Eine Reise nach Hiroshima ist nicht nur eine geografische, sondern auch eine emotionale Reise. Die Stadt im Westen Japans ist weltweit bekannt als einer der beiden Orte, die im August 1945 durch Atombomben zerstört wurden. Heute ist Hiroshima jedoch ein Symbol für Frieden, Wiederaufbau und Hoffnung – und bietet Reisenden eine Mischung aus bewegender Geschichte, lebendiger Kultur und natürlicher Schönheit.
Das Herzstück jeder Reise ist der Friedenspark mit dem Atombombendom (Genbaku Dome), einem der wenigen Gebäude, die der Explosion teilweise standhielten. Das angrenzende Friedensmuseum zeigt eindrucksvoll die Ereignisse von 1945 und vermittelt eine klare Botschaft gegen Krieg und Atomwaffen. Wer hier Zeit verbringt, spürt die tiefe Ernsthaftigkeit des Ortes.
Hiroshima hat aber auch eine fröhliche, offene Seite. Die Hondori-Shoppingstraße lädt mit Boutiquen, Cafés und kleinen Restaurants zum Bummeln ein. Kulinarisch bekannt ist die Stadt vor allem für Okonomiyaki, eine herzhafte Pfannkuchen-Spezialität, die hier in mehreren Schichten mit Nudeln, Kohl und Sauce zubereitet wird.
Nur eine kurze Fährfahrt entfernt liegt Miyajima mit dem berühmten schwimmenden Torii des Itsukushima-Schreins – eines der schönsten Fotomotive Japans. Die Insel bietet Wanderwege, Tempel und eine friedliche Atmosphäre, die einen willkommenen Kontrast zum Stadttrubel bildet.
Hiroshima lässt sich bequem per Shinkansen von Osaka, Kyoto oder Tokio erreichen, was es zu einem idealen Zwischenstopp auf einer Japanreise macht. Viele Besucher planen mindestens zwei Tage ein, um sowohl die historischen Stätten als auch die umliegende Natur zu erleben.
Wer nach Hiroshima reist, erlebt eine Stadt, die gelernt hat, aus einer tragischen Vergangenheit eine hoffnungsvolle Zukunft zu formen – und die ihre Gäste mit offenen Armen empfängt. Es ist ein Ort, der tief berührt und lange im Gedächtnis bleibt.
Das Herzstück jeder Reise ist der Friedenspark mit dem Atombombendom (Genbaku Dome), einem der wenigen Gebäude, die der Explosion teilweise standhielten. Das angrenzende Friedensmuseum zeigt eindrucksvoll die Ereignisse von 1945 und vermittelt eine klare Botschaft gegen Krieg und Atomwaffen. Wer hier Zeit verbringt, spürt die tiefe Ernsthaftigkeit des Ortes.
Hiroshima hat aber auch eine fröhliche, offene Seite. Die Hondori-Shoppingstraße lädt mit Boutiquen, Cafés und kleinen Restaurants zum Bummeln ein. Kulinarisch bekannt ist die Stadt vor allem für Okonomiyaki, eine herzhafte Pfannkuchen-Spezialität, die hier in mehreren Schichten mit Nudeln, Kohl und Sauce zubereitet wird.
Nur eine kurze Fährfahrt entfernt liegt Miyajima mit dem berühmten schwimmenden Torii des Itsukushima-Schreins – eines der schönsten Fotomotive Japans. Die Insel bietet Wanderwege, Tempel und eine friedliche Atmosphäre, die einen willkommenen Kontrast zum Stadttrubel bildet.
Hiroshima lässt sich bequem per Shinkansen von Osaka, Kyoto oder Tokio erreichen, was es zu einem idealen Zwischenstopp auf einer Japanreise macht. Viele Besucher planen mindestens zwei Tage ein, um sowohl die historischen Stätten als auch die umliegende Natur zu erleben.
Wer nach Hiroshima reist, erlebt eine Stadt, die gelernt hat, aus einer tragischen Vergangenheit eine hoffnungsvolle Zukunft zu formen – und die ihre Gäste mit offenen Armen empfängt. Es ist ein Ort, der tief berührt und lange im Gedächtnis bleibt.
