Besonders stimmungsvoll ist ein Besuch bei Sonnenuntergang, wenn das warme Licht die Farben noch intensiver wirken lässt.
Übernachten: Finde ein tolles Hotel in Kōnan*, um die Spinnenlilien in Ruhe zu fotografieren

Koma-Schlucht (Saitama)
Ein Geheimtipp in der Nähe von Hidaka ist die Koma-Schlucht, die oft im Schatten des berühmteren Kinchakuda steht. Entlang des Flusses Koma windet sich ein kleiner Wanderweg, der von Higanbana gesäumt wird.
Die Atmosphäre hier ist ruhiger, weniger touristisch und ideal für Reisende, die die Blumen ohne große Menschenmassen genießen möchten. Das klare Wasser des Flusses, das über Steine plätschert, bildet einen wunderschönen Kontrast zu den roten Blüten.
Anreise: Ebenfalls über Koma Station erreichbar. Ein kleiner Spaziergang führt in die Schlucht.
Fototipp: Besonders lohnend ist ein Stativ für Langzeitbelichtungen am Fluss – im Kontrast dazu die leuchtend roten Blumen.
Übernachten: Finde ein tolles Hotel in Hidaka*, um die Spinnenlilien in Ruhe zu fotografieren

Miharu (Präfektur Fukushima)
Die Stadt Miharu in Fukushima ist vor allem für ihre berühmte alte Kirschblüte, den Takizakura-Baum, bekannt. Doch im September verwandelt sich die Umgebung in ein Blütenmeer aus Spinnenlilien.
Besonders eindrucksvoll ist die Kombination aus alten Tempeln, ländlicher Landschaft und roten Blütenteppichen. Besucher können durch Reisfelder spazieren, an deren Rändern sich ganze Reihen von Higanbana erheben.
Anreise: Von Tokio aus erreicht man Miharu mit dem Shinkansen bis Koriyama (ca. 1,5 Stunden) und dann weiter mit der Ban-etsu-Linie nach Miharu.
Fototipp: Drohnenaufnahmen sind hier spektakulär – die roten Felder wirken wie Muster in der Landschaft.
Übernachten: Finde ein tolles Hotel in Miharu*, um die Spinnenlilien in Ruhe zu fotografieren

Sogen-ji Tempel (Okayama)
Der Sogen-ji Tempel in Okayama ist ein Zen-Tempel, der in einer weiten, grünen Anlage liegt und schon im 17. Jahrhundert gegründet wurde. Ursprünglich als Familiengrabstätte für den mächtigen Ikeda-Klan errichtet, hat er heute den Ruf, einer der schönsten Tempelgärten in der Region zu sein. Besonders im September, wenn tausende rote Spinnenlilien im weitläufigen Gelände erblühen, wirkt die Szenerie wie aus einem Gemälde.
Die Blumen wachsen sowohl entlang der Wege als auch zwischen alten Steinlaternen, Torii-Toren und Bäumen, wodurch sie in Kombination mit der traditionellen Architektur einen einzigartigen Kontrast schaffen. Viele Besucher kommen gezielt in den Morgenstunden, wenn der Tempelgarten in sanftes Licht getaucht wird und eine fast meditative Atmosphäre herrscht.
Da der Tempel nicht so überlaufen ist wie bekannte Sehenswürdigkeiten in Kyoto oder Nara, kann man die Higanbana hier in einer ruhigen, spirituellen Umgebung erleben. Es lohnt sich, etwas Zeit mitzubringen und die Anlage in Stille zu erkunden.
Anreise: Vom JR Okayama Bahnhof fährt man etwa 15 Minuten mit dem Bus oder Taxi. Von der Haltestelle ist es ein kurzer Fußweg zum Tempel.
Tipp: Wer den Besuch mit einem Rundgang durch den berühmten Kōraku-en Garten in Okayama verbindet, erlebt zwei ganz unterschiedliche, aber gleich beeindruckende Facetten der japanischen Gartenkunst.
Übernachten: Finde ein tolles Hotel in Okayama*, um die Spinnenlilien in Ruhe zu fotografieren

