10 Gründe für eine Reise nach Hokkaido – Japans unberührter Norden
Hokkaido – der Name klingt nach weitem Himmel, schneebedeckten Gipfeln und heißen Quellen mitten in der Wildnis. Wer Japan bisher nur mit Tokio, Kyoto oder Osaka verbindet, wird überrascht sein, wie anders der Norden des Landes ist. Hier warten unendliche Landschaften, klare Seen, vulkanische Berge, Felder voller Lavendel und Schnee, der so weich ist, dass er von Skifahrern weltweit als „Japow“ gefeiert wird.
Diese Insel ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch eine Oase für all jene, die Natur, Ruhe und authentische japanische Kultur suchen – ohne dabei auf kulinarische Höhepunkte oder spannende Städte verzichten zu müssen.
Hier sind zehn außergewöhnliche Reiseziele auf Hokkaido, die einen Platz ganz oben auf der Bucket List verdienen.
Sapporo – Hauptstadt mit Herz und Geschmack
Sapporo ist nicht nur der Ausgangspunkt für viele Hokkaido-Abenteuer, sondern auch selbst ein Highlight. Die Stadt ist berühmt für ihr Sapporo-Bier, deftige Miso-Ramen und ein Winterfest, das Menschen aus aller Welt anzieht. Besonders im Februar verwandelt sich die Stadt in ein wahres Schneekunstwerk: Beim Sapporo Snow Festival werden gigantische Skulpturen aus Schnee und Eis gebaut, teilweise so groß wie ganze Gebäude.
Doch Sapporo ist mehr als Winter. Im Sommer locken Parks wie der Ōdōri-Park, wo das Sapporo Summer Festival mit Biergärten stattfindet. Shopping-Fans können durch die unterirdischen Passagen zwischen Bahnhof und Susukino schlendern – ideal, um dem Wetter zu trotzen. Wer es sportlich mag, sollte das historische Skisprungstadion von 1972 besuchen, inklusive Aussicht über die Stadt.
Kulinarisch ist Sapporo ein Paradies: frische Meeresfrüchte aus dem nahen Otaru, butterzarte Lammgerichte wie „Genghis Khan“ (ein lokaler BBQ-Stil) und natürlich die legendären Sapporo-Miso-Ramen, die mit Mais und Butter serviert werden. Tipp: Am besten gleich in einer kleinen, dampfenden Ramen-Bar probieren, wo der Koch die Nudeln direkt vor den Augen zubereitet.
Sapporo ist urban, aber gemütlich – eine Stadt, die man am besten langsam entdeckt, mit einem heißen Kaffee in der Hand und der Vorfreude auf das nächste Abenteuer.
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Shiretoko-Nationalpark – Wildnis am Ende der Welt
Wer sich nach unberührter Natur sehnt, findet im Shiretoko-Nationalpark an der nordöstlichen Spitze Hokkaidos ein Paradies. Der Name „Shiretoko“ bedeutet in der Sprache der Ainu – der indigenen Bevölkerung – „Ende der Erde“. Und genau so fühlt es sich an. Die Halbinsel ist nur teilweise mit dem Auto erreichbar, große Teile sind nur per Boot oder zu Fuß zugänglich.
Hier treffen schroffe Küsten auf dichte Wälder, in denen Braunbären, Füchse und seltene Vogelarten leben. Besonders eindrucksvoll sind die Shiretoko-Fünf-Seen – glasklare Bergseen, die von einem hölzernen Wanderweg aus erkundet werden können. Im Sommer blühen hier wilde Blumen, im Winter treiben bizarre Treibeisfelder aus Sibirien vor der Küste.
Ein echtes Highlight ist eine Bootstour entlang der Küste: Wasserfälle stürzen direkt ins Meer, und mit etwas Glück lassen sich Wale und Delfine beobachten. Wer gern wandert, sollte den Kamuiwakka-Fall besuchen – ein heißer Wasserfall, der inmitten des Waldes dampft.
Shiretoko ist nicht nur Natur, sondern auch eine spirituelle Erfahrung: Die Ainu sehen diese Landschaft als heilig an, und es fällt leicht zu verstehen, warum. Die Luft ist klar, das Meer wild, und die Stille manchmal fast überwältigend.
Für Reisende, die das Gefühl lieben, weit weg vom Trubel zu sein, ist Shiretoko einer der magischsten Orte Japans – ein Ort, an dem man die Uhr vergessen und einfach nur atmen kann.
