Direkt südlich der Hauptstadtregion wartet ein echtes Juwel darauf, von euch entdeckt zu werden: die Präfektur Kanagawa. Diese vielseitige Region vereint auf faszinierende Weise das Beste, was das Land der aufgehenden Sonne zu bieten hat, auf engstem Raum. Hier treffen ultramoderne Großstädte auf jahrhundertealte Geschichte, und entspannte Sandstrände liegen nur eine kurze Zugfahrt von nebligen Berglandschaften und heißen Quellen entfernt.
Kanagawa bietet einfach die perfekte Mischung aus Abenteuer, Kultur, Kulinarik und Erholung, ohne dass ihr dafür tagelang durch das ganze Land reisen müsst. Viele Orte lassen sich wunderbar unkompliziert ansteuern, doch die Region ist so reich an Highlights, dass sie ein eigenes, mehrtägiges Abenteuer verdient. Deswegen war auch wir schon oft und gerne in Kanagawa unterwegs, auch wenn wir noch nicht alle der hier vorgestellten Orte besucht haben.
Also packt schnell eure Kameras und euren Entdeckergeist ein! In diesem Beitrag erfahrt ihr zehn unschlagbare Gründe, warum Kanagawa bei eurer nächsten Reiseplanung ganz oben auf der Must-See-Liste stehen sollte. Lasst euch von der Vielfalt überraschen und inspirieren, die euch hier an jeder Ecke erwartet, wenn ihr die ausgetretenen Standardpfade verlasst und in eine Region eintaucht, die wie keine andere Tradition, Moderne und Natur miteinander verbindet.
Was gibt es hier zu entdecken?
- 1 Yokohama: Die futuristische Hafenmetropole
- 2 Kamakura: Auf den Spuren der Samurai
- 3 Hakone: Wellness und Entspannung in heißen Quellen
- 4 Der majestätische Blick auf den Mount Fuji
- 5 Enoshima: Die romantische Urlaubsinsel
- 6 Kulinarische Vielfalt: Von Ramen bis Streetfood
- 7 Die Strände von Shonan: Surfen und Strandleben
- 8 Kawasaki: Kultur abseits der Touristenpfade
- 9 Die historische Burg Odawara
- 10 Natur pur im Tanzawa-Gebirge und auf Jogashima
- 11 Fazit – Kanagawa wird Euch begeistern
Yokohama: Die futuristische Hafenmetropole
Ihr sucht nach einer Stadt, die modernen Großstadtflair mit einer Brise Meeresluft verbindet? Dann wird Yokohama euch garantiert verzaubern. Als eine der ersten Städte, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts für den westlichen Handel öffneten, versprüht Yokohama einen ganz besonderen, internationalen Charme.
Das absolute Herzstück ist das Viertel Minato Mirai 21, was übersetzt „Hafen der Zukunft“ bedeutet. Wenn ihr dort am Ufer entlangschlendert, blickt ihr auf eine beeindruckende Skyline, die besonders nach Kachelnacht in allen Farben erstrahlt. Ein Riesenrad, das gleichzeitig als riesige Uhr fungiert, prägt das Bild. Neben futuristischer Architektur bietet die Stadt auch historische Ecken wie die Red Brick Warehouses – alte Backsteinspeicher, in denen sich heute hippe Geschäfte und Cafés befinden.
Ein weiteres absolutes Highlight ist Yokohama Chinatown, das größte seiner Art in Japan. Hier könnt ihr euch durch enge Gassen voller bunter Tore treiben lassen und gedämpfte Teigtaschen probieren. Oder wie wäre es mit einem Besuch im Anpanman-Museum (okay, das musste als Anpanman-Fan jetzt noch sein 😉 und bisher war es das beste von allen, die wir besucht haben)
Yokohama ist der perfekte Beweis dafür, dass eine Großstadt gleichzeitig dynamisch, sauber und unglaublich entspannt sein kann. Ihr solltet euch mindestens einen vollen Tag Zeit nehmen, um diese Metropole in all ihren Facetten zu erleben.
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Kamakura: Auf den Spuren der Samurai
Wenn ihr tief in die Geschichte eintauchen möchtet, bietet euch Kamakura eine überwältigende Dichte an historischen Schätzen. Umgeben von bewaldeten Bergen und dem Meer, atmet diese geschichtsträchtige Kleinstadt die Vergangenheit der einstigen Shogunat-Hauptstadt.
