10 unwiderstehliche Gründe für einen Besuch in Okinawa entdecken

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Luftaufnahme von Okinawa, einem tropischen Inselparadies mit üppig grünen Bäumen, einem langen, weißen Sandstrand und klarem, türkisfarbenem Meerwasser unter blauem Himmel - perfekt zum Reisen.

Okinawa ist weit mehr als nur eine tropische Insel Japans – es ist ein Ort, an dem Kultur, Natur und Geschichte auf eine Weise miteinander verschmelzen, die jeden Besuch zu etwas ganz Besonderem macht. Hier gibt es Strände, deren Sand feiner kaum sein könnte, glasklares Wasser, das in allen Blautönen leuchtet, und eine entspannte Lebensart, die sich sofort überträgt.

Aber Okinawa ist auch ein kulturelles Mosaik mit eigener Sprache, Musik und kulinarischen Spezialitäten, die so gar nicht dem typischen Bild Japans entsprechen. Jeder Ort erzählt eine Geschichte, sei es aus der Zeit des Ryūkyū-Königreichs oder aus den dramatischen Kapiteln der jüngeren Vergangenheit. Wer hierherkommt, taucht nicht nur in eine traumhafte Landschaft ein, sondern entdeckt auch einen ganz eigenen Lebensrhythmus, den man so nur auf Okinawa findet.

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Shuri-jo – Das Herz des Ryūkyū-Königreichs

Shuri-jo, das ehemalige Schloss des Ryūkyū-Königreichs, ist ein Ort, an dem Geschichte zum Greifen nah ist. Auch wenn es 2019 durch ein Feuer stark beschädigt wurde, wird es liebevoll restauriert und strahlt bereits jetzt wieder den Glanz vergangener Tage aus.

Die rot gestrichenen Holzbauten, die kunstvoll verzierten Dachgiebel und die mächtigen Tore vermitteln eine Vorstellung davon, wie prachtvoll die Residenz einst war. Hier spürt man den Geist einer Zeit, in der Okinawa ein eigenständiges Königreich war, das kulturell wie politisch zwischen China, Japan und Südostasien vermittelt hat. Kein Wunder, dass die archäologischen Stätten des Königreichs der Ryukyu-Inseln seit 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.

Besonders beeindruckend ist der Blick von den Schlossmauern über die Stadt Naha – eine Verbindung aus alter Architektur und moderner Urbanität. Ein Besuch hier ist nicht nur ein Ausflug in die Vergangenheit, sondern auch ein Schlüssel zum Verständnis der besonderen Identität Okinawas. Die Führungen, Ausstellungen und liebevoll rekonstruierten Räume geben spannende Einblicke in höfische Rituale, diplomatische Beziehungen und die einzigartige Baukunst dieser Epoche.

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Ein traditionelles japanisches Tor mit Ziegeldach steht zwischen hohen Steinmauern auf einer Steintreppe vor einem blauen, wolkenverhangenen Himmel und lädt Sie ein, die Wunder von Okinawas Inselparadies zu erkunden.

©Okinawa Convention&Visitors Bureau

Nirai Beach – Naturstrand mit Postkartenkulisse

Nirai Beach in Yomitan ist einer dieser Strände, die sich anfühlen, als hätte man sie zufällig entdeckt – obwohl er durchaus bekannt ist, wirkt er nie überfüllt. Der Sand ist hell und weich, das Wasser schimmert in verschiedenen Blau- und Grüntönen, und am Horizont zeichnen sich kleine Inseln ab.

Das Besondere an Nirai Beach ist seine Natürlichkeit: Hier gibt es keine laute Promenade, keine langen Reihen von Sonnenschirmen, sondern vor allem das Rauschen der Wellen, den Wind und den Duft des Meeres. Bei Ebbe kann man weit hinauslaufen und dabei kleine Muscheln, Seesterne und Krabben entdecken. Das Wasser ist meist ruhig, ideal zum Schwimmen oder einfach zum Treibenlassen. Wer Glück hat, erlebt am späten Nachmittag einen Sonnenuntergang, der den ganzen Himmel in leuchtende Orangetöne taucht.

Direkt am Strand befinden sich einige schattige Plätze unter Bäumen – perfekt, um ein Picknick zu genießen oder einfach mit einem Buch in der Hand den Tag verstreichen zu lassen. Nirai Beach ist kein Ort für Action und Trubel, sondern ein Platz, an dem man das Gefühl hat, mit der Natur eins zu werden – und genau das macht seinen Zauber aus.

