Japan auf der Klosterstraße – Little Tokyo in Düsseldorf
Düsseldorf ist für viele die japanischste Stadt Deutschlands – und das nicht ohne Grund. Rund um die Immermannstraße und die Klosterstraße erstreckt sich ein Viertel, das Euch direkt nach Tokio versetzt. Hier duftet es nach Ramen und Matcha, in den Schaufenstern stapeln sich Reisbällchen, Mangafiguren und Bento-Boxen – und man hört auf der Straße fast genauso viel Japanisch wie Deutsch.
Während die Immermannstraße längst als das Zentrum von „Little Tokyo“ gilt, ist die Klosterstraße die stillere, charmante Schwester. Weniger hektisch, etwas versteckter, aber mit mindestens genauso viel japanischem Herz. Wer hier entlangschlendert, entdeckt authentische Restaurants, liebevoll geführte Geschäfte und Orte, die oft nur Eingeweihte kennen.
Also: Nehmt Euch Zeit, bringt Appetit mit – und begleitet uns auf einen kulinarisch-kulturellen Spaziergang durch die Klosterstraße in Düsseldorf!
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Restaurants und Gastronomie
NAGAYA – Sterneküche mit japanischer Seele
📍 Klosterstraße 42, 40211 Düsseldorf
Schon von außen erkennt Ihr, dass das NAGAYA kein gewöhnliches Restaurant ist. Hinter der schlichten, fast unscheinbaren Fassade verbirgt sich eines der besten japanischen Restaurants Europas. Küchenchef Yoshizumi Nagaya bringt hier japanische Kochkunst auf Sterne-Niveau nach Düsseldorf.
Die Geschichte dieses Hauses ist eng mit der Entwicklung von Little Tokyo verbunden. Als Nagaya Anfang der 2000er Jahre seine Türen öffnete, war japanische Haute Cuisine in Deutschland noch ein Exot. Heute pilgern Feinschmecker aus ganz Europa hierher.
Atmosphäre: Elegant, ruhig und minimalistisch. Keine überflüssige Dekoration, stattdessen klare Linien, helle Hölzer und absolute Konzentration auf das Essen.
Beliebte Gerichte: Das Menü wechselt mit den Jahreszeiten, aber Klassiker wie Wagyu-Beef, zartes Sashimi und kunstvoll angerichtete Tempura-Gerichte sind fast immer dabei.
Insider-Tipp: Wer das volle Erlebnis möchte, reserviert das Omakase-Menü am Abend. Hier bestimmt der Küchenchef den Ablauf – und Ihr erlebt, wie japanische Perfektion schmeckt.
Yabase – Japanische Präzision auf dem Teller
📍 Klosterstraße 70, 40211 Düsseldorf
Nur ein paar Schritte weiter findet Ihr das Yabase, ein weiteres echtes Juwel der japanischen Küche. Hier geht es weniger um Fine Dining, sondern um handwerkliche Perfektion in ihrer reinsten Form.
Das Yabase ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Viertels. Viele japanische Geschäftsleute kommen hier regelmäßig zum Mittagessen – ein gutes Zeichen, wenn man wissen will, wo authentisch gekocht wird.
Atmosphäre: Elegant, aber nicht steif. Weiße Tischdecken, dezente Musik und ein Service, der freundlich, aber unaufdringlich ist.
Beliebte Gerichte: Sashimi vom Feinsten, perfekt geformte Nigiri, gegrillter Aal (Unagi) und Tonkatsu, das außen knusprig und innen saftig bleibt.
Insider-Tipp: Probiert das Mittagsmenü – oft günstiger, aber mit derselben Qualität wie abends. Und wenn Ihr Glück habt, gibt es saisonale Spezialitäten wie gegrillte Makrele oder Seeigel.