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Biei – Malerische Hügel und endlose Farbenspiele
Biei wirkt, als hätte jemand die sanften Hügel der Toskana nach Japan verlegt – nur, dass hier das Licht weicher und die Farben intensiver wirken. Diese kleine Stadt im Herzen Hokkaidos ist berühmt für ihre fotogenen Landschaften: weite Felder, die sich in sattem Grün, goldgelbem Weizen oder lila Lavendel erstrecken, unterbrochen von malerischen Baumgruppen und geschwungenen Straßen.
Besonders bekannt ist der Patchwork Hill, ein Gebiet, in dem unterschiedlich bepflanzte Felder ein buntes Flickenteppichmuster bilden. Im Sommer fährt man hier am besten mit dem Fahrrad oder Mietwagen von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt. Die berühmten „Seven Stars Tree“ und „Ken & Mary Tree“ sind Fotomotive, die es sogar auf Zigarettenpackungen und Auto-Werbespots geschafft haben.
Ein weiteres Highlight ist der Shirogane Blue Pond. Das Wasser dieses Teiches leuchtet in einem fast surrealen Türkisblau – ein Farbspiel, das je nach Wetter und Jahreszeit variiert. Der Teich entstand nach einem Vulkanausbruch und verdankt seine Farbe mineralischen Ablagerungen im Wasser.
Im Winter hüllt sich Biei in ein märchenhaftes Weiß, und die Hügel sehen aus, als hätte jemand Zuckerguss darüber gestreut. Für Fotografie-Fans ist das Licht in dieser Jahreszeit besonders magisch.
Biei ist ein Ort, an dem man entschleunigt. Kein Lärm, keine Hektik – nur der Wind, der über die Felder streicht, und der Geruch von frischer Erde und Blüten. Wer Natur liebt und Japan von seiner stillen Seite erleben möchte, wird Biei sofort ins Herz schließen.
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Furano – Das Lavendelparadies
Nur wenige Kilometer von Biei entfernt liegt Furano, das im Sommer zu einem einzigen, riesigen Blumengarten wird. Die Felder sind vor allem für Lavendel bekannt, der zwischen Juni und August in voller Blüte steht. Ganze Hänge leuchten dann in sattem Violett, und der Duft hängt wie ein zarter Schleier in der Luft.
Das berühmteste Lavendelfeld ist Farm Tomita, ein Ort, der fast schon kitschig schön ist. Neben Lavendel wachsen hier Sonnenblumen, Mohn, Kosmeen und viele weitere Blumenarten – in geometrisch angelegten Mustern, die von oben aussehen wie bunte Teppiche. Wer möchte, kann hier Lavendeleis probieren oder Lavendelseife als Souvenir mitnehmen.
Doch Furano ist nicht nur im Sommer spannend. Im Winter verwandelt sich die Region in ein Skigebiet mit feinem Pulverschnee und ruhigen Pisten. Das Skigebiet Furano ist vor allem bei Familien und Einsteigern beliebt, aber auch erfahrene Fahrer finden hier Tiefschneeabfahrten.
Kulinarisch hat Furano einiges zu bieten: frisches Gemüse, lokale Weine und den besonders cremigen Furano-Käse. Es gibt sogar eine kleine Käsewerkstatt, in der man selbst Hand anlegen darf.
Furano ist damit ein Reiseziel für alle Jahreszeiten: Im Sommer blüht es in allen Farben, im Winter glänzt es in Weiß – und dazwischen lockt es mit ländlicher Ruhe und herzlicher Gastfreundschaft.
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Otaru – Historische Hafenstadt mit Charme
Etwa 30 Minuten westlich von Sapporo liegt Otaru, eine Hafenstadt, die für ihre romantische Kanalszenerie und historische Lagerhäuser bekannt ist. Früher war Otaru ein wichtiger Handelsplatz für Fisch und Seide, heute ist die Stadt ein entspannter Ausflug mit nostalgischem Flair.
Das Herzstück ist der Otaru-Kanal, gesäumt von alten Backsteinspeichern, die heute Cafés, Museen und Boutiquen beherbergen. Besonders schön ist ein Spaziergang am Abend, wenn die Gaslaternen den Kanal in warmes Licht tauchen.
Otaru ist auch berühmt für seine Glasbläserkunst. In kleinen Werkstätten können Besucher zusehen, wie filigrane Vasen, Gläser oder Schmuckstücke entstehen – und natürlich selbst kreativ werden. Ebenso beliebt ist die Musikbox-Halle, ein Gebäude voller antiker Spieluhren, das ein bisschen wie ein Märchen wirkt.
Kulinarisch sollte man in Otaru unbedingt Sushi probieren. Die Stadt hat eine eigene „Sushi-Straße“ mit zahlreichen Restaurants, die frischen Fang aus der Ishikari-Bucht servieren. Wer es süß mag, besucht „LeTAO“, eine Konditorei, die für ihren doppelten Käsekuchen berühmt ist.