Das bekannteste Wahrzeichen ist ohne Zweifel der Kotoku-in Tempel mit dem Großen Buddha. Diese monumentale Bronzestatue trotzt seit dem 13. Jahrhundert Wind und Wetter – sogar Tsunamis und Erdbeben konnten ihr nichts anhaben, weshalb sie heute unter freiem Himmel steht. Ihr könnt die Statue sogar von innen besichtigen, was ein magisches Gefühl vermittelt. Auf jeden Fall waren wir total beeindruckt von der Größe des Buddha, auch wenn wir erst kurz vorher im Todai-ji in Nara waren. Also lasst Euch dieses Erlebnis nicht entgehen.
Doch Kamakura hat noch so viel mehr zu bieten. Schlendert durch die monumentalen Tore des Tsurugaoka Hachimangu Schreins oder verliert euch im Bambushain des Hokoku-ji Tempels, wo ihr bei einer Tasse traditionellem Matcha-Tee die absolute Ruhe genießen könnt. Letzterer ist übrigens eine gute Alternative für alle, denen der Arashiyama Bambuswald zu überlaufen ist (weitere Alternativen findet Ihr hier)
Die Kombination aus spiritueller Atmosphäre, dichten Wäldern und der Nähe zur Küste macht Kamakura zu einem magischen Ort, der euch für ein paar Stunden das moderne Zeitalter komplett vergessen lässt. Und er ist auch perfekt, wenn Ihr einen kleinen Strandausflug machen möchtet, denn der ist nur einen Katzensprung entfernt.
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Hakone: Wellness und Entspannung in heißen Quellen
Nach ausgiebigen Sightseeing-Touren habt ihr euch eine Pause verdient, und es gibt keinen besseren Ort dafür als Hakone. Diese Region ist Teil des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks und weltberühmt für ihre Onsen – traditionelle japanische Thermalbäder. Das vulkanisch aktive Gebiet sorgt dafür, dass hier mineralreiches, heißes Wasser direkt aus der Erde sprudelt.
Ihr könnt in wunderschön gestalteten Außenbädern, den sogenannten Rotenburo, entspannen, während um euch herum der Dampf aufsteigt und ihr den Blick auf die bewaldeten Berge genießt. Für das ultimative Erlebnis solltet ihr in einem Ryokan, einem traditionellen Gasthaus, übernachten. Dort schlaft ihr auf Futons, tragt gemütliche Yukata-Roben und bekommt ein mehrgängiges Kaiseki-Menü serviert, das ein Fest für die Sinne ist.
Neben der Erholung bietet Hakone auch landschaftlich Spektakuläres: Fahrt mit der Seilbahn über das kochende Schwefeltal Owakudani und probiert die berühmten schwarzen Eier, die im Thermalwasser gekocht werden und der Legende nach das Leben verlängern. Hakone ist Balsam für die Seele und ein unvergessliches Wellness-Erlebnis. Auch wenn Hakone bisher noch auf unserer Bucket-Liste steht, kann ich es Euch auf Grund der Empfehlung anderer ebenfalls nur an Herz legen. Ich hoffe, den Live-Beitrag kann ich dann bald einmal nachreichen.
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© Kanagawa Prefecture
Der majestätische Blick auf den Mount Fuji
Der Mount Fuji ist das ultimative Symbol des Landes, und von Kanagawa aus habt ihr einige der spektakulärsten Aussichten auf diesen heiligen Berg. Besonders die Region rund um den Ashi-See in Hakone bietet euch Postkartenmotive parat, die ihr nie wieder vergessen werdet. Wenn ihr an einem klaren Tag an Bord eines der skurrilen, als Piratenschiffe gestalteten Ausflugsdampfer über den See fahrt, spiegelt sich der schneebedeckte Gipfel im tiefblauen Wasser.
Zusammen mit dem leuchtend roten Torii-Tor des Hakone-Schreins, das scheinbar auf dem Wasser schwebt, ergibt sich ein Anblick von unbeschreiblicher Schönheit. Aber nicht nur von den Bergen aus könnt ihr den Fuji bewundern.