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Zwei Hirsche stehen auf einer Wiese in der Nähe eines Strandes in Okinawa; einer grast, während der andere nach vorne schaut. Hinter ihnen sind ruhiges blaues Wasser, eine Betonmauer und ein üppig grüner bewaldeter Hügel zu sehen.

©OPG/©Okinawa Prefectural Government/©沖縄県

Nishihama Beach – Der Traumstrand von Hateruma

Nishihama Beach auf der kleinen Insel Hateruma ist ein Naturwunder, das man so nur selten findet. Der Sand ist fast schneeweiß und so fein, dass er unter den Füßen wie Puder wirkt. Das Wasser leuchtet in einem fast unwirklichen Türkis, das selbst in der Ferne noch glitzert.

Hateruma liegt weit im Süden von Okinawa und ist nur per Fähre von Ishigaki aus erreichbar – vielleicht ist es gerade diese Abgeschiedenheit, die den Strand so besonders macht. Hier gibt es keine großen Hotelanlagen oder laute Strandbars, stattdessen weite Stille, unterbrochen nur vom sanften Rauschen der Wellen. Wer ins Meer geht, findet flach abfallendes Wasser, ideal zum Schwimmen oder Schnorcheln.

Schon wenige Meter vom Ufer entfernt beginnen bunte Korallenriffe, die Lebensraum für eine Vielzahl tropischer Fische bieten. Am späten Nachmittag ist Nishihama Beach besonders magisch, wenn das Licht weicher wird und der Himmel in zarten Rosa- und Orangetönen leuchtet. Dieser Strand ist der Inbegriff eines tropischen Paradieses – unberührt, friedlich und so schön, dass man am liebsten nie wieder weg möchte.

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Wellen spülen sanft an einen Sandstrand von Okinawa mit klarem, türkisfarbenem Wasser unter einem teilweise bewölkten Himmel. In der Ferne sind Land und Berge am Horizont zu sehen.

©OPG/©Okinawa Prefectural Government/©沖縄県

Tera Limestone Cave Park – Unterirdische Wunderwelt mit Geschichte

Der Tera Limestone Cave Park auf Miyakojima ist ein Ort, der weit mehr ist als nur eine Tropfsteinhöhle. Hier hat die Natur über Jahrtausende hinweg ein unterirdisches Kunstwerk geschaffen: gewaltige Stalaktiten, filigrane Tropfsteinvorhänge und bizarre Kalksteinformationen, die im sanften Licht fast mystisch wirken.

Der Rundweg führt tief in das Herz der Höhle, vorbei an glitzernden Wasserbecken und schmalen Gängen, die wie natürliche Kathedralen wirken. Die konstant kühle Temperatur macht den Besuch selbst an heißen Sommertagen angenehm. Doch der Park ist nicht nur geologisch interessant – er ist auch ein Fenster in die Vergangenheit der Insel. Archäologische Funde aus der Höhle belegen, dass hier schon vor Jahrtausenden Menschen Unterschlupf fanden.

Zusätzlich gibt es im Parkbereich kleine Ausstellungen, die Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Höhle geben. Wer möchte, kann die Höhle mit einem Guide erkunden, der spannende Geschichten über die Besonderheiten der Formationen und die Legenden rund um den Ort erzählt. Der Tera Limestone Cave Park ist damit nicht nur ein Naturwunder, sondern auch eine Reise in Miyakojimas Urgeschichte – faszinierend, geheimnisvoll und absolut sehenswert.

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Große, zerklüftete Stalaktiten und Stalagmiten mit strukturierten Oberflächen hängen von der Decke und ragen aus dem Boden einer Kalksteinhöhle in Okinawa, die von künstlichem Licht beleuchtet wird. In der unteren linken Ecke ist ein Metallgeländer zu sehen.

©OPG/©Okinawa Prefectural Government/©沖縄県

Peace Memorial Park – Erinnerung und Mahnung auf Okinawa

Der Peace Memorial Park im Süden Okinawas ist ein Ort der Stille und des Gedenkens. Er wurde errichtet, um an die Schlacht um Okinawa im Jahr 1945 zu erinnern, eine der verheerendsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs im Pazifik. Die Anlage umfasst Denkmäler, Museen und Gedenktafeln mit den Namen aller Opfer – unabhängig von ihrer Nationalität.

Das „Cornerstone of Peace“-Monument ist besonders beeindruckend: endlose schwarze Steinplatten, in die Tausende Namen eingraviert sind, bilden einen Kreis, der in Richtung Meer geöffnet ist. Der Blick hinaus aufs Wasser wirkt wie eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Ein Besuch hier ist bewegend und gibt zugleich ein tiefes Verständnis für den unermüdlichen Wunsch der Okinawaner nach Frieden. Auch wenn dieser Ort von einer ernsten Atmosphäre geprägt ist, strahlt er gleichzeitig Ruhe und Hoffnung aus – eine wichtige Station, um Okinawas Geschichte zu verstehen.