Kameoka (Präfektur Kyoto)
Nur eine kurze Zugfahrt von Kyoto entfernt liegt die Stadt Kameoka, die von vielen Reisenden als das „Tor zum Hozu-Tal“ bekannt ist. Während sie oft im Schatten der berühmten Sehenswürdigkeiten Kyotos steht, entfaltet Kameoka im September eine ganz eigene Magie: Die weiten Felder am Stadtrand und die Ufer des Hozu-Flusses werden von zahllosen Spinnenlilien überzogen.
Besonders eindrucksvoll ist der Kontrast zwischen den roten Blüten und der ländlichen Kulisse von Reisfeldern, alten Bauernhäusern und sanften Hügeln. Wer mit der historischen Hozugawa-Flussfahrt unterwegs ist, hat von den Booten aus einen unvergleichlichen Blick auf die Blüten, die sich am Ufer wie ein roter Teppich entlangziehen. Auch die berühmte Sagano Romantic Train, die durch die Berge nach Arashiyama fährt, passiert Gegenden, in denen die Higanbana im Spätsommer leuchten – ein besonders stimmungsvolles Erlebnis.
Kameoka ist weniger überlaufen als Kyoto selbst, wodurch man die Blumen in einer entspannten, fast meditativen Atmosphäre genießen kann. Viele Reisende kombinieren den Besuch mit einer Wanderung durch das Hozu-Tal oder einem Abstecher nach Arashiyama.
Anreise: Von Kyoto erreicht man Kameoka in etwa 20 Minuten mit der JR Sagano-Linie. Von der Station aus sind die Felder und Flussufer bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar.
Tipp: Besonders schön ist ein Besuch in den frühen Morgenstunden, wenn Nebel über den Reisfeldern liegt und die roten Blumen wie kleine Flammen daraus hervorschimmern – ein Anblick, der fast mystisch wirkt.
Übernachten: Finde ein tolles Hotel in Kameoka*, um die Spinnenlilien in Ruhe zu fotografieren

Mount Kōya (Präfektur Wakayama)
Der heilige Berg Kōya-san ist einer der spirituellsten Orte Japans. Hier gründete der Mönch Kūkai im 9. Jahrhundert den Shingon-Buddhismus, und bis heute ist der Ort ein Zentrum des japanischen Buddhismus. Besonders eindrucksvoll ist der Besuch im September, wenn die Higanbana zwischen den alten Zedernwäldern und den Grabsteinen des berühmten Okunoin-Friedhofs erblühen.
Die roten Blüten wirken hier fast wie kleine Flammen, die zwischen den grauen Steinen hervorschimmern. Die Kombination aus Spiritualität, Mystik und Natur macht diesen Ort unvergleichlich. Viele Pilger kommen während dieser Zeit, um sowohl die religiöse Bedeutung als auch die Schönheit der Natur zu erleben.
Besucher können in einem Tempel (Shukubō) übernachten und an der Morgenandacht teilnehmen – ein Erlebnis, das durch die Higanbana noch eindrucksvoller wird. Die Tempelanlagen sind weitläufig und mit den roten Blumen durchzogen, wodurch man bei jedem Schritt neue Fotomotive findet.
Anreise: Von Osaka mit der Nankai-Linie bis Gokurakubashi, dann weiter mit der Seilbahn auf den Berg. Innerhalb von Kōya-san verkehren Busse, die zu den Tempeln und zum Okunoin führen.
Tipp: Besonders atmosphärisch ist ein Besuch am späten Nachmittag, wenn die Sonne tief steht und das Licht die roten Blüten zum Glühen bringt.
Übernachten: Finde eine Übernachtung in Kōya-san*, um die Spinnenlilien in Ruhe zu fotografieren

