Es gibt Orte, die Euch schon beim ersten Gedanken daran in eine andere Stimmung versetzen. Der Hikawa-Schrein in Saitama gehört für mich genau in diese Kategorie. Stellt Euch vor: ein über 2400 Jahre alter Shintō-Schrein, eingebettet in eine Allee so lang und majestätisch, dass Ihr schon beim Betreten spürt, wie der Alltag von Euch abfällt.
Der Hikawa-Schrein ist nicht nur irgendein spiritueller Ort, er ist das Herz einer langen Tradition. Er gilt als Hauptschrein von über 280 Hikawa-Schreinen in ganz Japan und ist damit nicht nur für Gläubige, sondern auch für kulturinteressierte Reisende ein echtes Highlight. Selbst wenn Ihr sonst nicht viel mit Religion am Hut habt, lohnt sich ein Besuch allein wegen der Atmosphäre, der Architektur und der schieren Schönheit der Natur drum herum.
Und ganz ehrlich – es ist einfach schön, mal einen Tag rauszukommen, den Blick auf etwas anderes zu richten und dieses besondere „Japan-Gefühl“ einzuatmen, das sich irgendwo zwischen Ehrfurcht, Ruhe und einer Prise Neugier abspielt.
- Adresse: 〒330-0803 Saitama, Omiya Ward, Takahanacho, 1−407
- Öffnungszeiten: März, April, September, Oktober 5:30-17:30 Uhr | Mai bis August 5:00- 18:00 | November bis Februar
6:00-17:00 Uhr - Eintritt: Der Besuch des Schreins ist kostenlos
- Weitere Informationen: musashiichinomiya-hikawa.or.jp

Ankommen in Saitama – Der Weg zum Schrein
Der Weg zum Hikawa-Schrein ist schon ein kleines Erlebnis für sich. Wenn Ihr aus Tokio kommt, nehmt Ihr am besten die JR Saikyō-Linie oder Shōnan-Shinjuku-Linie und fahrt bis zur Station Ōmiya. Allein die Fahrt ist ein sanfter Übergang – Ihr verlasst das hektische Zentrum, die Hochhäuser werden seltener, und irgendwann bemerkt Ihr mehr Wohnviertel, kleine Parks und ein bisschen dieses „Vorstadtgefühl“.
Von Ōmiya aus geht es entweder zu Fuß oder mit der Bahn weiter. Ich persönlich würde Euch raten, zu Fuß zu gehen – der Spaziergang dauert etwa 20 Minuten, und Ihr bekommt schon einen ersten Eindruck von der Stadt. Unterwegs gibt es kleine Cafés, ein paar typische japanische Bäckereien und sogar kleine Läden mit Omiyage (Souvenirs), die oft unterschätzt werden.

Je näher Ihr dem Schrein kommt, desto stiller wird es. Es ist, als ob der Lärm der Stadt langsam hinter Euch zurückbleibt und Ihr in eine andere Zeit hineinspaziert. Die Straßen wirken breiter, die Bäume älter, und irgendwann seht Ihr das große, rote Torii – und wisst, dass Ihr angekommen seid.
Wenn es wie bei uns regnet, dann könnt Ihr auch mit der Bahn bis zur Station Kita-Ōmiya fahren. Vor dort aus ist der Fußweg etwas kürzer und auch ein bisschen abenteuerlich. Denn hier kommt Ihr seitlich am Schrein an und müsst Euch über schmale Fußwege schlagen, bei denen wir teilweise nicht mehr sicher waren, ob wir richtig sind.

Dafür kommt Ihr auf diesem Weg auch am “Schlangenteich” vorbei. Der Schlangenteich ist eine der Wasserquellen in Minuma, das eng mit dem Hikawa-Glauben verbunden ist. Es heißt, dass der Hikawa-Schrein wegen dieses Schlangenteichs errichtet wurde und er gilt daher als Geburtsort des Hikawa-Schreins. Zudem gilt er als einer der kraftvollsten Kraftorte in der Kanto-Region.

Der Weg der tausend Schritte
Vielleicht habt Ihr schon mal von dem berühmten Sando des Hikawa-Schreins gehört – dieser beeindruckend lange Hauptweg, der angeblich über zwei Kilometer misst und wenn Ihr den Schrein zu Fuß von der Ōmiya Station besucht, kommt Ihr automatisch den Weg der tausend Schritte entlang.

Die Bäume hier sind riesig, uralt, und spenden einen natürlichen Schatten, der besonders im Sommer Gold wert ist. Viele dieser Bäume sind Zelkoven, und ihre Äste formen fast eine grüne Kathedrale über Euren Köpfen. Hin und wieder kommt Euch ein Jogger oder Anwohner, die hier einen kleinen Spaziergang machen. Und natürlich Menschen, die sich wie Ihr auf den Weg zum oder vom Hikawa-Schrein machen.