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Ein modernes, kuppelförmiges Denkmal mit einer Steinstruktur und Treppen auf jeder Seite, umgeben von Grün und Bäumen unter einem teilweise bewölkten Himmel über Okinawa.

©Okinawa Convention&Visitors Bureau

Cape Manzamo – Postkartenblick aufs Meer

Cape Manzamo ist eine spektakuläre Felsformation an der Westküste Okinawas. Die Steilküste ist besonders bekannt für den elefantenförmigen Felsvorsprung, der majestätisch ins Meer ragt. Der Name „Manzamo“ bedeutet so viel wie „Wiese, auf der zehntausend Menschen sitzen können“ – und tatsächlich öffnet sich hier eine weite, grasbewachsene Fläche, von der aus man den Blick über das endlose Blau des Ozeans schweifen lassen kann.

Besonders eindrucksvoll ist der Ort zum Sonnenuntergang, wenn das Meer golden glitzert und die Wellen gegen die Klippen branden. Ein Spaziergang entlang der Klippenkante ist sicher und gut ausgebaut, bietet aber gleichzeitig das Gefühl, mitten in der Natur zu stehen. Hier lassen sich herrliche Fotos machen – und es ist einer dieser Orte, an denen man merkt, wie klein man im Vergleich zu den Kräften der Natur ist.

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Eine felsige Klippe am Meer in Okinawa, die einem Elefantenrüssel ähnelt, erstreckt sich über das strahlend blaue Wasser des Ozeans, auf dem grünes Gras wächst und unter dem sanfte Wellen unter einem klaren Himmel liegen.

©Okinawa Convention&Visitors Bureau

Iriomote – Wildes Dschungelabenteuer

Iriomote ist die zweitgrößte Insel der Präfektur Okinawa, aber zugleich eine der unberührtesten. Über 90 Prozent der Insel sind von dichtem Dschungel und Mangrovenwäldern bedeckt, die von zahlreichen Flüssen durchzogen werden. Wer Abenteuer liebt, ist hier genau richtig: Kajaktouren durch die Mangroven, Wanderungen zu versteckten Wasserfällen oder Bootsausflüge zu abgelegenen Stränden sind nur einige der Möglichkeiten.

Die Insel ist auch die Heimat der seltenen Iriomote-Katze, einer vom Aussterben bedrohten Wildkatze, die nur hier vorkommt. Tourismus ist bewusst nachhaltig gehalten, um die einzigartige Natur zu schützen. Ein Aufenthalt auf Iriomote bedeutet, für eine Zeit lang komplett abzuschalten und sich in den Rhythmus der Natur einzufügen – das Rauschen der Blätter, das Plätschern der Flüsse und das Zwitschern exotischer Vögel begleiten einen hier den ganzen Tag.

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Ein kleiner Wasserfall stürzt über dunkle Felsen, umgeben von üppiger grüner Vegetation in einem dichten Wald auf Okinawa, und das Sonnenlicht bricht durch die Bäume.

©OPG/©Okinawa Prefectural Government/©沖縄県

Taketomi – Tradition im Miniaturformat

Nur eine kurze Fährfahrt von Ishigaki entfernt liegt Taketomi, eine winzige Insel, die wie ein lebendiges Freilichtmuseum wirkt. Traditionelle Ryūkyū-Häuser mit roten Ziegeldächern, von niedrigen Steinmauern umgeben und mit Hibiskus geschmückt, prägen das Bild. Die Straßen sind unbefestigt und bestehen aus hellem Korallensand, der im Sonnenlicht strahlt. Fortbewegen kann man sich hier zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf die gemütlichste Art – in einer Wasserbüffelkutsche, die gemächlich durch die Dörfer rollt, während der Kutscher auf der Sanshin (einem traditionellen Saiteninstrument) spielt.

Taketomi ist klein genug, um es an einem Tag zu erkunden, aber reich genug an Charme, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Die Strände hier sind ebenfalls traumhaft, besonders Kondoi Beach, an dem das Wasser so flach und klar ist, dass es fast wie ein Spiegel wirkt.

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Ein friedliches Dorf auf Okinawa mit traditionellen Holzhäusern und roten Ziegeldächern schmiegt sich unter einem teilweise bewölkten Himmel an Bäume und Grünflächen. Stromleitungen durchqueren die ländliche Landschaft und tragen zu ihrem ruhigen Charme bei.

