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Willkommen in Kagawa, der kleinsten Präfektur Japans, die jedoch in Sachen Kultur, Kulinarik und Natur zu den ganz Großen gehört. Auf der Insel Shikoku gelegen, bietet dieser Ort eine faszinierende Mischung aus jahrhundertealter Tradition und avantgardistischer Moderne. Wenn ihr Japan abseits der üblichen Touristenpfade von Tokio und Osaka entdecken wollt, ist Kagawa das perfekte Ziel für euch.
Hier sind 10 unschlagbare Gründe, warum ihr eure nächste Reise in diese Region planen solltet. Jedes dieser Highlights bietet euch tiefe Einblicke in die japanische Seele und Erlebnisse, die ihr so nirgendwo anders findet.
Das kulinarische Herz: Sanuki Udon
In Japan ist Kagawa unter dem Spitznamen „Udon-Ken“ bekannt – die Udon-Präfektur. Wenn ihr die Region besucht, werdet ihr schnell feststellen, dass diese dicken, weißen Weizennudeln hier nicht nur ein Lebensmittel, sondern ein kulturelles Identitätsmerkmal sind. Die spezielle Sorte, Sanuki Udon, zeichnet sich durch ihre einzigartige Textur aus: Sie ist fest, elastisch und hat den perfekten „Biss“, den man in Japan als „Koshi“ bezeichnet.
In Kagawa findet ihr über 600 Udon-Restaurants, was die Dichte an kulinarischen Hotspots weltweit fast einzigartig macht. Das Besondere für euch ist die Vielfalt der Lokalitäten. Es gibt alles – von schicken Restaurants bis hin zu sogenannten „Self-Service“-Läden, die oft in alten Fabrikhallen oder Wohnhäusern untergebracht sind. Dort nehmt ihr euch eure Nudeln selbst, tunkt sie kurz in heißes Wasser und verfeinert sie nach Belieben mit Tempura, Frühlingszwiebeln oder Ingwer.
Ein absolutes Muss für euch ist der Besuch einer Udon-Schule*. Dort lernt ihr, wie man den Teig traditionell mit den Füßen knetet (natürlich hygienisch verpackt!), während oft fröhliche Musik läuft. Es ist eine interaktive Erfahrung, die euch die Wertschätzung für dieses einfache, aber handwerklich anspruchsvolle Gericht näherbringt. Die Preise sind zudem unschlagbar günstig, sodass ihr euch durch die verschiedenen Varianten wie Kake Udon (in Brühe) oder Bukkake Udon (mit konzentrierter Sauce) probieren könnt, ohne euer Reisebudget zu sprengen.
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Der Ritsurin-Garten: Ein wandelndes Meisterwerk
Wenn ihr Ruhe und ästhetische Perfektion sucht, wird euch der Ritsurin Koen in Takamatsu begeistern. Dieser Garten gilt als einer der schönsten Japans und trägt den Titel „Besonderer Ort von landschaftlicher Schönheit“. Er wurde über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren von den Feudalherren der Matsudaira-Familie gestaltet und im Jahr 1745 fertiggestellt.
Der Garten ist so angelegt, dass er nach dem Prinzip des „Wandelgartens“ funktioniert. Das bedeutet für euch: Hinter jeder Kurve, jedem Hügel und jeder Brücke eröffnet sich euch ein völlig neuer, sorgfältig komponierter Ausblick. Es ist, als ob ihr durch ein dreidimensionales Gemälde spaziert. Mit sechs Teichen, dreizehn künstlich angelegten Hügeln und einer beeindruckenden Sammlung von über 1.400 kunstvoll beschnittenen Kiefern bietet die Anlage zu jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht.
Besonders empfehlenswert ist für euch eine Fahrt in einem traditionellen Wasen-Holzboot auf dem südlichen Teich. Aus der Perspektive des Wassers wirken die Brücken und die grüne Kulisse des Berges Shiun, der als „geborgene Landschaft“ in das Gartendesign integriert wurde, noch imposanter. Im Anschluss könnt ihr im Teehaus Kikugetsu-tei einkehren. Dort könnt ihr auf Tatami-Matten sitzen, einen Matcha genießen und den Blick über den See schweifen lassen. Es ist ein Ort, der euch die Hektik des Alltags komplett vergessen lässt.
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Naoshima: Die Symbiose von Kunst und Natur
Für Kunstliebhaber unter euch ist die Insel Naoshima ein absolutes Weltklasse-Ziel. Einst eine schrumpfende Fischerinsel, hat sie sich durch die Vision der Benesse Corporation in ein Mekka für zeitgenössische Kunst verwandelt. Hier erwartet euch eine Umgebung, in der Architektur, Natur und Kunstwerke nahtlos ineinandergreifen.