An manchen Tagen seht Ihr auch Hochzeitspaare in traditioneller Shintō-Kleidung – das weiße Seidengewand der Braut, der schwarze Hakama des Bräutigams. Das ist nicht nur ein perfektes Fotomotiv, sondern wirkt auch wie ein lebendiger Beweis dafür, dass dieser Schrein nicht nur ein historischer Ort ist, sondern auch heute noch fest in der Gemeinschaft verankert ist.

Wenn Ihr zwischendurch auf einer der hölzernen Bänke Platz nehmt, könnt Ihr einfach die Szenerie wirken lassen. Es ist erstaunlich, wie sehr so ein einfacher Spaziergang Euch innerlich entschleunigen kann.

Das große Romon Torii und der erste Eindruck
Ihr könnt gar nicht anders, als kurz stehen zu bleiben, wenn Ihr das riesige wunderschöne Romon Tor am Eingang seht. Es ist eines dieser Momente, in denen man automatisch das Tempo verlangsamt – als ob man dem Ort Respekt zollen möchte. Dieses Torii ist nicht nur irgendein Eingangstor; es markiert den Beginn eines langen, von Bäumen gesäumten Weges, der Euch direkt ins Herz des Schreingeländes führt.

Die Luft verändert sich merklich. Selbst wenn Ihr vorher noch in einer belebten Straße wart, hört Ihr hier vor allem das Rascheln der Blätter, das Zwitschern der Vögel und – wenn Ihr Glück habt – das dumpfe Klopfen einer Taiko-Trommel aus der Ferne. Der Weg ist mit feinem Kies bedeckt, und Ihr werdet merken, wie Eure Schritte leiser werden. Links und rechts stehen alte Steinlaternen, viele mit Moos bewachsen, und manche wirken, als hätten sie schon Jahrhunderte gesehen.

Der Hikawa-Schrein existiert seit über 2400 Jahren, und diese Atmosphäre trägt er in jeder Ecke. Ihr geht weiter, und dieser gerade, fast endlose Pfad erzeugt das Gefühl, dass Ihr langsam in eine andere Welt hineingeht – weg vom Alltag, hin zu etwas, das man nicht so leicht in Worte fassen kann.

Ankunft am Hauptgebäude – Der Honden
Sobald Ihr durch das Romon Tor tretet öffnet sich vor Euch das Innere des Schreins und gibt den Blick auf das Hauptgebäude, den Honden des Hikawa-Schreins, frei. Gegenüber dem wunderschönen roten Torii wirkt das Hauptgebäude fast schon ein bisschen unscheinbar. Das dunkle hölzerne Gebäude beeindruckt vor allem mit seiner Atmosphäre und spirituellen Kraft.

Da es am Vortag geschneit hatte und auch am Tag unseres Besuches das Wetter sehr durchwachsen war, hatten wir den Schrein fast für uns alleine. So konnten wir diesen berühmten und normalerweise gut besuchten Schrein wirklich ganz in Ruhe erkunden und vor allem auf uns wirken lassen. Ein ganz besonderes Gefühl.

Hier spürt man die Geschichte besonders stark – und wenn man weiß, dass dieser Schrein angeblich schon im 5. Jahrhundert gegründet wurde, bekommt man eine Gänsehaut. Bevor Ihr den Honden betretet, solltet Ihr den rituellen Reinigungsplatz aufsuchen, das Temizuya. Dort reinigt Ihr Eure Hände und spült Euren Mund – nicht als religiöse Pflicht, sondern als kleine symbolische Geste, um den Alltagsstaub hinter Euch zu lassen.

Wenn Ihr vor dem Schrein steht, könnt Ihr Euren Wunsch oder Dank im Stillen formulieren. Der Ablauf ist einfach: Zwei Mal verbeugen, zwei Mal in die Hände klatschen, Wunsch äußern, einmal verbeugen. Selbst wenn Ihr nicht religiös seid, hat dieser Moment etwas sehr Meditatives.

In einem Nebengebäude haben wir zudem eine tolle kleine Ausstellung entdeckt. Auf langen Tafel gab es eine Übersicht über verschiedene Goshuin Stempel und Bücher von Schreinen und Tempeln in ganz Japan. Es war lustig entlang zu laufen und zu entdecken, welche der Orte wir bereits besucht haben und welches Goshuin sich inzwischen schon in einem unserer Büchern findet.