Takumi Chicken & Veggie – Ramen mit Twist
📍 Klosterstraße 72, 40211 Düsseldorf
Takumi ist in Düsseldorf längst eine Institution. Das Restaurant an der Klosterstraße ist eine besondere Filiale der bekannten Takumi-Familie: Hier dreht sich alles um Brühen auf Hühnerbasis und vegetarische Varianten.
Gegründet wurde Takumi ursprünglich von einem japanischen Koch, der den authentischen Geschmack der Sapporo-Ramen nach Deutschland bringen wollte. Heute betreibt die Gruppe mehrere Filialen, aber die auf der Klosterstraße hat ihren ganz eigenen Charme.
Atmosphäre: Lebhaft, jung und modern. Der Duft von Brühe, Knoblauch und Sesam zieht schon auf der Straße in die Nase. Drinnen ist es eng, laut und herrlich authentisch – genau wie in Tokio.
Beliebte Gerichte: Chicken Ramen, Veggie Miso Ramen und die würzige Tan Tan Men mit leichtem Chili-Kick. Dazu hausgemachte Gyoza und kalter grüner Tee.
Insider-Tipp: Wer nicht lange anstehen will, kommt kurz vor 12 Uhr mittags oder am frühen Nachmittag. Extra-Toppings wie Ajitama (mariniertes Ei) oder Nori-Blätter lohnen sich immer.

Yaki-The-Emon – Japanisches Barfeeling in Düsseldorf
📍 Klosterstraße 72, 40211 Düsseldorf
Direkt neben Takumi liegt das bunte Yaki-The-Emon – ein Mix aus Izakaya, Teppanyaki-Bar und modernem Restaurant. Hier geht’s um Spaß am Essen: Japanische Gerichte, Sake, Lichterketten, Musik – fast wie eine Party.
Atmosphäre: Locker, fröhlich, gesellig. Perfekt für Abende mit Freunden oder Dates. Die offene Küche sorgt dafür, dass man beim Grillen zuschauen kann.
Beliebte Gerichte: Okonomiyaki (herzhafte japanische Pfannkuchen), gegrillte Spieße, Lachs-Tatar, Rind mit Yuzu-Sauce und hausgemachte Desserts.
Insider-Tipp: Fragt das Team nach der passenden Sake-Empfehlung – die Auswahl ist riesig, und oft gibt’s kleine Kostproben zum Testen.
Hakata.de – Japanisches Izakaya mit regionalem Flair
📍 Klosterstraße 34, 40211 Düsseldorf
Das Hakata.de ist ein gemütliches Restaurant, das sich auf Spezialitäten aus der südjapanischen Stadt Fukuoka konzentriert. Der Name verrät es bereits: Hier kommt die Küche der Region Hakata auf den Tisch.
Atmosphäre: Unaufgeregt, klein und angenehm ruhig. Das Interieur erinnert an kleine Izakayas in Japan – Holztische, kleine Speisekarten, japanische Schriftzeichen an den Wänden.
Beliebte Gerichte: Aalgerichte, hausgemachte Gyoza, Katsudon (Reisschale mit Schweineschnitzel) und saisonale Fischmenüs.
Insider-Tipp: Probiert mittags die Bento-Boxen – sie sind preiswert, üppig und wunderschön angerichtet.
Soba-An – Handgemachte Soba-Nudeln wie in Japan
📍 Klosterstraße 68, 40211 Düsseldorf
Das Soba-An ist eines der wenigen Restaurants in Deutschland, das Soba-Nudeln noch selbst herstellt. Das Ehepaar, das das Lokal führt, stammt aus Japan und bringt jahrzehntelange Erfahrung mit.
Atmosphäre: Klein, ruhig, mit einem Hauch japanischer Teehaus-Tradition. Die Küche ist offen, sodass man sehen kann, wie die Nudeln frisch zubereitet werden.
Beliebte Gerichte: Kalte Zaru-Soba mit Dipsauce, heiße Soba mit Entenfleisch oder Gemüse, hausgemachter Tempura als Beilage.