Das Markenzeichen der Insel sind die Skulpturen von Yayoi Kusama, insbesondere der ikonische gelbe Kürbis am Ende eines Piers. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Das von Tadao Ando entworfene Chichu Art Museum ist ein architektonisches Wunderwerk: Es wurde fast vollständig unterirdisch gebaut, um das Landschaftsbild nicht zu beeinträchtigen, nutzt aber geschickt natürliches Licht, um Werke von Claude Monet, James Turrell und Walter De Maria zu beleuchten.
Ihr könnt auf der Insel das „Art House Project“ im Dorf Honmura erkunden, bei dem leerstehende Wohnhäuser in begehbare Kunstwerke transformiert wurden. Das Besondere an Naoshima ist die Entschleunigung. Am besten mietet ihr euch E-Bikes, um die hügelige Landschaft zu erkunden und von einem Kunstwerk zum nächsten zu radeln. Die Verbindung aus der blauen Kulisse des Seto-Binnenmeeres und der avantgardistischen Kunst wird euch nachhaltig beeindrucken und zeigt euch eine moderne, kreative Seite Japans.
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Kotohira-gu: Spirituelle Herausforderung mit Aussicht
Ein Besuch in Kagawa wäre nicht vollständig ohne den Aufstieg zum Kotohira-gu, der im Volksmund oft liebevoll „Kompira-san“ genannt wird. Dieser Schreinkomplex ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Japans und ist dem Schutzpatron der Seeleute gewidmet. Für euch bedeutet dieser Besuch vor allem eines: Treppensteigen.
Der Weg zum Hauptschrein führt über 785 Steinstufen. Entlang des Weges passiert ihr zahlreiche kleine Läden, die traditionelles Kunsthandwerk und lokale Spezialitäten verkaufen. Falls euch die Puste ausgeht, könnt ihr die Atmosphäre in einem der Cafés genießen oder euch (gegen Gebühr) in einer Sänfte tragen lassen. Doch die wahre Belohnung erwartet euch oben: Ein spektakulärer Panoramablick über die Sanuki-Ebene bis hin zum Berg Iino, der aufgrund seiner Form oft als „Sanuki-Fuji“ bezeichnet wird.
Für die besonders Ambitionierten unter euch führt der Weg noch weiter zum inneren Schrein (Okusha), was insgesamt 1.368 Stufen bedeutet. Die spirituelle Energie dieses Ortes ist greifbar, besonders wenn ihr die kunstvollen Holzschnitzereien und die Bronzestatuen betrachtet. Nach dem Abstieg solltet ihr euch die Zeit nehmen, das Konpira Grand Theatre (Kanamaru-za) zu besuchen, das älteste erhaltene Kabuki-Theater Japans. Es bietet euch einen faszinierenden Einblick in die Bühnentechnik der Edo-Zeit, inklusive der händisch betriebenen Drehbühnen.
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Shodoshima: Ein Hauch von Mittelmeer in Japan
Die Insel Shodoshima ist ein Ort der Überraschungen. Sie ist in Japan vor allem für zwei Dinge bekannt: Oliven und Sojasauce. Das Klima der Insel ist vergleichsweise mild und trocken, was sie ideal für den Olivenanbau macht – eine Seltenheit in Japan. Im Olive Park könnt ihr euch wie in Griechenland fühlen, komplett mit einer weißen Windmühle und weiten Olivenhainen.
Neben den Oliven ist die Insel für ihre über 400-jährige Tradition der Sojasaucen-Herstellung berühmt. Ihr könnt durch das „Sojasaucen-Dorf“ spazieren, wo der Duft von fermentiertem Getreide in der Luft liegt und ihr historische Brauereien besichtigen könnt. Die dunklen Holzgebäude der Brauereien sind ein fantastisches Fotomotiv und bieten euch Einblicke in ein Handwerk, das hier noch mit viel Geduld und traditionellen Methoden gepflegt wird.
Ein Naturhighlight, das ihr nicht verpassen dürft, ist die Angel Road. Diese Sandbank erscheint nur zweimal am Tag bei Ebbe und verbindet die Hauptinsel mit einer kleinen Nebeninsel. Es heißt, dass Paare, die die Angel Road Hand in Hand überqueren, ewiges Glück finden. Für Wanderfreunde unter euch bietet die Kankakei-Schlucht eine der schönsten Aussichten Japans, besonders im Herbst, wenn sich das Laub in leuchtende Rot- und Goldtöne färbt. Ihr könnt entweder wandern oder bequem mit der Seilbahn nach oben fahren und den Blick über das Inselmeer genießen.