Im Winter hat Otaru eine besondere Magie: Beim Otaru Snow Light Path Festival im Februar werden Straßen und der Kanal mit unzähligen kleinen Lichtern und Schneelaternen geschmückt – eine Szenerie, die wie aus einem Traum wirkt.
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Noboribetsu Onsen – Heiße Quellen und Höllental
Für alle, die Erholung mit einem Hauch Dramatik suchen, ist Noboribetsu Onsen ein Muss. Diese Onsen-Stadt ist Hokkaidos bekanntestes Thermalgebiet und liegt am Rand des Jigokudani – des „Höllentals“.
Das Höllental verdankt seinen Namen den dampfenden Schwefelquellen, brodelnden Schlammlöchern und aufsteigenden Gaswolken, die aus der vulkanischen Landschaft entweichen. Ein Spaziergang über die Holzstege zwischen den heißen Quellen ist ein unvergessliches Erlebnis – es riecht nach Schwefel, der Boden dampft, und man hat das Gefühl, mitten in einer Urwelt gelandet zu sein.
Das eigentliche Highlight ist jedoch das Baden in den heißen Quellen. Noboribetsu bietet eine Vielzahl an Ryokans (traditionellen Gasthäusern) mit hauseigenen Onsen, deren Wasser unterschiedliche Mineralien enthält – gut für Haut, Muskeln und Seele. Besonders schön ist ein Bad im Freien, während im Winter der Schnee leise fällt.
Wer etwas mehr Action sucht, besucht den Oni Matsuri (Dämonen-Festival) oder das „Date Jidaimura“, ein historisches Freizeitdorf im Samurai-Stil. Hier kann man Shows, Kostüme und Ninja-Vorführungen erleben.
Noboribetsu ist perfekt für alle, die Naturwunder und Entspannung verbinden wollen – und keine Angst vor ein bisschen Schwefelgeruch haben.
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Hakodate – Nächte voller Lichter und frischer Fisch
Hakodate, ganz im Süden Hokkaidos gelegen, ist eine Stadt mit einer besonderen Mischung aus japanischer und westlicher Geschichte. Einst einer der ersten Häfen Japans, der für den internationalen Handel geöffnet wurde, finden sich hier Kirchen im europäischen Stil neben klassischen Schreinen.
Ein absolutes Muss ist der Berg Hakodate. Mit einer Seilbahn geht es hinauf, und oben erwartet einen eine der schönsten Nachtansichten der Welt – so zumindest behaupten die Japaner, und wer den Blick auf die funkelnde Stadt zwischen den beiden Meeresbuchten einmal gesehen hat, versteht sofort warum.
Am Morgen lohnt sich ein Besuch des Hakodate Morning Market, wo fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte in allen Variationen angeboten werden. Besonders bekannt ist der „Kaisendon“, eine Reisschüssel mit rohem Fisch, Lachsrogen und Seeigel – so frisch, dass es fast schon knistert.
Hakodate hat auch kulturell einiges zu bieten: Das Motomachi-Viertel lädt mit alten Konsulaten, Herrenhäusern und gemütlichen Cafés zum Bummeln ein. Im Winter verleiht der Schnee der Stadt einen fast skandinavischen Charme.
Die entspannte Atmosphäre, das maritime Flair und das großartige Essen machen Hakodate zu einem perfekten Zwischenstopp auf einer Hokkaido-Rundreise – oder zu einem Ziel, das man am liebsten gar nicht wieder verlassen möchte.
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Akan-Mashu-Nationalpark – Mystische Seen und Ainu-Kultur
Der Akan-Mashu-Nationalpark ist ein Ort voller Legenden und Naturwunder. Hier liegen einige der klarsten und geheimnisvollsten Seen Japans, darunter der Mashu-See, der für seine extrem klare Sicht und seinen häufigen Nebel bekannt ist. Die Japaner nennen ihn „Kamistu no Kawa“ – den See der Götter – und tatsächlich wirkt er oft wie aus einer anderen Welt.
Ebenfalls berühmt ist der Akan-See, Heimat der seltenen Marimo-Algenbälle. Diese runden, samtgrünen Kugeln wachsen nur unter ganz besonderen Bedingungen und gelten als Glücksbringer.
Neben Natur hat die Region auch kulturell viel zu bieten: Im Ainu-Dorf Ainu Kotan können Reisende die Kultur der indigenen Bevölkerung Hokkaidos kennenlernen – mit traditionellem Kunsthandwerk, Musik und Tänzen.