©OPG/©Okinawa Prefectural Government/©沖縄県

Kokusai-dori – Die pulsierende Straße Nahas

Wer das urbane Leben Okinawas spüren möchte, kommt an der Kokusai-dori nicht vorbei. Diese lange Einkaufsstraße im Herzen von Naha ist ein Kaleidoskop aus Farben, Gerüchen und Geräuschen. Tagsüber kann man hier durch unzählige kleine Läden schlendern, die von traditionellem Handwerk wie bemalten Töpferwaren bis zu modernen Modeaccessoires alles anbieten.

Kulinarisch ist die Straße ein Paradies – ob Sōki-Soba mit zartem Schweinerippchen, frisches Goya-Champuru oder exotische Tropenfrüchte. Abends verwandelt sich die Kokusai-dori in ein Lichtermeer, aus den Bars und Restaurants klingt Musik, und Straßenkünstler unterhalten das Publikum. Besonders spannend ist, dass hier nicht nur Touristinnen und Touristen unterwegs sind, sondern auch viele Einheimische, was dem Ganzen Authentizität verleiht.

Zwischen den modernen Geschäften finden sich kleine, unscheinbare Gassen, in denen man versteckte Izakayas und winzige Sake-Bars entdeckt, die wie Zeitkapseln wirken. Wer hier entlanggeht, bekommt in wenigen hundert Metern einen kompletten Eindruck vom heutigen Okinawa – weltoffen, lebendig und trotzdem traditionsbewusst.

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Eine Stadtstraße in Okinawa ist für den Verkehr gesperrt und mit Menschen, spielenden Kindern, Straßenmöbeln, Spielzeug und bunten Dekorationen gefüllt. Auf beiden Seiten säumen Geschäfte die Straße und schaffen eine lebendige und familienfreundliche Atmosphäre.

©Okinawa Convention&Visitors Bureau

Nama Beach – Geheimtipp für Ruhesuchende

Nama Beach auf Kumejima ist einer dieser Strände, die man nicht zufällig findet, sondern gezielt aufsucht – und dann nie wieder vergisst. Der Sand ist weich und hell, das Wasser klar und von einem intensiven Blau, das im Sonnenlicht fast leuchtet. Das Besondere an Nama Beach ist seine Ruhe. Selbst in der Hauptsaison ist es hier selten überfüllt, und oft teilt man sich den Strand nur mit ein paar Einheimischen oder Fischern, die am späten Nachmittag ihre Netze einholen.

Die Küste ist von üppigem Grün gesäumt, und kleine Felseninseln vor der Bucht sorgen dafür, dass das Wasser ruhig bleibt – perfekt zum Schwimmen oder Schnorcheln. Bei Ebbe kann man sogar zu einigen dieser Felsen hinauswaten und dort winzige Meeresbewohner entdecken.

Nama Beach ist auch ein großartiger Ort, um einfach am Ufer zu sitzen und dem leisen Plätschern der Wellen zu lauschen. Wenn die Sonne untergeht und der Himmel sich in Gold- und Rosatönen färbt, hat man das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein – fernab von Hektik, dafür mitten im Paradies.

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Ein Sandstrand in Okinawa mit klarem türkisfarbenem Wasser, sanften Wellen und einem üppig grünen Hügel im Hintergrund unter einem strahlend blauen Himmel mit vereinzelten Wolken.

©OPG/©Okinawa Prefectural Government/©沖縄県

Fazit – Okinawa kann mehr

Okinawa ist ein Reiseziel, das weit über seine Strände hinausgeht. Es ist eine Inselwelt, in der sich Geschichte, Natur, Kultur und Gastfreundschaft zu einem einzigartigen Erlebnis verbinden. Von den geschichtsträchtigen Mauern von Shuri-jo über die unberührten Mangroven von Iriomote bis zu den pulsierenden Straßen von Naha – jede Ecke erzählt ihre eigene Geschichte. Ob man nun Ruhe sucht, Abenteuer erleben will oder einfach nur die Schönheit tropischer Landschaften genießen möchte,

Okinawa hat all das zu bieten. Und am Ende bleibt nicht nur die Erinnerung an traumhafte Tage, sondern auch das Gefühl, ein Stück dieser besonderen Lebensweise in sich aufgenommen zu haben.

Mehrere kleine weiße Boote liegen an einem Sandstrand mit kristallklarem türkisfarbenem Wasser in Okinawa vor Anker, umgeben von üppig grünen Bäumen und Inseln unter einem strahlend blauen Himmel.

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