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Teshima: Kunst in der Stille
Wenn euch Naoshima gefällt, werdet ihr Teshima lieben. Diese Insel ist etwas ruhiger und ländlicher, bietet aber eines der beeindruckendsten Museumserlebnisse der Welt. Das Teshima Art Museum, eine Zusammenarbeit zwischen der Künstlerin Rei Naito und dem Architekten Ryue Nishizawa, ist ein Ort der absoluten Kontemplation.
Das Gebäude gleicht einem riesigen Wassertropfen aus weißem Beton, der ohne Stützpfeiler auskommt. Durch zwei große Öffnungen im Dach dringen Licht, Wind und Geräusche der Natur ungehindert nach innen. Auf dem Boden bilden sich aus winzigen Löchern Wassertropfen, die durch die Oberflächenspannung und die leichte Neigung des Bodens in Bewegung geraten und zu kleinen Rinnsalen verschmelzen. Es ist ein Ort, an dem ihr stundenlang sitzen und einfach nur beobachten könnt.
Teshima bietet euch zudem wunderschöne terrassierte Reisfelder, die bis zum Meer hinunterreichen. Die Insel hat eine bewegte Geschichte der ökologischen Wiederherstellung hinter sich und steht heute als Symbol für den Einklang zwischen Mensch, Natur und Kunst. Ihr könnt hier hervorragend entschleunigen, lokale Produkte in kleinen Cafés probieren und die Weite des Meeres genießen. Die Atmosphäre auf Teshima ist weniger touristisch und wirkt sehr authentisch, was euch ein tiefes Gefühl von Frieden vermitteln wird.
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Die Burg Marugame: Monumentale Steinmetzkunst
Die Stadt Marugame beherbergt eine der zwölf Burgen Japans, deren ursprünglicher Holzturm (Tenshu) noch erhalten ist. Die Burg Marugame thront imposant auf einem Hügel und ist besonders für ihre gewaltigen Steinmauern bekannt. Diese Mauern, auch Ishigaki genannt, erreichen eine Höhe von bis zu 60 Metern und sind damit die höchsten ihrer Art in ganz Japan.
Für euch ist der Aufstieg zur Burg ein Erlebnis für sich. Die geschwungenen Kurven der Mauern, die technisch als „Fächerform“ bezeichnet werden, sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern zeugen von der genialen Verteidigungsarchitektur der damaligen Zeit. Von der obersten Ebene habt ihr einen fantastischen Rundumblick über die Stadt und das Seto-Binnenmeer. Da der Turm im Originalzustand ist, könnt ihr im Inneren die steilen Holztreppen erklimmen und die historische Atmosphäre hautnah spüren.
Marugame ist zudem das Zentrum der Herstellung von Uchiwa (traditionellen japanischen Fächern). Fast 90 % aller Rundfächer Japans werden hier produziert. Ihr könnt das Uchiwa-Museum besuchen, den Handwerkern bei ihrer präzisen Arbeit zusehen oder euch selbst daran versuchen, einen Fächer aus Bambus und Papier zu basteln. Es ist ein wunderbares, handgemachtes Souvenir, das euch immer an eure Zeit in Kagawa erinnern wird. Die Kombination aus massiver Wehrarchitektur und dem filigranen Handwerk der Fächermacher macht Marugame zu einem faszinierenden Stopp auf eurer Reise.
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© Naokijp, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Shikoku Henro: Ein Weg der Erleuchtung
Kagawa ist der Ort, an dem eine der berühmtesten Pilgerreisen der Welt ihr Ziel findet: der Shikoku Henro. Dieser Weg verbindet 88 Tempel rund um die Insel Shikoku und ist dem buddhistischen Mönch Kobo Daishi gewidmet. Kagawa beherbergt die letzten 22 Tempel (Nr. 67 bis 88) und wird daher oft als „Ort der Vollendung“ bezeichnet.
Auch wenn ihr nicht den gesamten 1.200 Kilometer langen Weg geht, bietet euch der Besuch einzelner Tempel tiefe Einblicke in die japanische Spiritualität. Der Zentsu-ji (Tempel 75) ist besonders bedeutend, da er der Geburtsort von Kobo Daishi ist. Die weitläufige Anlage mit ihrer fünfstöckigen Pagode strahlt eine immense Ruhe aus. Ihr könnt dort Menschen in ihrer typischen weißen Pilgerkleidung (O-henro) beobachten, die Sutren rezitieren und Kerzen entzünden.
Ein weiteres Highlight für euch ist der Yashima-ji (Tempel 84), der auf einem Hochplateau liegt. Er ist nicht nur wegen seiner Architektur bekannt, sondern auch wegen der Legenden um die dortigen Tanuki (Marderhunde), die als Glücksbringer verehrt werden. Das Besondere am Pilgerweg in Kagawa ist die gelebte Gastfreundschaft der Einheimischen, bekannt als „Osettai“. Es ist nicht unüblich, dass Pilger (und manchmal auch Touristen) mit kleinen Geschenken oder Essen bedacht werden. Diese Kultur des Gebens wird euch das Gefühl geben, in Kagawa wirklich willkommen zu sein.