Im Winter ist der Akan-See ein Hotspot für Eisfischen, während im Sommer Wanderungen und Kanutouren locken. Heiße Quellen gibt es hier ebenfalls, oft mit Blick auf die umliegenden Vulkane.
Der Akan-Mashu-Nationalpark ist ein Reiseziel für alle, die sowohl Natur als auch Kultur erleben möchten – und die bereit sind, sich vom Nebel in eine mystische Stimmung versetzen zu lassen.

Asahikawa – Tor zum Daisetsuzan
Asahikawa ist Hokkaidos zweitgrößte Stadt und oft nur als Durchgangsstation zum Daisetsuzan-Nationalpark bekannt – völlig zu Unrecht, denn die Stadt hat ihren eigenen Charme.
Berühmt ist Asahikawa vor allem für seine Shoyu-Ramen, die mit einer kräftigen Sojasauce-Brühe serviert werden. In der „Ramen Village“ können gleich mehrere Varianten probiert werden – perfekt für Foodies.
Kulturell hat die Stadt mit dem Asahiyama Zoo ein Highlight, das in ganz Japan bekannt ist. Besonders im Winter sind die Pinguin-Paraden ein Publikumsmagnet: Die Tiere watscheln in einer kleinen Gruppe durch den Schnee, als würden sie eine Modenschau laufen.
Von Asahikawa aus ist es nur ein Katzensprung zum Daisetsuzan-Nationalpark, dem größten Japans. Hier erwarten einen schroffe Gipfel, alpine Blumenwiesen und heiße Quellen mitten in der Wildnis. Im Herbst ist die Laubfärbung spektakulär, im Winter lockt der Tiefschnee Skifahrer und Snowboarder.
Asahikawa ist eine Stadt, die man leicht unterschätzt – bis man einmal hier war und merkt, dass sie eine perfekte Mischung aus urbanem Leben, kulinarischen Genüssen und Naturzugang bietet.
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Niseko – Japans Schneewunderland
Niseko ist das Mekka für Wintersportler – und das nicht nur in Japan. Der Pulverschnee hier ist so legendär, dass Skifahrer und Snowboarder aus aller Welt anreisen. Der Begriff „Japow“ (Japan Powder) kommt nicht von ungefähr: Der Schnee ist trocken, leicht und fällt in beeindruckenden Mengen.
Das Skigebiet besteht aus vier miteinander verbundenen Resorts: Grand Hirafu, Hanazono, Niseko Village und Annupuri. Jedes hat seinen eigenen Charakter, aber alle bieten großartige Abfahrten, Tiefschneegebiete und atemberaubende Ausblicke auf den nahegelegenen Vulkan Mount Yotei – den „Fuji von Hokkaido“.
Doch Niseko ist nicht nur für Wintersportfans interessant. Im Sommer verwandelt sich die Region in ein Outdoor-Paradies mit Wanderwegen, Rafting-Touren und Mountainbike-Strecken. Die Onsen-Kultur ist hier ebenfalls stark vertreten – ideal, um nach einem langen Tag im Schnee die Muskeln zu entspannen.
Kulinarisch überzeugt Niseko mit internationalem Flair: Neben japanischer Küche gibt es hier auch viele westliche Restaurants, da die Region eine große internationale Community hat.
Wer Winter in seiner schönsten Form erleben möchte, kommt an Niseko nicht vorbei – und wird wahrscheinlich schon bei der Abreise den nächsten Trip planen.
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Fazit – Ein Ort für alle, die Japan wilde Seite entdecken möchten
Hokkaido ist eine Insel der Kontraste: wilde Natur und charmante Städte, tief verschneite Winterlandschaften und blühende Sommerfelder, uralte Kultur und moderne Annehmlichkeiten. Jeder der hier vorgestellten Orte hat seinen eigenen Charakter und bietet Erlebnisse, die weit über das hinausgehen, was viele von Japan erwarten.
Ob es nun die Stille der Berge in Shiretoko, der Duft von Lavendel in Furano, das Lichtermeer von Hakodate oder der legendäre Schnee in Niseko ist – Hokkaido hinterlässt Spuren im Herzen. Eine Reise hierher ist kein hektisches Abhaken von Sehenswürdigkeiten, sondern ein Eintauchen in ein anderes Tempo, in eine Welt, die Raum zum Durchatmen gibt.
Für alle, die Japan abseits der ausgetretenen Pfade entdecken möchten, ist Hokkaido mehr als nur eine Option – es ist ein Versprechen. Ein Versprechen auf Natur, Genuss und Momente, die bleiben.

- Hokkaido grenzt an die Präfektur Aomori auf der Hauptinsel Honshu
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