Selbst von den Stränden in Enoshima oder Kamakura aus zeigt sich der Vulkan an klaren Wintertagen in seiner vollen Pracht hinter der Meereskulisse. Wir konnten zum Beispiel von der Brücke nach Enoshima und dem Enoshima Sea Candle aus einen tollen Blicke auf den Fuji erhaschen.
Für Fotografie-Begeisterte unter euch ist Kanagawa daher ein wahres Eldorado. Die Jagd nach dem perfekten Foto des majestätischen Berges wird euch durch die gesamte Präfektur begleiten und euch immer wieder staunen lassen.
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Enoshima: Die romantische Urlaubsinsel
Nur eine kurze Brückenüberquerung von der Küste entfernt liegt Enoshima, eine kleine, charmante Insel, die bei Einheimischen und Reisenden gleichermaßen beliebt ist. Sobald ihr die Insel betretet, spürt ihr die maritime, entspannte Urlaubsatmosphäre. Ein steiler, von Souvenirläden und Seafood-Restaurants gesäumter Weg führt euch hinauf zum Enoshima-Schrein, der eigentlich aus drei verschiedenen Schrein-Anlagen (Okutsunomiya, Hetsunomiya und Nakatsunomiya) besteht.
Die Insel ist eng mit einer alten Legende über einen Drachen und eine Göttin verbunden, weshalb ihr überall auf Drachenmotive stoßen werdet. Ein absolutes Highlight ist der Enoshima Sea Candle, ein Leuchtturm mit einer Aussichtsplattform, die euch einen atemberaubenden 360-Grad-Blick über den Pazifik und die Küstenlinie schenkt.
Wenn ihr bis zum Sonnenuntergang bleibt, werdet ihr mit einem farbenfrohen Naturschauspiel belohnt. Für Abenteurer unter euch gibt es an der Rückseite der Insel die Iwaya-Höhlen, die durch die Meeresbrandung geformt wurden und die ihr mit Kerzen in der Hand erkunden könnt.
Enoshima verbindet Natur, Mythologie und Küstenflair zu einem perfekten Tagesausflug. Allerdings würde ich Euch empfehlen, an einem Wochentag nach Enoshima zu kommen. Wir waren 2023 an einem Wochenende hier und mussten auf Grund der Menschenmassen unseren besuch abbrechen. 2025 an einem Wochentag war es dann deutlich entspannter.

Kulinarische Vielfalt: Von Ramen bis Streetfood
Eure Reise durch Kanagawa wird garantiert auch zu einem kulinarischen Fest, denn die Region hat einige ganz besondere Spezialitäten zu bieten.
Beginnen wir in Yokohama: Hier schlägt das Herz aller Suppenliebhaber höher. Im Shin-Yokohama Ramen Museum könnt ihr nicht nur etwas über die Geschichte der berühmten Nudelsuppe lernen, sondern in einer detailgetreuen Kulisse der 1950er Jahre Mini-Portionen aus dem ganzen Land probieren. Zudem ist Yokohama die Geburtsstätte der Iekei Ramen, einer deftigen Suppe auf Basis von Schweineknochen und Sojasauce mit dicken Nudeln.
Wenn ihr es maritimer mögt, solltet ihr an der Küste von Kamakura und Enoshima Shirasu probieren. Diese winzigen, weißen Sardellen werden entweder roh oder gekocht auf Reis serviert und gelten als lokale Delikatesse. Und ich muss gestehen, ich bin ein absoluter Fan von Shirasu und kann nicht genug davon bekommen. Es ist absolut lecker.
In Odawara hingegen solltet ihr Kamaboko testen, traditionellen gedämpften Fischkuchen. Für die Naschkatzen unter euch gibt es in Hakone überall die süßen Onsen-Manju, kleine mit roter Bohnenpaste gefüllte Dampfbrötchen. Die Gastroszene in Kanagawa ist so vielseitig wie die Landschaft selbst und wird euch jeden Tag aufs Neue begeistern.

Die Strände von Shonan: Surfen und Strandleben
Viele assoziieren eine Japanreise nicht primär mit Strandurlaub, doch die Shonan-Küste in Kanagawa wird euch eines Besseren belehren. Diese Küstenregion, zu der auch die Strände von Kamakura, Fujisawa und Chigasaki gehören, ist das Epizentrum der regionalen Surfkultur.