Insider-Tipp: Wer Soba liebt, sollte mittags kommen – da ist es weniger voll. Und unbedingt die hausgemachte Tempura probieren: knusprig, leicht und perfekt gewürzt.

1 oder 8 – Kleines Izakaya mit großem Geschmack
📍 Klosterstraße 53, 40211 Düsseldorf
Das 1 oder 8 ist so typisch japanisch, dass man fast vergisst, in Düsseldorf zu sein. Eine winzige Bar mit Tresen, engen Tischen und einer Speisekarte, die auf wenigen Seiten pure Glückseligkeit bietet.
Atmosphäre: Locker, jung und quirlig. Hier treffen sich nach der Arbeit Japaner, Expats und Foodies gleichermaßen.
Beliebte Gerichte: Karaage (frittiertes Hähnchen), Omurice (Reis mit fluffigem Omelett), Curryreis und kleine Tapas-artige Gerichte, die perfekt zu Bier oder Sake passen.
Insider-Tipp: Perfekt für den späten Abend – viele Gäste kommen erst nach 21 Uhr. Fragt nach den Tagesgerichten, die sind oft außerhalb der Karte und super authentisch.
Naniwa Sushi & More – Frischer Fisch und schnelle Küche</3>
📍 Klosterstraße 68a, 40211 Düsseldorf
Das Naniwa Sushi & More ist eine Institution in Düsseldorf. Seit Jahrzehnten steht der Name Naniwa für authentische japanische Küche, und das Sushi & More ist die etwas modernere Variante des ursprünglichen Restaurants. Hier geht alles etwas schneller, aber die Qualität bleibt unverändert hervorragend.
Atmosphäre: Modern, hell und etwas lebhafter als klassische Sushi-Bars. Perfekt für ein schnelles, aber hochwertiges Mittagessen oder ein entspanntes Abendessen mit Freunden.
Beliebte Gerichte: Nigiri, Sashimi, Maki und Udon-Suppen – alles frisch zubereitet. Besonders beliebt ist die Sushiplatte mit Lachs, Thunfisch und Garnelen, die optisch und geschmacklich überzeugt.
Insider-Tipp: Wer Sushi liebt, sollte sich das „Chef’s Choice“-Menü gönnen – der Koch stellt individuell eine Auswahl zusammen, die oft neue Lieblingssorten enthüllt.
Naniwa Noodles & Soups – Die Ramen-Legende
📍 Oststraße 55 (direkt an der Ecke zur Klosterstraße), 40211 Düsseldorf
Nur ein paar Schritte entfernt liegt das berühmte Naniwa Noodles & Soups, das seit Jahren die wohl bekannteste Ramen-Adresse in Düsseldorf ist. Hier bilden sich regelmäßig Schlangen – und das völlig zu Recht.
Atmosphäre: Typisch japanisch: eng, laut, voller Leben. Wer Glück hat, bekommt einen Platz an der Theke und kann den Köchen beim Zubereiten der Ramen zuschauen.
Beliebte Gerichte: Shoyu-, Shio- oder Miso-Ramen mit perfekt gekochten Eiern, Buttermais, Chashu-Schweinefleisch und hausgemachten Nudeln. Auch Gyoza und Reisschalen sind sehr zu empfehlen.
Insider-Tipp: Kommt möglichst früh – vor allem abends ist der Andrang groß. Und: Probiert unbedingt das „Miso Butter Corn Ramen“ – ein Klassiker, der süchtig macht.
King Fusion
📍 Klosterstraße 24, 40211 Düsseldorf
Mitten zwischen Hauptbahnhof und Königsallee, perfekt gelegen, wenn Ihr Essen und Stadtbummel verbinden wollt.
Besonderheiten: Fusion-Restaurant mit asiatisch-internationalen Tapas & Sushi, kreativen Gerichten mit frischen Zutaten, stilvoll eingerichtet mit Barbereich und Lounge-Atmosphäre.