Zwischen Tradition und Alltag – Die Nebenschreine
Es lohnt sich, ein wenig abseits der Hauptachse zu schauen. Der Hikawa-Schrein hat mehrere kleine Nebenschreine, die oft weniger besucht sind, aber eine ganz eigene Stimmung haben. Manche sind winzig, kaum größer als ein Gartenschuppen, und trotzdem kunstvoll gestaltet.
Diese Nebenschreine sind perfekt, wenn Ihr einen Moment ganz für Euch haben wollt, ohne dass viele Leute drumherum sind. Hier könnt Ihr das Gefühl bekommen, als wärt Ihr in einer kleinen, geheimen Ecke Japans gelandet, die sich fast nur für Euch öffnet. Oft hängt auch ein leichter Duft von Räucherwerk in der Luft, und das Knacken der Holzplanken unter Euren Füßen verstärkt dieses „Zeitlosigkeitsgefühl“.
Der Munakata-Schrein
Der Munakata-Schrein ist einer dieser Orte, die nicht nur optisch beeindrucken, sondern auch eine faszinierende Geschichte in sich tragen. Er ist den drei Munakata-Göttinnen gewidmet, die in der Shintō-Mythologie als Schwestern des Sonnengottes Amaterasu gelten und über das Meer und sichere Reisen wachen. Der Schrein liegt in Fukuoka, und schon beim Betreten spürt Ihr diese Mischung aus Seeluft und Spiritualität. Besonders schön ist der Hauptschrein mit seinem schlichten, aber kraftvollen Holzdesign, das perfekt in die umgebende Natur eingebettet ist.

Viele Besucher kommen hierher, um für Sicherheit auf Reisen oder Erfolg bei neuen Unternehmungen zu beten. Wenn Ihr Euch Zeit nehmt, lohnt es sich, den angrenzenden Waldweg zu erkunden, der Euch zu weiteren heiligen Orten führt – einige davon wirken fast versteckt und sind von Moos und Farn überwuchert. Im Frühling und Herbst ist die Atmosphäre besonders magisch, wenn das Licht durch die Bäume fällt und der Wind sanft durch die Torii weht.

Der Hikawainari-Schrein
Der Hikawainari-Schrein ist kleiner als der große Hikawa Jinja in Saitama, hat aber seinen ganz eigenen Charme. Er ist Inari Ōkami gewidmet, der Gottheit des Reis, der Fruchtbarkeit und des Wohlstands.

Typisch für Inari-Schreine sind die zahlreichen Fuchsfiguren (Kitsune), die als göttliche Boten gelten. Wenn Ihr den Schrein betretet, werdet Ihr diese steinernen Füchse überall entdecken – manche halten Schlüssel, andere kleine Symbole in den Pfoten. Das Gelände ist ruhig und von einer gewissen Intimität geprägt, die größere Schreine oft nicht haben. Viele Besucher kommen gezielt hierher, um für geschäftlichen Erfolg oder private Wünsche zu beten.

Besonders eindrucksvoll ist der Hauptweg mit den roten Torii, die nacheinander aufgereiht stehen und beim Durchschreiten fast wie ein kleiner Tunnel wirken und an den Fushimi Inari Taisha in Kyoto erinnern.

Wer eine ruhige, spirituelle Pause sucht und gleichzeitig ein Stück traditioneller japanischer Symbolik erleben will, wird sich hier wohlfühlen.

Der Matsuo-Schrein
Der Matsuo-Schrein ist traditionell einer Gottheit gewidmet, die mit Reinheit und Schutz in Verbindung steht, und viele Besucher kommen hierher, um für Gesundheit oder einen klaren Geist zu beten. Schon der Weg dorthin ist reizvoll: Ihr biegt einfach von der Hauptachse des Hikawa-Schreins ab, und plötzlich wird es noch stiller.

Der kleine Schrein steht leicht erhöht, umgeben von alten Bäumen, deren Wurzeln sich wie natürliche Skulpturen aus dem Boden winden. Das Gebäude selbst ist schlicht, mit einem hölzernen Dach und feinen Schnitzereien, die bei genauem Hinsehen kleine Tier- und Pflanzenmotive zeigen. Besonders schön ist es im frühen Morgenlicht, wenn die Sonne durch die Blätter fällt und das Holz warm leuchten lässt.

Viele Einheimische kommen gezielt hierher, um in Ruhe ein Gebet zu sprechen, fernab der größeren Besuchergruppen. Es ist einer dieser Orte, an denen man spürt, dass Spiritualität nicht immer Größe und Pracht braucht – manchmal reicht ein stiller Winkel im Schatten alter Bäume.