Sobald die Temperaturen steigen, zieht es sonnenhungrige Städter, Surfer und Jugendliche an die dunklen Sandstrände. Hier könnt ihr euch ein Board leihen, in die Wellen springen oder einfach in einer der temporären Strandbars, den sogenannten Umi-no-ie (Meereshäusern), ein kühles Getränk genießen.
Die Atmosphäre ist extrem entspannt, laid-back und erinnert fast ein wenig an Kalifornien – nur eben mit ganz eigenem Charme. Entlang der Küstenstraße findet ihr hippe Cafés, Burger-Läden und Skateshops. Selbst im Frühling oder Herbst, wenn es zum Baden zu kühl ist, solltet ihr hierherkommen.
Ein Spaziergang am Strand, während die Sonne langsam hinter der Silhouette der Insel Enoshima versinkt und die Surfer auf die letzte Welle des Tages warten, hat einen ganz eigenen, unbezahlbaren Vibe. Selbst im Winter (wir waren Anfang März hier unterwegs) macht ein Strandspaziergang absolut Spaß und bietet einen wunderbaren Kontrast zu dem Großstadttrubel von Tokio oder Yokohama. Also nehmt Euch unbedingt die Zeit, für einige Zeit die Seele baumeln zu lassen.

Kawasaki: Kultur abseits der Touristenpfade
Zwischen den großen Ballungszentren liegt die Stadt Kawasaki, die von internationalen Reisenden oft fälschlicherweise übersehen wird. Dabei verbirgt sich hier eines der faszinierendsten Freilichtmuseen: das Nihon Minka-en. In diesem weitläufigen, bewaldeten Park wurden 25 historische Bauernhäuser aus der Edo-Zeit originalgetreu wiederaufgebaut. Ihr könnt die Häuser betreten, die riesigen Strohdächer bewundern und am offenen Herdfeuer sehen, wie die Menschen früher lebten.
Ein krasser Kontrast dazu ist der Kawasaki Daishi, ein beeindruckender buddhistischer Tempelkomplex, der für seine Rituale zur Abwehr von Unglück bekannt ist. Die lange Einkaufsstraße, die zum Tempel führt, ist berühmt für Kuzumochi (eine süße Reisspeise) und das rhythmische Schneiden von traditionellen Bonbons.
Für Popkultur-Fans bietet Kawasaki zudem das Fujiko F. Fujio Museum, das dem Schöpfer der weltberühmten blauen Roboterkatze Doraemon gewidmet ist. Kawasaki zeigt euch eine authentische Seite abseits der ganz großen Massen und überrascht mit Kontrasten zwischen Industrie, Popkultur und tiefer Tradition.
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Die historische Burg Odawara
Für alle Geschichts- und Architekturbegeisterten ist die Burg Odawara ein absoluter Pflichtstopp auf dem Weg nach Hakone. Diese majestätische Festung war im 15. und 16. Jahrhundert der Sitz des mächtigen Hojo-Clans, der von hier aus weite Teile der Region kontrollierte.
Die Burg galt lange Zeit als uneinnehmbar, da sie strategisch klug auf einem Hügel nahe dem Meer erbaut wurde. Obwohl das Hauptgebäude im Laufe der Jahrhunderte durch Erdbeben und politische Umbrüche zerstört wurde, rekonstruierte man den Burgturm (Donjon) in den 1960er Jahren liebevoll nach historischen Plänen.
Heute beherbergt das Innere ein modernes Museum mit Rüstungen, Schwertern und Artefakten der Samurai. Wenn ihr die oberste Etage erreicht, werdet ihr mit einem fantastischen Panoramablick über die Stadt Odawara und die Sagami-Bucht belohnt.
Der umliegende Burgpark ist besonders im Frühling zur Kirschblüte oder im Frühsommer, wenn die Iris und Hortensien blühen, eine Augenweide. Hier könnt ihr tief in die Welt der alten Herrscher eintauchen.