Empfehlung: Ideal, wenn Ihr Lust auf gehobene, moderne Küche habt – perfekt für Abende mit Freunden oder ein besonderes Dinner, bei dem Ihr neue Geschmackskombinationen entdecken wollt.
Toi Izakaya Bar – Modernes Japan bei Nacht
📍 Klosterstraße 53, 40211 Düsseldorf
Wer japanisches Bar-Feeling liebt, wird die Toi Izakaya Bar lieben. Sie ist ein perfekter Mix aus stylischem Design, entspanntem Ambiente und großartiger Küche.
Atmosphäre: Dunkles Holz, indirektes Licht, Neon-Akzente – ein Ort, an dem man sich sofort wohlfühlt. Ideal für den Abend, egal ob mit Freunden oder zu zweit.
Beliebte Gerichte: Japanische Tapas (Edamame, Karaage, Takoyaki), kreative Sushi-Rolls und Sake in allen Varianten. Die Speisekarte bietet traditionelle Klassiker mit modernem Twist.
Insider-Tipp: Probiert den hauseigenen Yuzu-Cocktail oder den Matcha Highball. Und wer Hunger hat, sollte das Wagyu-Tataki bestellen – butterzart!

Bäckereien und Cafès in der Klosterstraße
TENTEN COFFEE – Japanische Kaffeekunst mit Stil
📍 Klosterstraße 72, 40211 Düsseldorf
Das TENTEN COFFEE ist ein kleiner, aber unglaublich ästhetischer Ort. Hier trifft japanischer Minimalismus auf Düsseldorfer Kaffeekultur.
Atmosphäre: Weiß, clean, elegant – perfekt zum Arbeiten, Lesen oder einfach Durchatmen. Ein Treffpunkt für Kaffeeliebhaber, die Wert auf Qualität legen.
Beliebte Produkte: Matcha Latte, Pour Over Coffee, Espresso mit japanischem Röstaroma und kleine Süßspeisen wie Mochi oder Cheesecake.
Insider-Tipp: Der Matcha Espresso Fusion ist ein Highlight – grün trifft schwarz, herb trifft kräftig, und das Ergebnis ist pure Harmonie.
Tomo Café – Süße Träume in japanischem Stil
📍 Klosterstraße 68, 40211 Düsseldorf
Das Tomo Café ist eine der charmantesten Adressen für alle mit einer Vorliebe für japanische Desserts. Hier bekommt Ihr wunderschöne Törtchen, handgemachte Mochi, Roll Cakes und saisonale Spezialitäten.
Atmosphäre: Ruhig, liebevoll dekoriert und ein bisschen verspielt – mit niedlichen Dekofiguren, zarten Farben und viel Herz.
Beliebte Produkte: Matcha-Tiramisu, Erdbeer-Roll Cake, Yuzu-Tarte und hausgemachtes Eis. Besonders beliebt im Sommer: Matcha Affogato mit Vanilleeis und grünem Tee.
Insider-Tipp: Die Auswahl wechselt oft – folgt Tomo Café auf Social Media, um keine neuen Kreationen zu verpassen. Und unbedingt etwas zum Mitnehmen bestellen – alles ist wunderschön verpackt!

Streetfood, Snacks und Bars in der Klosterstraße
Muse Karaoke – Singt wie in Japan!
📍 Klosterstraße 80, 40211 Düsseldorf
Nach dem Essen darf natürlich eines nicht fehlen: Karaoke! Das Muse Karaoke bringt das japanische Nachtleben nach Düsseldorf.
Atmosphäre: Private Räume, buntes Licht, riesige Songauswahl und Getränke direkt am Tisch – genauso, wie man es aus Japan kennt.
Beliebte Optionen: Japanische, englische und deutsche Songs, Snacks, Sake und Cocktails. Ideal für Gruppen oder Geburtstage.
Insider-Tipp: Reserviert am Wochenende vorher! Besonders beliebt sind die größeren Räume mit LED-Deko. Wer mag, kann sich auch an japanischen Snacks und Getränken bedienen.