Ohori-Fluss in Saga (Kyūshū)
Die Präfektur Saga auf der Insel Kyūshū ist weniger bekannt als andere Regionen Japans, doch gerade das macht sie für Naturfreunde besonders reizvoll. Entlang des Ohori-Flusses breiten sich im September kilometerlange Reihen von Higanbana aus.
Die Blumen wachsen dicht an den Ufern und bilden zusammen mit den Reisfeldern und kleinen Dörfern eine idyllische, ländliche Szenerie. Besonders schön ist der Anblick, wenn Einheimische in traditionellen Strohhüten ihre Felder bestellen und im Hintergrund die roten Blüten leuchten.
Anders als an vielen bekannten Orten ist es hier oft angenehm ruhig. Man kann lange Spaziergänge entlang des Flusses unternehmen, die Stille genießen und die Blumen fast für sich allein bewundern. Häufig veranstalten die Gemeinden kleine Feste, bei denen man regionale Spezialitäten wie Ureshino-Tee oder Saga-Rind probieren kann.
Anreise: Von Fukuoka fährt man mit dem JR-Zug etwa 40 Minuten nach Saga Station. Von dort gelangt man mit dem Bus oder Taxi in die Flussregion.
Tipp: Wer die Region im Herbst bereist, sollte auch einen Abstecher zur nahegelegenen Burg Saga oder zu den berühmten Keramikorten Arita und Imari einplanen.
京浜にけ, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Nagatoro (Präfektur Saitama)
Die Stadt Nagatoro liegt im Herzen der Chichibu-Region und ist ein beliebtes Ausflugsziel von Tokio. Besonders bekannt ist sie für ihre malerische Flusslandschaft und die Möglichkeit, auf traditionellen Booten den Arakawa hinunterzufahren. Doch im September verwandeln sich die Wege entlang des Flusses in ein Blütenmeer aus Higanbana.
Die roten Spinnenlilien wachsen in dichten Gruppen am Ufer und bilden einen spektakulären Rahmen für die Bootsfahrten. Wer auf dem Wasser unterwegs ist, kann die Blumen aus einer völlig neuen Perspektive sehen. Aber auch Wanderer kommen auf ihre Kosten: Zahlreiche Wege führen entlang des Flusses und durch kleine Wälder, in denen die Higanbana in natürlicher Umgebung blühen.
Nagatoro bietet zudem eine Vielzahl an Cafés und Restaurants, die lokale Spezialitäten servieren. Viele Besucher kombinieren den Blütenbesuch mit einer Verkostung von Soba-Nudeln oder regionalen Süßigkeiten.
Anreise: Von Tokio fährt man mit der Seibu-Linie oder der Chichibu-Bahn bis Nagatoro Station (etwa 2 Stunden).
Tipp: Wer es besonders malerisch mag, sollte eine Bootstour am späten Nachmittag unternehmen. Dann spiegeln sich die roten Blumen im Fluss, während die Sonne langsam untergeht.
Übernachten: Finde eine Übernachtung in Nagatoro*, um die Spinnenlilien in Ruhe zu fotografieren

Tsukuba (Präfektur Ibaraki)
Der Berg Tsukuba in der Präfektur Ibaraki ist einer der bekanntesten Berge in der Kantō-Region und wird oft als „kleiner Bruder des Fuji“ bezeichnet, da er eine charakteristische Doppelkuppe hat. Im Herbst verwandeln sich die Felder am Fuße des Berges sowie die Wege, die hinauf führen, in ein Blütenmeer aus Higanbana.
Besonders eindrucksvoll ist der Kontrast zwischen der weiten Landschaft der Kantō-Ebene, die man vom Berg aus überblicken kann, und den leuchtend roten Blüten, die am Boden wie Teppiche wirken. Wanderer lieben die Kombination aus Bewegung, Naturerlebnis und Blütenpracht.
Die Region Tsukuba ist zudem für ihre landwirtschaftlichen Produkte bekannt. Viele Bauernmärkte in der Umgebung bieten saisonale Spezialitäten an, die man nach einer Wanderung probieren kann.
Anreise: Mit der Tsukuba Express-Linie ist man von Tokio in etwa 50 Minuten in Tsukuba. Von dort fahren Busse bis zum Startpunkt der Wanderwege.
Tipp: Wer den Sonnenaufgang vom Gipfel erleben möchte, sollte früh aufbrechen. In Kombination mit den Spinnenlilien am Hang entsteht ein unvergesslicher Anblick.
Guilhem Vellut from Annecy, France, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
Fazit – Eine der faszinierendsten Blumen Japans
Die Spinnenlilie ist eine der faszinierendsten Blumen Japans. Ihre tiefrote Farbe, ihre filigrane Form und ihre kurze, intensive Blütezeit machen sie zu einem besonderen Erlebnis.
Ob in den berühmten Feldern von Kinchakuda, in den stillen Tempelanlagen von Kōya-san, oder in den ländlichen Gegenden von Saga – überall entfalten die Higanbana eine ganz eigene Magie. Wer im September nach Japan reist, sollte unbedingt einen dieser Orte besuchen.
So wie die Kirschblüten den Frühling symbolisieren, so markieren die Spinnenlilien den Übergang in den Herbst – und erinnern daran, dass Schönheit oft im Flüchtigen liegt.
Takashi Hososhima, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
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