© Depositphotos
Natur pur im Tanzawa-Gebirge und auf Jogashima
Wenn ihr der Zivilisation für eine Weile komplett entfliehen möchtet, hält Kanagawa auch dafür die passenden Ecken bereit. Das Tanzawa-Gebirge im Nordwesten der Präfektur ist ein Paradies für Wanderer und Naturbegeisterte. Hier findet ihr unberührte Wälder, tiefe Schluchten, tosende Wasserfälle und anspruchsvolle Wanderwege, die euch auf Gipfel mit grandiosen Aussichten führen.
Ein völlig anderes, aber nicht weniger faszinierendes Naturerlebnis erwartet euch am südlichsten Tipp der Miura-Halbinsel: die Insel Jogashima. Diese raue, windgepeitschte Insel ist bekannt für ihre bizarren Felsformationen, die durch tektonische Verschiebungen und die unerbittliche Meeresbrandung über Jahrtausende geformt wurden. Ein Wanderweg führt euch entlang der Klippen zu einem strahlend weißen Leuchtturm und einem natürlichen Felstor, dem Misaki Maguchi. Hier könnt ihr die salzige Meeresluft einatmen, den Wellen lauschen und eine wilde, ungezähmte Seite erleben, die im krassen Gegensatz zu den glitzernden Megastädten steht.
Diese Wanderung steht auch noch ganz oben auf unserer Bucket-Liste. Ich hoffe, ich kann Euch bald davon berichten.

Fazit – Kanagawa wird Euch begeistern
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kanagawa ein absolut faszinierendes Reiseziel ist, das Euch eine schier endlose Palette an Erlebnissen bietet. Und das nur einen Katzensprung von Tokio entfernt, so dass Ihr die meisten Orte auch als einen Tagesausflug genießen könnt. Perfekt zum Beispiel auf Eurer zweiten Japan-Reise (während der wir die meisten Orte in Kanagawa besucht haben).
Egal, ob ihr die futuristische Hafenatmosphäre und das kulinarische Angebot in Yokohama genießen, auf den Spuren der Samurai durch die geschichtsträchtigen Straßen von Kamakura wandeln oder in den heißen Onsen-Quellen von Hakone mit Blick auf den Mount Fuji entspannen wollt – ich verspreche Euch hier findet ihr genau das Richtige für euren Geschmack.
Die unglaubliche geografische Vielfalt, die von den rauen Bergketten des Tanzawa-Gebirges bis zu den entspannten Surferstränden der Shonan-Küste reicht, sorgt zudem dafür, dass auf Eurer Reise garantiert keine Langeweile aufkommt. Dank der hervorragenden Infrastruktur und der schnellen Zugverbindungen könnt ihr all diese Highlights unkompliziert, sicher und komfortabel erreichen.
Kanagawa schafft es wie kaum eine andere Region, die tiefe Verwurzelung in alten Traditionen perfekt mit moderner Lebensart und atemberaubender Natur zu verknüpfen. Ihr solltet diese vielseitige Präfektur bei eurer nächsten Routenplanung also unbedingt fest einplanen und euch selbst von ihrem einzigartigen Zauber anstecken lassen.
Welcher ist Eurer Lieblingsort in Kanagawa? Habt Ihr vielleicht noch einen Geheimtipp, der hier noch nicht aufgeführt ist? Dann hinterlasst mir gerne einen Kommentar.

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Hallo! Ich bin Kathleen - das Gesicht hinter "Verliebt in Japan". Nachdem Japan 2022 über Nacht mein Herz erobert hat, schreibe ich hier seit Oktober 2023 über meine eigenen Japan Reisen (inzwischen war ich fünf mal in Japan), Ziele die noch auf meiner Bucket-Liste stehen und natürlich gebe ich Euch auch Reisetipps, Empfehlungen und Schritt-Für-Schritt-Anleitungen an die Hand.
Inzwischen haben sich hier fast 500 Beiträge angesammelt, die Euch hoffentlich dabei helfen, Eure eigene perfekte Japan-Reise zu planen und bei der Planung und vor Ort nicht in Fettnäpfchen tretet.
Anfang 2024 wurde mir zudem die Ehre zuteil, zum "Hiroshima Tourism Abassador" ernannt zu werden. Für mich eine ganz besondere Ehre, denn Hiroshima liegt mir besonders am Herzen.
Wenn ich nicht gerade für Euch Informationen über Reisen nach Japan zusammenstelle, plane ich meine eigene nächste Japanreise.