Übernachten in der Klosterstraße – Mitten in Little Tokyo
Wenn Ihr das japanische Viertel in aller Ruhe erleben wollt, lohnt sich eine Übernachtung direkt in oder rund um die Klosterstraße. So könnt Ihr nach einem langen Restaurantabend bequem zu Fuß ins Hotel zurückkehren und morgens direkt in eines der japanischen Cafés schlendern.
Das Hotel Asahi* liegt nur wenige Schritte von der Klosterstraße entfernt und ist eines der traditionsreichsten japanischen Hotels in Düsseldorf. Es verbindet stilvoll japanische Gastfreundschaft mit europäischem Komfort. Das Haus wurde von einer japanischen Familie gegründet und ist besonders bei Geschäftsreisenden und Japanfans beliebt.
Die Zimmer sind modern eingerichtet, viele mit Tatami-Elementen oder Shoji-Schiebetüren gestaltet. Im hauseigenen Fitnessbereich und der kleinen Sauna lässt es sich wunderbar entspannen. Besonders schön: das japanische Frühstück mit Reis, Miso-Suppe und gegrilltem Fisch. Wer mitten in Little Tokyo übernachten möchte, findet im Hotel Asahi eine perfekte Unterkunft.

Praktische Tipps für Euren Besuch in der Klosterstraße
Damit Euer Ausflug nach Little Tokyo perfekt wird, kommen hier noch ein paar praktische Tipps:
🕐 Beste Besuchszeit
Unter der Woche ist es vormittags oder am frühen Nachmittag am ruhigsten. Abends – besonders freitags und samstags – wird es voll, da viele Japaner nach der Arbeit ausgehen.
💴 Bezahlung
In den meisten Restaurants könnt Ihr mit Karte zahlen, aber einige kleinere Cafés oder Izakayas bevorzugen Bargeld. Also lieber etwas Bargeld dabeihaben.
🗾 Sprache
Viele Lokale sind authentisch japanisch geführt. Das Personal spricht meist Deutsch oder Englisch, aber es ist völlig normal, dass auch Japanisch zu hören ist – charmant und authentisch!
🍜 Wartezeiten
Beliebte Lokale wie Naniwa oder Takumi sind oft voll. Plant Wartezeit ein oder kommt zu Randzeiten (vor 12 Uhr oder nach 14 Uhr mittags).
🚇 Anfahrt
Die U-Bahn-Station Oststraße liegt direkt vor der Tür. Vom Düsseldorfer Hauptbahnhof sind es nur fünf Minuten zu Fuß. Parkplätze sind rar – lieber mit den Öffis kommen.
📸 Fotos & Atmosphäre
Viele Cafés und Restaurants sind unglaublich fotogen – bitte aber immer vorher fragen, ob Fotografieren erlaubt ist. Besonders in den kleineren Lokalen wird Diskretion geschätzt.

Fazit – Ein Spaziergang durch Japans Seele in Düsseldorf
Die Klosterstraße ist weit mehr als nur eine Seitenstraße der Immermannstraße – sie ist das Herz von Little Tokyo. Hier findet Ihr authentische Küche, liebevolle Details, handgemachte Spezialitäten und echte japanische Gastfreundschaft.
Ob Ramen bei Takumi, Sushi bei Yabase, Melonpan aus der Bakery My Heart oder ein Matcha im Tomo Café – jeder Ort erzählt eine eigene kleine Geschichte. Dazu kommen charmante Geschäfte, die zeigen, dass japanische Kultur mehr ist als Sushi und Anime: es geht um Präzision, Schönheit und Respekt vor jedem Detail.
Wenn Ihr also Japan erleben wollt, ohne in den Flieger zu steigen – dann verbringt einen Tag in der Klosterstraße. Nehmt Euch Zeit, probiert Neues aus und lasst Euch treiben. Ihr werdet mit vollen Händen, vollem Bauch und einem glücklichen Lächeln nach Hause gehen.

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