Die Feste des Hikawa-Schreins – Wenn der Ort zum Leben erwacht
So ruhig und medidativ der Hikawa-Schrein an normalen Tagen sein kann, so lebendig und bunt wird er zu den großen Festen. Besonders im Sommer, beim Reitaisai im August, verwandelt sich das Gelände in einen einzigen, farbenfrohen Festplatz. Überall stehen Stände mit Takoyaki (gegrillten Teigbällchen mit Oktopus), Yakisoba (gebratene Nudeln) und Kakigōri (geschabtes Eis mit Sirup). Kinder rennen mit Papierlaternen herum, und auf der Bühne vor dem Schrein treten Tänzer und Musiker auf.

Der Höhepunkt ist oft eine feierliche Prozession, bei der ein tragbarer Schrein – ein Mikoshi – durch die Straßen getragen wird. Die Männer und Frauen, die ihn tragen, rufen rhythmisch und stampfen im Takt, während Trommeln den Puls der Menge vorgeben. Es ist laut, chaotisch und gleichzeitig zutiefst traditionell. Wenn Ihr so ein Fest miterlebt, seht Ihr nicht nur die religiöse Seite des Schreins, sondern auch, wie sehr er ein sozialer Treffpunkt für die ganze Stadt ist.

Kleine Rituale, große Wirkung – Ema, Omikuji und Co.
Egal ob Ihr bei einem Fest oder an einem ruhigen Tag kommt – es gibt kleine Rituale, die Ihr unbedingt ausprobieren solltet. Eines davon sind Ema – kleine Holztafeln, auf die Ihr Wünsche oder Dank schreibt. Diese werden dann an speziellen Gestellen aufgehängt, damit die Gottheiten sie „lesen“ können. Manche Tafeln sind schlicht, andere liebevoll bemalt.

Ein weiteres beliebtes Ritual sind Omikuji, kleine Zettel mit Wahrsagungen. Ihr zieht sie meist per Zufall aus einer Box, und der Text sagt Euch, wie das Glück in den nächsten Monaten steht – von „großem Glück“ bis „großem Unglück“. Schlechte Wahrsagungen knotet Ihr an einen Draht oder Baum auf dem Gelände, damit das Unglück dort bleibt. Solche Kleinigkeiten bringen Euch den Ort auf eine sehr persönliche Weise näher, und selbst wenn Ihr nicht an die Vorhersagen glaubt, habt Ihr am Ende ein schönes Andenken.

Leider war bei unserem Besuch auf Grund des schlechten Wetters alles geschlossen, was ein bisschen Traurig war, denn so ein Erinnerungsstück aus einem Schrein macht doch die Erinnerungen immer wieder komplett.

Ein Ort für alle Jahreszeiten
Was den Hikawa-Schrein so besonders macht, ist, dass er zu jeder Jahreszeit einen eigenen Charme hat. Im Frühling blühen entlang des Weges zarte Kirschblüten, die den ganzen Pfad in ein rosa Wolkenmeer tauchen. Im Sommer bietet das dichte Blätterdach eine willkommene Kühle, und die Festivals bringen Farbe und Energie.

Im Herbst färben sich die Blätter in leuchtendem Rot und Gold, und im Winter liegt manchmal eine dünne Schneeschicht auf den Dächern, die den ganzen Ort in eine fast märchenhafte Stimmung versetzt. Jede Jahreszeit bietet Euch also einen guten Grund, wiederzukommen – und viele Einheimische tun genau das. Manche kommen regelmäßig, um zu beten oder einfach nur spazieren zu gehen, und sehen so den Wandel des Ortes über das Jahr hinweg.

Fazit – Mehr als nur ein Schrein
Wenn Ihr den Hikawa-Schrein besucht, werdet Ihr schnell merken, dass es hier nicht nur um Religion oder Tourismus geht. Es ist ein Ort, der Geschichte atmet, der Gemeinschaft verbindet und der Euch – egal, ob Ihr gläubig seid oder nicht – eine Form von Ruhe schenkt, die in der modernen Welt selten geworden ist. Ihr könnt hier Stunden verbringen, ohne dass es langweilig wird: den langen Pfad entlang schlendern, kleine Rituale ausprobieren, saisonale Feste erleben oder einfach nur auf einer Bank sitzen und den Wind in den Blättern hören.

Und das Schönste: Dieser Ort ist so nah an Tokio, dass Ihr ihn problemlos in einen Tagesausflug einbauen könnt (wir hatten das Ganze mit dem Saitama Railway Museum verbunden) – und trotzdem fühlt er sich an, als wäre er Lichtjahre vom Großstadttrubel entfernt. Für mich ist der Hikawa-Schrein einer dieser Orte, an die man sich lange erinnert, nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern wegen des Gefühls, das man mitnimmt. Und ich bin ziemlich sicher, dass es Euch genauso gehen wird.

- Besucht auch das Saitama Railway Museum, dass ganz in der Nähe des Hikawa Schrein liegt
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