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Die Seto-Ohashi-Brücke: Architektur der Superlative
Die Verbindung zwischen der Hauptinsel Honshu und Shikoku wird durch die Seto-Ohashi-Brücke ermöglicht, ein technisches Meisterwerk, das ihr euch ansehen müsst. Es handelt sich dabei eigentlich um ein System aus sechs Brücken, die über mehrere Inseln im Meer springen. Mit einer Gesamtlänge von über 13 Kilometern ist sie eine der längsten Doppelstockbrücken der Welt – oben fahren Autos, unten Züge.
Einen der besten Ausblicke auf dieses monumentale Bauwerk habt ihr vom Seto-Ohashi Memorial Park in Sakaide. Dort könnt ihr im Seto-Ohashi Tower in einer rotierenden Kabine in die Höhe fahren und die Brücke sowie das umliegende Inselmeer aus der Vogelperspektive betrachten. Die Symmetrie der Stahlkonstruktion im Kontrast zu den natürlich geformten Inseln bietet euch fantastische Fotomotive.
Für Technikinteressierte unter euch gibt es Museen, die den Bau dieser Brücke dokumentieren, der Japan Milliarden kostete und die Region wirtschaftlich transformierte. Aber auch ohne technisches Interesse ist die Überfahrt ein Erlebnis. Wenn ihr mit dem Zug (dem „Marine Liner“) von Okayama nach Takamatsu fahrt, solltet ihr euch einen Platz am Fenster sichern. Das Gefühl, hoch über dem glitzernden Wasser zwischen den grünen Inseln hindurchzugleiten, ist ein Highlight jeder Anreise nach Kagawa. Besonders bei Sonnenuntergang, wenn das Metall der Brücke golden schimmert, ist der Anblick unvergesslich.
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Takamatsu: Maritimer Charme und moderne Urbanität
Die Hauptstadt Takamatsu ist euer perfektes Basislager für die Erkundung Kagawas. Die Stadt hat einen ganz eigenen, entspannten Rhythmus, der stark vom Meer geprägt ist. Das moderne Viertel Sunport Takamatsu direkt am Hafen lädt euch zum Flanieren ein. Hier könnt ihr den Fähren zusehen, wie sie zu den Kunstinseln ablegen, oder von der „Red Lighthouse“ (dem weltweit ersten gläsernen Leuchtturm) den Blick auf das Seto-Binnenmeer genießen.
Ein weiteres Highlight für euch ist die Shopping Arcade von Takamatsu. Mit einer Gesamtlänge von fast 2,7 Kilometern ist sie die längste überdachte Einkaufsstraße Japans. Hier findet ihr alles von traditionellen Handwerksläden bis hin zu modernen Cafés und Boutiquen. Es ist der ideale Ort, um Souvenirs zu kaufen oder an Regentagen trocken durch die Stadt zu bummeln. Die Mischung aus alteingesessenen Geschäften und jungem Design macht den Reiz dieser Arkaden aus.
Besucht auch den Tamamo-Park, in dem sich die Ruinen der Burg Takamatsu befinden. Das Einzigartige hier ist der Burggraben, der direkt mit dem Meer verbunden ist und somit Salzwasser führt. Ihr könnt sogar Fische im Graben füttern – statt der üblichen Karpfen findet ihr hier oft Seebrassen. Takamatsu bietet euch eine hervorragende Infrastruktur, fantastische Restaurants (natürlich viele Udon-Läden!) und eine freundliche Atmosphäre, die euren Aufenthalt in Kagawa abrundet. Die Stadt ist klein genug, um übersichtlich zu sein, aber groß genug, um euch jeden Abend etwas Neues zu bieten.
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Warum Kagawa euer nächstes Ziel sein sollte
Kagawa beweist, dass man nicht groß sein muss, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Die Präfektur bietet euch eine Dichte an Erlebnissen, die ihresgleichen sucht: von kulinarischen Abenteuern über weltberühmte Kunst bis hin zu tiefer Spiritualität und beeindruckender Natur.
Ihr werdet feststellen, dass die Menschen hier besonders stolz auf ihre Heimat sind und euch mit einer Offenheit begegnen, die eure Reise bereichern wird. Ob ihr nun als Backpacker, Kunstliebhaber oder Gourmets unterwegs seid – Kagawa hat für jeden von euch etwas Besonderes zu bieten. Packt eure Koffer und lasst euch von der Magie des Seto-Binnenmeeres verzaubern!
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